Was wir machen können

An Schulen, im Sport, an der Universität, in der Kommune, auf der Straße oder im Parlament - überall gibt es Menschen, die sich aktiv Neonazis entgegen stellen. Machen Sie mit! Initiativen, Tipps und Vorschläge finden Sie hier.

Hier finden Sie

Grundlagentexte und aktuelle Artikel zu den Themen:

| Engagieren
| Eingreifen
| Informieren
| Protestieren

| Und alle Fragen aus der Rubrik "Was tun?"
| Alle Anleitungen aus der Rubrik "How to...?"

Hilfe bei der Umsetzung: Amadeu Antonio Stiftung

Ihr Projekt braucht Beratung, Geld oder Austausch mit Menschen, die an anderem Ort schon Ähnliches wie Sie versucht haben? Sie brauchen Ansprechpartner in Ihrer Region oder suchen Ansätze für die Arbeit zu Menschenfeindlichkeiten? Wenden Sie sich an die Amadeu Antonio Stiftung: www.amadeu-antonio-stiftung.de

Über erfolgreiche Projekte gegen Rechtsextremismus

berichtet unsere Partnerwebsite 
www.mut-gegen-rechte-gewalt.de.

Alle Artikel zum Thema:

Aktive Fans und Vereine

"Julius-Hirsch-Cup 2007", ein Fußballturnier in Gedenken an den in Auschwitz ermordeten jüdischen Nationalspieler Julius Hirsch mit Teams aus dem Sauerland und einer Mannschaft von Makkabi Berlin. Der Verein TuS Plettenberg wählt ungewöhnliche Wege in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rechtsextremismus im Sport.

Sprechen und Berichten über Sinti und Roma: Die Klischees sind schlicht falsch

"Antiziganismus ist ein Problem der Mehrheitsgesellschaft - nicht der Sinti und Roma." Nur müssen die ja trotzdem mit den zumeist abwertenden Klischees, Vorurteilen und Zuschreibungen leben, die bis heute in Politik, Medien und entsprechend auch am Stammtisch verwendet werden. Deshalb sollten gerade die politischen Eliten und Meinungsbildner*innen darauf achten, Diskriminierung entgegen zu treten, statt sie zu zementieren, fanden die eingeladenen Expert*innen. Denn die meisten Bilder von Sinti und Roma, die durch Köpfe und Medien geistern, stimmen schlicht nicht.

AGORA-Netzwerk für Sinti- und Roma-Frauen: Antidiskriminierungs-, Informations- und Empowerment-Arbeit

Die sogenannte Mehrheitsgesellschaft betrachtet sie oft klischeehaft statt differenziert. In der eigenen Communitiy werden politische Arbeit und Emanzipation recht kritisch betrachtet. Es gibt etliche Gründe für Sinti- und Roma-Frauen, sich zu organisieren, gemeinsam weiterzubilden und die Stimme in der Gesellschaft zu erheben. Dabei hilft die Initiative "Romane Romnja", dass jetzt das "AGORA - Netzwerk für Sinti und Roma-Frauen in Deutschland" ins Leben gerufen hat. 

Neonazis vor Gericht - April 2014

Eine aktuelle Übersicht von Presseartikeln über Rechtsextreme vor Gericht. Nur für den NSU-Prozess gibt es eine Extra-Rubrik.

Von der Redaktion

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Wenn etwas fehlt, bitte per Mail an netz@amadeu-antonio-stiftung.de.

04.04.2014

Kasseler Nazi-Schläger-Frau vor Gericht

Flüchtlingsrat Brandenburg: „Abschiebungen nach Polen sind fragwürdig“

Wie alle Bundesländer nimmt auch Brandenburg aktuell wieder mehr Flüchtlinge auf – und steht damit vor neuen Aufgaben: Wo und wie sollen sie wohnen, beraten werden, wie Sprachkurse organisiert und Kinder beschult werden? Wie umgehen mit Versuchen rassistischer Stimmungsmache durch Neonazis? Gabi Jaschke vom Flüchtlingsrat Brandenburg berichtet über exemplarische Brandenburger Problemlagen.

Das Gespräch führte Simone Rafael

Wer-kennt-wen.de: Aktion gegen Alltagsrassismus

Im Rahmen der “Internationalen Wochen gegen Rassismus 2014″  hat werkenntwen.de gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung eine Aktion gegen Alltagsrassismus gestartet: Angeboten heute und morgen werden Diskussions- und Informationsforen sowie Expert*innenrunden. 

Von werkenntwen.de

Alphaville: Big in Jamel

Dass Musiker bei Konzerten gegen Rechtsextremismus auftreten, passiert öfter. Dass sich Musiker auch für die Schicksale von Menschen interessiert, die sich mit Rechtsextremen direkt auseinandersetzen, ist nicht mehr ganz so häufig.  Alphaville-Kopf Marian Gold hat mit der Amadeu Antonio Stiftung Birgit und Horst Lohmeyer in Jamel in Mecklenburg-Vorpommern besucht, die gegen die rechtsextreme Übermacht im Dorf das Festival „Jamel rockt den Förster“ setzen. Am 30. August wird Alphaville dort auf der Bühne stehen.

 

Opferberatungsstellen registrieren Anstieg rechter Gewalt

Die Berliner Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, ReachOut, musste im Jahr 2013 so viele Angriffe zählen wie noch nie seit der Projektgründung 2001: 185 Angriffe mit 288 Opfern wurden dokumentiert. Auch aus Sachsen-Anhalt berichtet die Mobile Opferberatung gegen Rechtsextremismus von einem Anstieg von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hier waren es 116 Gewalttaten mit 151 Betroffenen.

Berlin gegen Nazis: Mobilisierung für die Hauptstadt

Warum engagieren sich in großen Städten trotzdem immer nur dieselben gegen Nazis? Könnten es nicht mehr sein, wenn mehr die Informationen über Naziaktionen und Gegenaktionen bekommen würden? Das testet die Mobile Beratung gegen Rechtsextremimus Berlin (MBR) jetzt mit einer eigenen Informations- und Mobilisierungs-Plattform im Internet: www.Berlin-gegen-Nazis.de. Die sieht gut aus und wurde heute auf einer Pressekonferenz in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.

Von Simone Rafael

Neonazis vor Gericht - März 2014

Eine aktuelle Übersicht von Presseartikeln über Rechtsextreme vor Gericht. Nur für den NSU-Prozess gibt es eine Extra-Rubrik.

Von der Redaktion

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Wenn etwas Wichtiges fehlt, bitte per Mail an netz@amadeu-antonio-stiftung.de.

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