Berlin

Die neuesten Artikel aus und über Berlin.

Initiativen gegen Rechtsextremismus in Berlin finden Sie hier.

Nodes on the Topic 'Berlin'

Beratungsteams gegen Rechtsextremismus - bundesweit

Beratungsteams oder Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus sind dazu da, Bürgerinnen und Bürgern zu helfen, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus engagieren wollen.

Jahresrückblick 2010: Erstarkende Rechtspopulisten und mehr Gewalt in Berlin


Wolfgang Tierse (l.) bei der Blockade gegen die Demonstration von Rechtsextremen am 1. Mai Foto: © netz-gegen-nazis

Was geschah 2010 in Berlin im Zusammenhang mit Rechtsextremismus? Der Jahresrückblick berichtet von blockierten und ausgefallenen Demonstrationen - doch auch von steigender Gewaltbereitschaft und einer Zunahme des antimuslimischen Rassismus.

Heute antwortet Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin

Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer, rassistischer und homophober Gewalt

Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt

Hier finden Sie alle Anlaufstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt bundesweit.

Bayern

B.U.D. - Beratung. Unterstützung. Dokumentation.
Für Opfer Rechtsextremer Gewalt

c/o Bayerischer Jugendring
Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)
Herzog-Heinrich-Straße 7

Voigt, Udo


Er ist der Chef der NPD: Udo Voigt Foto: © © Sean Gallup/Getty Images

Udo Voigt (Jg. 1952) war von 1996 bis 2011 Bundesvorsitzender der NPD. Er hat die Partei ideologisch und strategisch neu ausgerichtet und dadurch ihren Aufschwung in den letzten zehn Jahren ermöglicht. Dann fiel er über Finanzaffären und mangelnde Taktierer-Fähigeiten.

Die Lunikoff Verschwörung

"Die Lunikoff Verschwörung" ist eine seit dem Jahr 2004 existente Band rund um den ehemaligen Sänger von "Landser" – Michael Regener. Dessen Spitzname "Lunikoff" war in der DDR der Name eines billigen Wodkas.

Jahresrückblick 2011 - Brandanschläge und verheimlichte Demonstrationen in Berlin


Volks-Sturm kaputt? Beschädigtes NPD-Plakat im Wahlkampf. Foto: © ngn

In Berlin richteten sie die Aktivitäten der Neonazis auf die Elimination des politischen Gegners und deren Räumlichkeiten. Durch die Anmietung eigener Räume soll die Präsenz in den Kiezen gefestigt werden. Demonstrationen der Neonazis wurden zudem von der Polizei verheimlicht, wodurch es in deren Umfeld zu Übergriffen auf Gegendemonstranten und Unbeteiligte kam.

Der neue NPD-Bundesvorstand: Eckhart Bräuniger


Eckhart Bräuniger (re.) auf der NPD-DVU Fuisonsfeier 2011 in Berlin Foto: © ngn / sr

Eckhart Bräuniger (Jhg. 1971) ist seit Anfang der 1990er Jahre in der rechtsextremen Szene Berlins aktiv - als Freund von Waffen, Rechtsrock und der Rockerszene. Auf dem Bundesparteitag der NPD in Neuruppin 2011 wurde Bräuniger in den Parteivorstand gewählt, auf dessen Beschluss er seit Ende November 2011 als Geschäftsführer der "Deutsche Stimme Verlagsgesellschaft mbH" eingesetzt wurde.

Bräuniger, Eckhart


Eckhart Bräuniger (re.) auf der NPD-DVU Fuisonsfeier 2011 in Berlin Foto: © ngn / sr

Eckhart Bräuniger (Jhg. 1971) ist seit Anfang der 1990er Jahre in der rechtsextremen Szene Berlins aktiv. Auf dem Bundesparteitag der NPD in Neuruppin 2011 wurde Bräuniger in den Parteivorstand gewählt, auf dessen Beschluss er seit Ende November 2011 als Geschäftsführer der "Deutsche Stimme Verlagsgesellschaft mbH" eingesetzt wurde.

"Lechts und rinks – im rot-schwarzen Berlin ist alles gleich"


Clara Hermann, Bündnis 90 / Die Grünen Foto: © Pressefoto

Die rechtsextreme Bedrohung muss von Staat und Gesellschaft entschieden erkannt, benannt und bekämpft werden. Doch die Koalitionsvereinbarung von SPD und CDU in Berlin zeigt, dass dem neuen Berliner Senat das Interesse und der Wille dazu fehlen. Ein Kommentar der grünen Rechtsextremismus-Expertin Clara Hermann.

Von Clara Hermann*

Abgeordnetenhauswahl 2011 in Berlin: NPD verliert Mandate, Pro und Freiheit erfolglos


Jetzt weiß die NPD, wer aus Berlin rausfliegen soll: Sie selbst nämlich. Foto: © ngn / sr

Berlin hat am Sonntag gewählt und erneut gezeigt: Rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien haben hier wenig Chancen. Allerdings bekam die NPD mehr Stimmen als die FDP. Ja wenn, dann wählt der Rechtsaußen-Berliner die NPD-Krawallmacher: Die Rechtspopulisten von "Pro Deutschland" und "Die Freiheit" trafen auf wenig Zustimmung.

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