Bildergalerie: Der Neonaziaufmarsch in Dresden am Samstag, den 14. Februar 2009

Seit zehn Jahren instrumentalisiert die rechtsextreme Szene die Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg, um als „Trauermarsch“ ihren Geschichtsrevisionismus öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. In diesem Jahr spazierten 6.000 Rechtsextreme weitgehend unkommentiert durch die Innenstadt - erkennbare Gegendemonstranten wurden fern gehalten, Passanten blieben stumm.

Fotos von Simone Rafael

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Dresden: Schaulaufen der rechtsextremen Szene