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NPD-Landesverbände - Grunddaten

Grunddaten der NPD-Landesverbände - Vorsitzende, Mitgliederzahl, Ergebnis der letzten Landtagswahl

Baden-Württemberg
Vorsitzender: Jürgen Schützinger
Mitgliederzahl: 460 (2010)
Ergebnis der letzten Landtagswahl:
1,0 % (2011)

Bayern
Vorsitzender: Ralf Ollert
Mitgliederzahl: 900 (2010)
Ergebnis der letzten Landtagswahl: 1,2 % (2008)

Der neue NPD-Bundesvorstand


Screenshot der NPD-Homepage im Dezember 2011 Foto: © Screenshot

Im November 2011 kam es zur Palastrevolte bei der NPD. 15 Jahre lang war Udo Voigt NPD-Bundesvorsitzender - nun ist es Holger Apfel, der 40-jährige Familienvater aus Hildesheim, der bisher Vorsitzender der NPD-Fraktion im Dresdener Landtag war. Aber wie sieht aktuell die NPD-Bundesspitze aus?

Bundesvorsitzender der NPD:

Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei (FAP)

rechtsextremistische Kleinpartei, 1979 gegründet, 1995 verboten

Deutsche Soziale Union (DSU)

rechtskonservative Kleinpartei, besteht seit 1990

Deutsch-Soziale Union (DSU)

rechtsextreme Kleinpartei, bestand von 1956 bis 1962

BfB

Die Partei "Bund freier Bürger - Offensive für Deutschland" gilt als eine rechtspopulistische Splitterpartei. Sie existierte sechs Jahre, von 1994 bis 2000. Auf sich aufmerksam machte der BFB unter anderem durch Demonstrationen gegen das Holcaust-Mahnmal in Berlin.

Rechtsextreme Wahlergebnisse der Europawahl 2009


Mit Anti-EU-Plakaten war die DVU nicht erfolgreich - europäische Ideologiekollegen schon. Foto: © ngn/raf

Rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien feiern besonders in Österreich, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Dänemark und den Niederlanden Erfolge. In Deutschland kam die "Deutsche Volks-Union (DVU)", einzige zur Europawahl angetretene rechtsextreme Partei, auf lediglich 0,4 Prozent der Stimmen

Rechtsextreme Parteien in Europa

Sie haben oft harmlose Namen, aber keine harmlosen Parteiprogramme: In fast allen europäischen Ländern gibt es rechtspopulistische bis neonazistisch Parteien. Hier finden Sie einen Überblick, wie sie heißen.

Belgien

"Flämische Interessen" (Vlaams Belang, VB)
(rechtsextrem, rassistisch, für die Unabhängigkeit Flanderns)

Wahlkampfzeiten – Rechtsextreme im Kampf um die kommunalen Mandate


Logo der Kampange "Kein Ort für Neonazis in Thüringen" Foto: © AAS

"Unser Ziel ist es, hier in 10-15 Jahren den Bürgermeister zu stellen!", meint der NPD-Stadtverordnete von Anklam, Michael Andrejewski, in der ihm eigenen Bescheidenheit. Kommunalpolitik ist für ihn - wie für viele Mitglieder rechtsextremen Parteien der Hebel zur Überwindung des politischen und gesellschaftlichen Systems. Die Wissenschaft realisiert dies erst langsam.

Rechtspopulistische und rechtsextreme Wählervereinigungen


Mit Islamophobie auf Stimmenfang Foto: © Michael Gottschalk/ ddp

Neben offiziellen Parteien gibt es im rechten Spektrum eine Vielzahl von Kleinstparteien und lokalen Wählervereinigungen. Diese gehen stets mit rechtspopulistischen und rassistischen Themen auf Stimmenfang.

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