Neueste Beiträge im Bereich 'Parteien'

Die Republikaner (REP)


Wahlplakat der Republikaner Foto: © © Ralph Orlowski/Getty Images

"Die Republikaner" (REP) sind eine extrem rechte Partei, am 26. November 1983 in München von ehemaligen CSU-Mitgliedern gegründet wurde. Die Partei hat derzeit rund 5500 Mitglieder – Tendenz sinkend. Ihr Vorsitzender ist Rolf Schlierer.

Deutsche Volksunion (DVU)

Die "Deutsche Volksunion" (DVU) ist die zweitgrößte rechtsextreme Partei in Deutschland. Bis 2007 war sie die mitgliederstärkste rechtsextreme Partei, wurde aber von der NPD überholt.

Ring Nationaler Frauen (RNF)

Der "Ring Nationaler Frauen" (RNF) ist eine Unterorganisation für Frauen der rechtsextremen NPD. Der RNF wurde am 16. September 2006 in Sotterhausen (Sachsen-Anhalt) gegründet.

Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei (FAP)

rechtsextremistische Kleinpartei, 1979 gegründet, 1995 verboten

Deutsche Soziale Union (DSU)

rechtskonservative Kleinpartei, besteht seit 1990

Deutsch-Soziale Union (DSU)

rechtsextreme Kleinpartei, bestand von 1956 bis 1962

Köster, Stefan

hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer der NPD und Vorsitzender des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern

BfB

Die Partei "Bund freier Bürger - Offensive für Deutschland" gilt als eine rechtspopulistische Splitterpartei. Sie existierte sechs Jahre, von 1994 bis 2000. Auf sich aufmerksam machte der BFB unter anderem durch Demonstrationen gegen das Holcaust-Mahnmal in Berlin.

DVU: "Vergallopiert"


Steht die DVU im Wald? Nein, hier im Eberswalder Stadtpark, August 2009 Foto: © E.S.

Nach einem aufwändigen europaweiten Europa-Wahlkampf mit marginalem Ergebnis von 0,4 Prozent der Wählerstimmen modernisiert die DVU zwar weiter ihre Medienpräsenzen, scheint aber der politischen Bedeutungslosigkeit nicht entkommen zu können. Jetzt machen zudem Gerüchte über Finanzprobleme der Partei zu schaffen.

Von Simone Rafael

Rechtsextreme Ergebnisse der Kommunalwahlen im Juni 2009


Überzeugte in Mecklenburg-Vorpommern: Blondierte Fürsprecherin auf einem NPD-Plakat in Groß Laasch. Foto: © ngn/raf

Bei den Kommunalwahlen am 07. Juni 2009 hat die rechtsextreme NPD trotz niedriger Wahlbeteiligung keine spektakulären Erfolge erzielen können. Trotzdem ist die Kommunalwahl ein Manifestation dessen, wie erfolgreich die Strategie der lokalen Verankerung der NPD funktioniert: Etwa im östlichen Mecklenburg-Vorpommern, wo sie fast durchgängig zweistellige Prozentzahlen erreicht.

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