
Mit Islamophobie auf Stimmenfang Quelle: Michael Gottschalk/ ddp
Neben offiziellen Parteien gibt es im rechten Spektrum eine Vielzahl von Kleinstparteien und lokalen Wählervereinigungen. Diese gehen stets mit rechtspopulistischen und rassistischen Themen auf Stimmenfang.
Meist sind diese Vereinigungen so genannte Tarnorganisationen, die sich als unabhängige demokratische Partei inszenieren und vorgeben sich für die lokalen bürgerlichen Interessen zu engagieren.
Bei der rechtspopulistischen Partei “Bürgerbewegung pro Deutschland” (PRO D) handelt es sich um einen Versuch, das Modell der extrem rechten Gruppierung “Bürgerbewegung pro Köln” (PRO KÖLN) bundesweit auszudehnen.
Von Jürgen Peters und Alexander Häusler
Seitdem die Bürgerbewegung Pro Köln politisch aktiv ist, versucht sie sich als eine demokratische Organisation zu inszenieren, die sich vor Ort für bürgerliche Interessen engagiert und der angeblich korrumpierten Politik der “Altparteien” eine als “freiheitlich” bezeichnete Alternative entgegensetzt.
Von Hans Peter Killguss, Jürgen Peters und Alexander Häusler