Die neuesten Artikel aus und über Bayern.

Initiativen gegen Rechtsextremismus in Bayern finden Sie hier.

Neueste Beiträge im Bereich 'Bayern'

Pro München

Die „Bürgerbewegung “Pro München - patriotisch und sozial e.V.“ ist eine extrem rechte Wählervereinigung, die mit rechtspopulistischen Themen und rassistischen Parolen in München auf Stimmenfang geht.

Wikinger Versand / Laden (Geiselhöring, Bayern)

Der 1998 gegründete "Wikinger Versand" gehört zu den größten deutschen Vertrieben der extremen Rechten. Angeschlossen ist der Firma, dessen Inhaber Siegfried Birl der NPD angehört, ein gleichnamiges Label. Im Angebot befinden sich rund 300 verschiedene CDs, beinahe ausschließlich aus dem Bereich der extremen Rechten an, sowie Bekleidung diverser Szenemarken, Schmuck, Bücher und weitere Accessoires.

Dim-Records (Ebersdorf, Bayern)

"Deutschlands erste Adresse in Sachen Oi!, Streetpunk und R.A.C." behauptet der Betreiber des im bayrischen Ebersdorf angesiedelten Labels und Versandes DiM-Records Ullrich Großmann. Tatsächlich handelt es sich um eine der wichtigsten Schnittstellen zwischen rebellischer Jugendkultur im Punk, Skinhead oder auch Psychobilly-Stil und der extremen Rechten.

Sudholt, Gert

Gert Sudholt (Jg. 1943) ist ein rechtsextremer Verleger und Vorsitzender der "Kontinent Europa Stiftung".

Kameradschaft Süd

Ende 2001 gründete sich die neonazistische Gruppe "Kameradschaft Süd" unter dem vorher in Nordrhein-Westfalen aktiven Neonazi Norman Bordin. Sie war ein Teil von Bordins "Aktionsbüro Süddeutschland"-Strukturen und sollte in der Stadt und Region München die Szeneanhängern organisieren.

Stolz, Sylvia

Sylvia Stolz (Jg. 1963) ist eine mit befristetem Berufsverbot belegte Rechtsanwältin. Sie zählt zu den führenden Köpfen der Holocaustleugnerszene und wurde deshalb zu einer Haftstrafe verurteilt.

Die sanfte Seite des Rechtsextremismus? (1)


Rechtsextreme Aktivistin auf einer Demo. Foto: © Deutscher Frauenrat

Sozial engagiert, zuvorkommend und politisch unauffällig präsentieren sich Frauen aus dem Umfeld der NPD außerhalb der Szene als nette Nachbarinnen. Aber auch wo sie politisch nicht offen in Erscheinung treten, muss die Zivilgesellschaft sich klar von rechtsextremen Aktivistinnen abgrenzen. Fünf Beispiele.

Von Juliane Lang

Und vom Täter keine Spur


Fahndungsbild der Polizei Passau Foto: © Polizei Passau

Rechtsextreme waren es, hieß es nach der Messerattacke auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl. Nun zweifeln die Ermittler.

Von Christian Denso

Mit welchem Maß?


Nach dem Messerangriff: Ein Polizeiwagen vor dem Haus des Passauer Polizeichefs Alois Mannichl. Foto: © Lennart Preiss/ddp

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach dem Anschlag auf den Polizeichef Stellung bezogen: "Wenn hier ein Vertreter unseres Staates, aber auch wenn andere Menschen durch Rechtsextreme angegriffen werden, dann ist das ein Angriff auf uns alle", sagte sie in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse. Mit welchem Maß wird da gemessen?

Ein Kommentar von David Begrich

Neonazi-Attentat auf Passauer Polizeichef

Am Samstag Nachmittag wurde der Passauer Polizeichef Alois Mannichl durch einen Messerangriff schwer verletzt. Der Täter bedrohte ihn direkt vor der Tat - mit einer Parole der örtlichen NPD. Zwei Verdächtige wurden festgenommen, der Tatverdacht bestätigte sich Medienberichten zufolge jedoch nicht.

Von Robert Andreasch

Lesen Sie mehr auf ZEIT ONLINE!

Finden Sie weitere Artikel zum Thema 'Bayern' im ZEIT online Archiv!
Inhalt abgleichen