Was wir machen können

An Schulen, im Sport, an der Universität, in der Kommune, auf der Straße oder im Parlament - überall gibt es Menschen, die sich aktiv Neonazis entgegen stellen. Machen Sie mit! Initiativen, Tipps und Vorschläge finden Sie hier.

Hier finden Sie

Grundlagentexte und aktuelle Artikel zu den Themen:

| Engagieren
| Eingreifen
| Informieren
| Protestieren

| Und alle Fragen aus der Rubrik "Was tun?"
| Alle Anleitungen aus der Rubrik "How to...?"

Hilfe bei der Umsetzung: Amadeu Antonio Stiftung

Ihr Projekt braucht Beratung, Geld oder Austausch mit Menschen, die an anderem Ort schon Ähnliches wie Sie versucht haben? Sie brauchen Ansprechpartner in Ihrer Region oder suchen Ansätze für die Arbeit zu Menschenfeindlichkeiten? Wenden Sie sich an die Amadeu Antonio Stiftung: www.amadeu-antonio-stiftung.de

Über erfolgreiche Projekte gegen Rechtsextremismus

berichtet unsere Partnerwebsite 
www.mut-gegen-rechte-gewalt.de.

Alle Artikel zum Thema:

NSU-Prozess und Aufarbeitung 2015

Der NSU-Prozess läuft seit dem 6. Mai 2013 vor dem Landgericht in München und ist weiter unübersichtlich. Hier zumindest eine Übersicht über den aktuellen Berichterstattungsstand zum Prozess, zur Aufarbeitung und zu Diskussionen im Umfeld des NSU.

Von der Redaktion netz-gegen-nazis.de 

Januar 2015

06.01.2015

Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer, rassistischer und homophober Gewalt

Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt

Hier finden Sie alle Anlaufstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt bundesweit.

Bayern

B.U.D. - Beratung. Unterstützung. Dokumentation.
Für Opfer Rechtsextremer Gewalt

c/o Bayerischer Jugendring
Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)
Herzog-Heinrich-Straße 7

Zehn Punkte für Zivilcourage

Die Initiative "Augen auf!" hat den Handlungsleitfaden "Zehn Punkte für Zivilcourage" erarbeitet, der weithin verwendet wird und viele Denkanstöße enthält:

1. Seien Sie vorbereitet

Überlegen Sie sich eine Situation, in der ein Mensch belästigt, bedroht oder angegriffen wird. Beispielsweise: Eine Frau dunklerer Hautfarbe und Kopftuch wird in der S-Bahn von zwei augenscheinlich der rechtsextremen Szene zugehörigen Männern beleidigt und angepöbelt.

Überlegen Sie, was Sie in einer solchen Situation fühlen würden.

Dresden mal anders: Demonstration für Flüchtlinge und Errichtung eines Protestcamps

Am Wochenende demonstrierten 5.000 Menschen in Dresden für Flüchtlingsrechte und ein Dresden ohne Pegida. Aufgerufen hatte die selbstorganisierte Flüchtlingsgruppe "Asylum Seekers´ Movement" aus Chemnitz. Am Samstagabend errichteten die Flüchtlinge gemeinsam mit Dresdner Unterstützung ein Protestcamp vor der Semperoper, in dem sie nach wie vor ausharren. Ihre Forderung ist die rechtliche Gleichstellung von Asylsuchenden und Deutschen. 

Von Lina Morgenstern

Neues aus dem Monitoring: Counter Narratives

Wer regelmäßig Netz gegen Nazis liest (oder einfach Kommentarspalten im Internet), weiß: Im Web ist leider nicht alles gut. Was dagegen helfen soll - wenn man etwa großen Internet-Unternehmen oder regierungsnahen Initiativen zuhört - sind so genannte "Counter Narratives". Was soll das sein? Wie sieht das aus? Und wer kann das tun? Beispiele von lustig bis Lebenshilfe hier.

Von den Redaktionen netz-gegen-nazis.de, fussball-gegen-nazis.de und no-nazi.net

Der direkte Draht zu den Nutzer/innen: Pädagogische Ansprache in Sozialen Netzwerken

Unser Schwesterprojekt "no-nazi.net" arbeitet seit vier Jahren mit Sozialen Netzwerken und über Soziale Netzwerke mit Jugendlichen, um Facebook, Twitter und Co. zu einem guten Ort für Demokraten und Demokratinnen und zu einem weniger angenehmen Ort für Menschenfeinde zu machen. Neben der Arbeit mit den Betreiber_innen Sozialer Netzwerke und mit Multiplikator_innen aus der Schul- und Initiativen-Welt ist ein zentraler Punkt von no-nazi.net die präventive und eingreifende Arbeit mit Jugendlichen über die Sozialen Netzwerke. Wie das praktisch funktioniert, lesen Sie hier.

Kulturelle Aufarbeitung von Rostock-Lichtenhagen: Das Pogrom als austauschbares Erlebnisangebot?

Der Kinofilm "Wir sind jung. Wir sind stark" und das Theater- und Hörstück "Sonnenblumenhaus": zwei aktuelle Produktionen erinnern aus unterschiedlichen Perspektiven an das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen. Immer geht es um die Frage,  wer wie und mit wem über das Pogrom sprechen kann - und welche Erkenntnisse sich daraus gewinnen lassen.

Von Julia Stegmann

Netz gegen Nazis & no-nazi.net - Die App

Mit der neuen App von no-nazi.net und Netz gegen Nazis könnt ihr euch ab jetzt auch unterwegs auf dem Laufenden halten über die Aktivitäten von Nazis im Internet und welche Möglichkeiten es gibt, dem Hass im Netz zu begegnen. Aber was kann die neue App noch alles?

27. Januar: Warum noch erinnern?

Warum noch erinnern? Wir sehen, wie sich jeder Zweite der von uns befragten Bundesbürger darüber ärgert, dass „den Deutschen auch heute noch die Verbrechen an den Juden vorgehalten werden“. Eben so viele meinten noch im September letzten Jahres, sie wären „es leid, immer wieder von den deutschen Verbrechen an den Juden zu hören“.

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