Was wir machen können

An Schulen, im Sport, an der Universität, in der Kommune, auf der Straße oder im Parlament - überall gibt es Menschen, die sich aktiv Neonazis entgegen stellen. Machen Sie mit! Initiativen, Tipps und Vorschläge finden Sie hier.

Hier finden Sie

Grundlagentexte und aktuelle Artikel zu den Themen:

| Engagieren
| Eingreifen
| Informieren
| Protestieren

| Und alle Fragen aus der Rubrik "Was tun?"
| Alle Anleitungen aus der Rubrik "How to...?"

Hilfe bei der Umsetzung: Amadeu Antonio Stiftung

Ihr Projekt braucht Beratung, Geld oder Austausch mit Menschen, die an anderem Ort schon Ähnliches wie Sie versucht haben? Sie brauchen Ansprechpartner in Ihrer Region oder suchen Ansätze für die Arbeit zu Menschenfeindlichkeiten? Wenden Sie sich an die Amadeu Antonio Stiftung: www.amadeu-antonio-stiftung.de

Über erfolgreiche Projekte gegen Rechtsextremismus

berichtet unsere Partnerwebsite 
www.mut-gegen-rechte-gewalt.de.

Alle Artikel zum Thema:

Kicks und Klicks für Fairplay : Portal "Fußball gegen Nazis"

Toleranz, Fairness und Respekt sind auch im Fußball elementar für den Umgang miteinander. Deshalb haben Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Homophobie in diesem Sport nichts verloren. Die Realität sieht leider anders aus. Die neue Plattform "Fußball gegen Nazis" informiert über entsprechende Vorfälle und Hintergründe, bietet Interessierten ein Forum zum Diskutieren und gibt Ratsuchenden konkrete Tipps und Handlungsvorschläge.

Was ist Antiziganismus?

Was ist Antiziganismus? Was geht mich das an? Was kann ich dagegen tun?

Was ist antimuslimischer Rassismus?

Was ist antimuslimischer Rassismus? Was geht mich das an? Was kann ich dagegen tun?

Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer, rassistischer und homophober Gewalt

Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt

Hier finden Sie alle Anlaufstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt bundesweit.

Bayern

B.U.D. - Beratung. Unterstützung. Dokumentation.
Für Opfer Rechtsextremer Gewalt

c/o Bayerischer Jugendring
Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)
Herzog-Heinrich-Straße 7

Zehn Punkte für Zivilcourage

Die Initiative "Augen auf!" hat den Handlungsleitfaden "Zehn Punkte für Zivilcourage" erarbeitet, der weithin verwendet wird und viele Denkanstöße enthält:

1. Seien Sie vorbereitet

Überlegen Sie sich eine Situation, in der ein Mensch belästigt, bedroht oder angegriffen wird. Beispielsweise: Eine Frau dunklerer Hautfarbe und Kopftuch wird in der S-Bahn von zwei augenscheinlich der rechtsextremen Szene zugehörigen Männern beleidigt und angepöbelt.

Überlegen Sie, was Sie in einer solchen Situation fühlen würden.

Prävention: Wie Rassismus und Salafismus sich beeinflussen

Wie können sich Jugendliche innerhalb einer demokratischen Gesellschaft derart radikalisieren, dass sie für den Islamischen Staat in den Krieg ziehen wollen? Warum ist ein Mensch wie der Salafist Pierre Vogel für Jugendliche ernsthaft interessant? Und welche Formen von Prävention sind möglich? Diese und mehr Fragen beantworteten Expert_innen auf einer Medien-Tour zu „Islamismus-Prävention und Deradikalisierung“ des Mediendienstes Integration. Es gibt etliche interessante Parallelen zum Rechtsextremismus.

Eskalation in Köln: Schulterschluss von Neonazis und Hooligans unter dem Label „HoGeSa“

Mittlerweile sprechen die Medien von 5000 Teilnehmenden, die unter dem Label „Hooligans gegen Salafisten - HoGeSa“ vergangenen Sonntag durch die Kölner Innenstadt demonstrierten und randalierten. Berichtet wird von zahlreichen rassistischen Parolen während der Demonstration, Übergriffen auf Passant*innen, 49 verletzten Polizist*innen und Sachbeschädigungen. Der gelungene Schulterschluss zwischen organisierten Rechten und gewaltbereiten Fußballhooligans zeigt eine neue Dimension von Hooliganismus und bringt die Innenministerien des Bundes und von Nordrhein-Westfalen in Erklärungsnot.

Neonazis vor Gericht - Oktober 2014

Eine aktuelle Übersicht von Presseartikeln über Rechtsextreme vor Gericht. Nur für den NSU-Prozess gibt es eine Extra-Rubrik.

24.10.2014

NSU-Prozess und Aufarbeitung Oktober 2014

Der NSU-Prozess läuft seit dem 6. Mai 2013 vor dem Landgericht in München und ist weiter unübersichtlich. Hier zumindest eine Übersicht über den aktuellen Berichterstattungsstand zum Prozess, zur Aufarbeitung und zu Diskussionen im Umfeld des NSU.

Von der Redaktion

24.10.2014

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