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Was konkret tun gegen Rechtsextremismus im Internet?


Kein Ort für Neonazis - auch nicht im Internet Foto: © Amadeu Antonio Stiftung/js

Lunikoff-Verehrung bei Facebook, NPD bei Twitter, Hetzvideos bei YouTube: Wie im wirklichen Leben kann sich jeder Surfer und jede Surferin mit wachen Augen und Verstand gegen Rechtsextremismus im Internet wehren. Hier erfahren Sie, wie sie gegen welche Inhalte in welchem Web-Angebot vorgehen können.

1. Rechtsextreme Websites und Inhalte anzeigen

Rechtsextreme im Internet


Ein Videoclip der deutschen Neonazi-Band "Lunikoff" auf der Video-Plattform Youtube Foto: © Sean Gallup/Getty Images

Rechtsextreme nutzen das Internet, um rassistische Hetze und neonazistische Propaganda zu verbreiten. Für Neonazis gilt das Internet als eine perfekte “Propagandawaffe” - wie sie es selbst gern nennen.

Neonazi-Archetypen in Sozialen Netzwerken (2): Neonazistische Rechtsextreme


Expliziter geht es nicht: Neonazistischer Rechtsextremer auf Facebook Foto: © Screenshot Facebook

Welche Archetypen von Nazis sind in Sozialen Netzwerken aktiv? Wie nennen sie sich, was finden sie gut und wie versuchen sie, andere Leute anzusprechen? Heute: Neonazistische Rechtsextreme.

Neonazi-Archetypen in Sozialen Netzwerken (1): Autonome Nationalist/innen


Das würden wir bezweifeln: Bild einer "Singlebörse" für Autonome Nationalist/innen auf "Gesichtsbuch" Foto: © Screenshot Facebook

Welchen Archetypen von Nazis sind in Sozialen Netzwerken aktiv? Wie nennen sie sich, was finden sie gut und wie versuchen sie, andere Leute anzusprechen? Heute: Autonome Nationalist/innen – der „nationale schwarze Block“.

Autonome Nationalist/innen – der „nationale schwarze Block“

Sandys Weg in die rechtsextreme Szene der Sozialen Netzwerke


Rechtsextreme Fundstücke aus Sozialen Netzwerken Foto: © Amadeu Antonio Stiftung

Wie einfach ist es, mit der harten rechtsextremen Szene in Kontakt zu kommen, die auf Facebook ihrer Ideologie frönt? Im Juli 2011 lege ich ein Profil namens "Sandy Schneider" an und probiere es aus.

Von Simone Rafael

Neue Broschüre: Zwischen Propaganda und Mimikry -Neonazi-Strategien in Sozialen Netzwerken


Wenn jemand auf seinem Facebook-Profil ein Bild des Cartoon-Held Bart Simpson postet, kann der bestimmt kein Nazi sein. Oder? Was Nazis so alles in den sozialen Netzwerken treiben - und warum -, analysiert die neue Broschüre von "Netz gegen Nazis" und no-nazi.net: "Zwischen Propaganda und Mimikry - Neonazi-Strategien in Sozialen Netzwerken" - hier zum Download!

Von Simone Rafael

Neue Internetseite zu Gender und Rechtsextremismus


Screenshot der neuen Homepage www.gender-und-rechtsextremismus.de Foto: © gender-und-rechtsextremismus.de

Parallel zum Kinostart des Spielfilms "Kriegerin", der die Geschichte einer jungen Rechtsextremistin in der Provinz erzählt, präsentiert die Fachstelle "Gender & Rechtsextremismus" der Amadeu Antonio Stiftung ihren neuen Internetauftritt.

Von Heike Radvan

Kommentar: Lieber Nazi-Seiten lahmlegen als Internet-Pranger erstellen

Viele journalistische Kolleg/innen wollten in den letzten Tagen wissen: Wie findet die Redaktion von netz-gegen-nazis.de die Aktion "nazi-leaks"? Hier ist eine Antwort.

Von Simone Rafael

Anonymous-Angriff: Hacker stellen Daten Rechtsextremer auf "Nazi-Leaks"


Anonymous-Montage zur "OP Blitzkrieg" Foto: © Anonymous/ cc

Das Hackerkollektiv Anonymous hat ein zentrales Forum eingerichtet, um Mitglieder der rechten Szene zu outen. Die Seite ist Teil einer Reihe von Aktionen gegen Rechte im Netz.

Von Frank Jansen und Anna Sauerbrey, Tagesspiegel

Neue Nazi-Taktik auf Facebook: Seriösität per „Gefällt mir“-Klick –aber: Freunde kann man sich aussuchen!


Was hier wie eine Seite für Zivilcourage aussieht, stammt von einer zumindest rechtsoffenen Facebook-Seite, die sich tarnt. Foto: © Screenshot

Neonazis versuchen immer wieder, mit unauffällig wirkenden Seiten in Sozialen Netzwerken mit Menschen in Kontakt zu treten, die mit offenem Rechtsextremismus nichts zu tun haben wollen. Eine neue, perfide Technik ist dabei: Seriöse Seiten per "Gefällt mir"-Funktion angeben, um den rechtsextremen Ursprung zu verbergen. Doch die so missbrauchten Seiten können aktiv werden. Wir sagen, wie!

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