Was wir machen können

An Schulen, im Sport, an der Universität, in der Kommune, auf der Straße oder im Parlament - überall gibt es Menschen, die sich aktiv Neonazis entgegen stellen. Das Engagement vieler macht Mut, selbst zu handeln. Initiativen, Tipps und Vorschläge finden Sie hier.

Informieren und protestieren

Wie informiert man über Strategien der Neonazis? Wie protestiert man gegen Nazi-Aufmärsche, gegen Rechtsrock-Konzerte und gegen Nazi-Läden bei uns im Ort?

Hinschauen und eingreifen

Wie greift man ein, wenn Neonazis das Wort ergreifen wollen, wenn sie zuschlagen und wer berät Eltern und Aussteiger.

Vernetzen und aktiv werden

Wie findet man Initiativen vor Ort? Was können Kirchengemeinden, Sportvereine, Schulen, was kann man in Gewerkschaften, in der Jugendfeuerwehr oder am Arbeitsplatz tun?

Neue Beiträge aus "Was wir machen können"

Generation 50plus aktiv im Netz gegen Nazis: Workshops in Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern


Engagement am Laptop: Für Demokratie diskutieren im Internet Foto: © Flickr

Es geht weiter! Im März, April und Mai finden wieder Workshops unseres Projektes "Generation 50plus aktiv im Netz gegen Nazis" in Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern statt: Für Demokratie im Internet diskutieren. Seien Sie dabei!

  • • Wie kann ich im Internet gegen Rechtsextremismus aktiv werden?

"Wir kommen in die Presse, wenn unsere Spieler verprügelt werden - das ist die falsche Priorität"


Logo der Kampagne "Love Sports - hate Neonazism" Foto: © Roter Stern Nordost Berlin

Eigentlich könnte es einfach sein: Sport hat das Potenzial, Teamgeist, Miteinander und gesellschaftliche Integration zu fördern. Doch Stadien und Sportplätze werden oft zum Kundgebungsort für rassistische Verunglimpfungen, homophobe Schmähungen, antisemitische Sprechchöre oder anderer Spielarten von Diskriminierungen.

"Ladenschluss jetzt!" - Neue Handreichung zum Umgang mit rechtsextremen Szeneläden erschienen


Proteste gegen einen "Thor Steinar"-Laden in Berlin Foto: © MBR / Broschüre

Was tun, wenn im Ort ein rechtsextremer Bekleidungsladen oder ein Nazi-Szene-Lokal eröffnet? Eine neue Broschüre aus Berlin bietet Tipps und Hilfe für Anwohner, Hauseigentümer, zivilgesellschaftliche Akteure - zum Download.