Was wir machen können

An Schulen, im Sport, an der Universität, in der Kommune, auf der Straße oder im Parlament - überall gibt es Menschen, die sich aktiv Neonazis entgegen stellen. Das Engagement vieler macht Mut, selbst zu handeln. Initiativen, Tipps und Vorschläge finden Sie hier.

Informieren und protestieren

Wie informiert man über Strategien der Neonazis? Wie protestiert man gegen Nazi-Aufmärsche, gegen Rechtsrock-Konzerte und gegen Nazi-Läden bei uns im Ort?

Hinschauen und eingreifen

Wie greift man ein, wenn Neonazis das Wort ergreifen wollen, wenn sie zuschlagen und wer berät Eltern und Aussteiger.

Vernetzen und aktiv werden

Wie findet man Initiativen vor Ort? Was können Kirchengemeinden, Sportvereine, Schulen, was kann man in Gewerkschaften, in der Jugendfeuerwehr oder am Arbeitsplatz tun?

Neue Beiträge aus "Was wir machen können"

Amadeu Antonio Stiftung startet ein Jahr vor den Wahlen die Kampagne „Kein Ort für Neonazis“ in MV


Logo der Kampagne "Kein Ort für Neonazis in Mecklenburg-Vorpommern" Foto: © AAS

Seit 2006 versucht die NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern ihre Politik zu betreiben. Am 4. September 2011 sind wieder Landtagswahlen. Den Wiedereinzug der Neonazis ins Parlament gilt es, zu verhindern.

Den Wiedereinzug der NPD verhindern

Laucha: Die Stille nach dem Schock


Laucha in Sachsen-Anhalt: In letzter Zeit aufgrund seines rechtsextremen Fußballtrainers Lutz Battke oft in den Medien Foto: © flickr

Nach einem rechtsextremen Überfall auf einen jüdischen Jungen in Laucha gab es viel Wirbel um den Ort. Doch nur selten wurde über den Fall an sich diskutiert. Meist stand der rechtsextreme Fußballtrainer Lutz Battke als heimliche Hauptfigur im Vordergrund. Aber wie geht es der Familie nach dem Überfall?

Von Alexander Schierholz

Mitmachen: Youtube startet Videowettbewerb "361 Grad Respekt"


Gruppenbild mit Dame: Wirtschaft, Musiker und Ministerin fordern "Respekt" auf Youtube. Foto: © ngn / sr

"Stars anfassen - mit Champagnerpyramide!" verspricht Smudo dem Gewinner oder der Gewinnerin des Videowettbewerbs "361 Grad Respekt". Wie jüngst berichtet, nimmt Rechtsextremismus in sozialen Netzwerken immer mehr Raum ein - umso wichtiger, dass sich Netzwerk-Betreiber und -Nutzer gegen Rassismus und nationalistischen Hass positionieren.