Die Szene ist unterschiedlich organisiert: Es gibt
Parteien,
Vereine und
"Kameradschaften". Hier finden Sie eine Übersicht aller wichtigen Gruppen und Organisationen aus dem rechtsextremen Umfeld.

Politische Parteien sind für die rechtsextreme Szene nicht nur für parlamentarische Arbeit bedeutend, sondern vor allem auch um sich zu vernetzen und von staatlichen Gelder zu profitieren. Am bekanntesten sind die
NPD, die
DVU und die
Republikaner. Darüber hinaus gibt es noch verschiedene lokale
Wahlbündnisse mit rechtsextremen Verbindungen, wie zum Beispiel
"Pro Köln" oder die Münchner "Bürgerinitiative Ausländerstopp".

Auf jugendliche Neonazis wirken die so genannten
"Kameradschaften" besonders anziehend. Die „Kameradschafts“-Szene gerät immer wieder durch die Organisation von Nazi-Aufmärschen, gewalttätigen Überfällen, bis hin zu terroristischen Aktionen in die Schlagzeilen. Auffällig ist, dass die "Kameradschaften" sich gerne modern, offen und aktionistisch geben, oft unter dem Label
„Autonome Nationalisten“ .