Was wir machen können

An Schulen, im Sport, an der Universität, in der Kommune, auf der Straße oder im Parlament - überall gibt es Menschen, die sich aktiv Neonazis entgegen stellen. Das Engagement vieler macht Mut, selbst zu handeln. Initiativen, Tipps und Vorschläge finden Sie hier.

Informieren und protestieren

Wie informiert man über Strategien der Neonazis? Wie protestiert man gegen Nazi-Aufmärsche, gegen Rechtsrock-Konzerte und gegen Nazi-Läden bei uns im Ort?

Hinschauen und eingreifen

Wie greift man ein, wenn Neonazis das Wort ergreifen wollen, wenn sie zuschlagen und wer berät Eltern und Aussteiger.

Vernetzen und aktiv werden

Wie findet man Initiativen vor Ort? Was können Kirchengemeinden, Sportvereine, Schulen, was kann man in Gewerkschaften, in der Jugendfeuerwehr oder am Arbeitsplatz tun?

Neue Beiträge aus "Was wir machen können"

Hamburg steht im März auf gegen Nazis


Unterstützer der Kampange "Hamburg steht auf! Foto: © dpa übert lautgegennazis.de

Im Rahmen der "Internationalen Woche gegen Rassismus" macht der Verein Laut gegen Nazis e.V. in Hamburg mobil: Schulen, Vereine und Bürger/innen setzen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus unter dem Motto "Hamburg steht auf!" Auch Prominente unterstützen die Aktion - etwa Sänger Lotto King Karl und Koch Tim Mälzer. Auch die beiden Hamburger Fußballklubs, der FC St.

Neue Broschüre: Zwischen Propaganda und Mimikry -Neonazi-Strategien in Sozialen Netzwerken


Wenn jemand auf seinem Facebook-Profil ein Bild des Cartoon-Held Bart Simpson postet, kann der bestimmt kein Nazi sein. Oder? Was Nazis so alles in den sozialen Netzwerken treiben - und warum -, analysiert die neue Broschüre von "Netz gegen Nazis" und no-nazi.net: "Zwischen Propaganda und Mimikry - Neonazi-Strategien in Sozialen Netzwerken" - hier zum Download!

Von Simone Rafael

Neue Internetseite zu Gender und Rechtsextremismus


Screenshot der neuen Homepage www.gender-und-rechtsextremismus.de Foto: © gender-und-rechtsextremismus.de

Parallel zum Kinostart des Spielfilms "Kriegerin", der die Geschichte einer jungen Rechtsextremistin in der Provinz erzählt, präsentiert die Fachstelle "Gender & Rechtsextremismus" der Amadeu Antonio Stiftung ihren neuen Internetauftritt.

Von Heike Radvan