Was wir machen können

An Schulen, im Sport, an der Universität, in der Kommune, auf der Straße oder im Parlament - überall gibt es Menschen, die sich aktiv Neonazis entgegen stellen. Machen Sie mit! Initiativen, Tipps und Vorschläge finden Sie hier.

Hier finden Sie

Grundlagentexte und aktuelle Artikel zu den Themen:

| Engagieren
| Eingreifen
| Informieren
| Protestieren

| Und alle Fragen aus der Rubrik "Was tun?"

Hilfe bei der Umsetzung: Amadeu Antonio Stiftung

Ihr Projekt braucht Beratung, Geld oder Austausch mit Menschen, die an anderem Ort schon Ähnliches wie Sie versucht haben? Sie brauchen Ansprechpartner in Ihrer Region oder suchen Ansätze für die Arbeit zu Menschenfeindlichkeiten? Wenden Sie sich an die Amadeu Antonio Stiftung: www.amadeu-antonio-stiftung.de

Über erfolgreiche Projekte gegen Rechtsextremismus

berichtet unsere Partnerwebsite 
www.mut-gegen-rechte-gewalt.de.

Alle Artikel zum Thema:

Alle Sozialen Netzwerke gegen Nazis

Rund 200 soziale Netzwerke gibt es in Deutschland. Inzwischen bekennen sich 68 zu den Ideen unserer Kampagne "Soziale Netzwerke gegen Nazis".

Was konkret tun gegen Rechtsextremismus im Internet?

Lunikoff-Verehrung bei Facebook, NPD bei Twitter, Hetzvideos bei YouTube: Wie im wirklichen Leben kann sich jeder Surfer und jede Surferin mit wachen Augen und Verstand gegen Rechtsextremismus im Internet wehren. Hier erfahren Sie, wie sie gegen welche Inhalte in welchem Web-Angebot vorgehen können.

1. Rechtsextreme Websites und Inhalte anzeigen

Was tun, wenn rechtsextreme Eltern in Schule, Kita oder Verein agitieren?

Warum engagieren sich rechtsextreme Eltern so gern in Schulen, Kitas und Vereinen? Warum ist das bedenklich? Was können demokratische Eltern, Erzieher, Lehrer, Vereinsmitglieder tun, wenn das passiert? Und wie mit den Kindern umgehen? Experten antworten.

Warum sind rechtsextreme Eltern so engagiert?

Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer, rassistischer und homophober Gewalt

Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt

Hier finden Sie alle Anlaufstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt bundesweit.

Bayern

B.U.D. - Beratung. Unterstützung. Dokumentation.
Für Opfer Rechtsextremer Gewalt

c/o Bayerischer Jugendring
Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)
Herzog-Heinrich-Straße 7

Gewerkschaften informieren und organisieren

"Gute Beispiele von der Praxis für die Praxis" heißt die bundesweit einmalige Online-Datenbank von Projekten aus Konzernen, mittelständischen Betrieben, Gewerkschaften und deren Jugendorganisationen sowie Berufsschulen. Finden kann man die Datenbank auf der Website gelbehand.de des Vereins "Mach meinen Kumpel nicht an". Seit über 20 Jahren ist der "Kumpelverein" aktiv, der von der DGB Jugend und der Redaktion der Gewerkschaftszeitschrift "ran" 1986 gegründet wurde. Schwerpunkte sind die Bereiche Integration, Rechtsextremismus und Gewerkschaften.

Best Practice

Arbeitsplätze ohne rassistische Hetze

Mit Betriebsvereinbarungen und dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz stehen Arbeitnehmern und Betrieben etliche Möglichkeiten zur Verfügung, um gegen rassistische Sprüche, Diskriminierungen oder rechtsextremen Aktivitäten konsequent vorzugehen.

Im Kreis Offenbach beispielsweise wurde 2007 ein Mitarbeiter des Fachdienstes "Ausländerangelegenheiten" wegen "Hinweisen auf ausländerfeindliche Äußerungen" und unter Verweis auf das Selbstverständnis des Kreises als "weltoffen und tolerant" von seinen Aufgaben entbunden.

Wir unterstützen Opfer rechter Gewalt

Unterstützung für Opfer rechter und rassistischer Angriffe kann ganz unterschiedliche Formen annehmen. Für die Betroffenen sind sie oft (überlebens-)notwendig, um die Folgen der Gewalttat bewältigen zu können.

Hilfe nach rassistischem Brandanschlag

Ausstellungen, Theater und Veranstaltungsreihen

Effektives Handeln gegen Rechtsextremismus braucht Informationen und Öffentlichkeit. Denn Aktionen, Strategien, Codes, Musik und Lifestyle von Neonazis verändern sich ständig. Das Wissen darüber kann auf unterschiedliche Weise präsentiert und zur Diskussion gestellt werden.

Ausstellungen

Wir planen eine Veranstaltung zum Thema Rechtsextremismus. Was machen wir, um Störversuche von Neonazis zu verhindern?

Die Frage beantwortet Bianca Klose vom Mobilen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus. Das Team berät Initiativen, Gewerkschaften, Parteien und Schulen in Berlin bei der Vorbereitung von Veranstaltungen.

Region:

Initiativen gegen Läden für den rechten Lifestyle

Ob in Rostock mitten im “alternativen Stadtteil” Kröpeliner Tor-Vorstadt , im schicken Berlin-Mitte in Sichtweite zur “Volksbühne” oder im ländlichen Hunsrück: Geschäfte und Läden, in denen fast alles angeboten wird, was zu einem extrem rechten Lifestyle gehört, rufen vielerorts Proteste von Einwohnern und Initiativen hervor. Zusammengeschlossen haben sich viele Gruppen in der Kampagne: "Schöner leben ohne Naziläden."

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