Wege des Staates gegen Rassismus und Nationalsozialismus

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Diese Seite soll dazu genutzt werden um über unterscheidliche Möglichkeiten und Wege des Staates gegen Rechtsextremismus zu diskutieren.

Ich bin der Meinung, dass die beste Lösung eine noch sozialere Poltik in Deutschland wäre. Man müsste die ganze Politik mehr auf den Menschen ausrichten, sprich man sollte dafür sorgen das es wirklich allen Menschen gut geht. Außerdem sollte man Arbeitslosigkeit efektiver bekämpfen und dafür sorgen, dass alle jungen Menschen einen Ausbildungsplatz bekommen. Dadurch würde man nämlich erst gar nicht ansprechbar werden für rechstextreme Parolen wie:
- die Ausländer nehmen uns unsere Arbeitplätze weg
- sie gehen auf unsere Schule
- etc.

Kommentare

Ich finde das von Leuten die etwas gegen Nazis ausrichten könnten zu wenig getan wird, zum Beispiel tun Politiker zu wenig, mir kommt es irgendwie vor als würden die sich kaum dafür intressieren was die Rechtn nun machen oder nicht. Aber mit Gleichgültigkeit kann man nichts ausrichten... Und was ist beispielsweise mit Zeitungen? Die könnten doch mal Artikel über Demos schreiben und die Leser auffordern daran teilzunehmen. Was stattdessen am 01.Mai zum Beispiel? Zumindest in meiner Region stand in der Zeitung nur was von angekündigten Aufruhren zwischen den Rechten und den extrem Linken, eher negatives... Sie hätten auch mal sagen können "Demo gegen Rechst, macht alle mit" ... So kanns nicht weiter gehen, ohne einflussreiche Leute is nicht genug zu machen denke ich....
Und ich bin auch arbeitslos, finde keine Ausbildung, aber ich finde jeder hat ein Recht auf Ausbildung, nicht nur Deutsche, deswegen sage ich nicht "scheiß ausländer ihr nehmt mir meinen arbeitsplatz weg"...

Demokratie funktioniert nicht!!!

@ DiryDan

Demokratie funktioniert, man muss sie nur richtig und gerecht anwenden.

diktatur funktioniert oder wie?????
@hitler@mao@stalin@kim il sung@kim jong il

wenn die "Demokratie" wenigstens halbwegs ihren sinn erfüllen würde
und demokratisch wäre in der brd
könntet ihr euch weiter gedanken darüber machen,ob oder wie diese system sozialer werden könnte...
aber davon mal ganz abgesehen das demokratie der großte betrug am volke ist,weil sie weder jemals funktioniert hat,noch funktionieren kann.
selbst in den grundgedanken der demokratie wie bei locke,montesquieu oder rousseau werden die maßgeblichen verfehlunge klar
denn der mensch ist dem menschen sein wolf
von einem demokratischem staate kann nicht mals annähert zu sprechen sein!!!:
-Volk=eogentlich souverän überträgt gewalt auf vertreter???
-polit. gewalt= dem gesetzgeber übertragene gewalt zum schutz des eigentums und der individualrechte???
-Gewaltenteilung???(als4.gewalt die medien!!)->manipulation des bürgers!!!
-willensbildung=mehrheitsprinzip?
-identität zwischen herrschenden/beherrschten?
-verwikrlichung des volkswillens?
-polit.gewalt an gesetze gebunden?sorgt für interessensausgelich?
-Meinungsfreiheit/pressefreiheit?usw wei es eiegtlich im grundgesetz verankert ist????

brd=demokratsicher und sozialer bundesstaat?
wo denn bitte?
die parteien und die regierung haben trotz föderalismus kein sprachrohr merh vom volke ausgehend...
alles staatsgewalt eght vm volke aus?
davon mal ganz abgesehen das sei es nicht tut,
ist es auch reiner blödsinn
da die menshcheit zu subjektiv handelt und denkt
es muss für das allgemein wohl gesorgt werden
und dazu ist das volk im gesamten nicht in der lage
dazu benötigt es einen herrscher oder herrschende.

doch in diesem lande will keiner merh die verantwortung übernehmen
die poltiker reden und reden aber nur nichstsagend!!!
jeder drückt dich weil keiren vor sich oder der öffentlcihekit verantwortlcih sein will und für dei wenigen die sich diese pflicht nciht entziehen können ist die politik nciht weietr als ein geschäft
sie handeln skrupellos und egoistsich
die politiik wird als selbstbedienungsladen misshandelt

die politiker haben die näher zum volk doch längste verloren, da der eintritt in die politik der abschied vom leben ist,der kuss das todes
sie sitzen in ihren sitzungräumen,vor irhen akten hinetrm shciret tisch und haben keien reelles leben meher
alltäglcihe wiederholung der geleichen prozedere sonst ncihts
!
wie soll diese staat den sozialer werden?
noch mehr auf den einzelnen geachtet werden?
nur ncoh den einezlnem betrahcten?ncith emrh die gemeinshcaft?
wo beleibt dann das soziale?

wei soll demokratien denn bitte funktionieren?

Ich denke dass diese Definitionen auf dieser Seite fehl am Platz sind, denn genau die sind Parolen mit denen FASCHISTEN auch Stimmung machen und auf Wählerfang gehen. Und Leute die links wählen, um somit für ein besseres Deutschland zu sorgen, als dumm darzustellen ist ebenfalls eine Parole mit der die Nazis in ihrer Anfangszeit Jagd auf Sozialdemokraten und Kommunisten gemacht haben.

Ich denke dass es nach all diesen Kommentaren wieder Zeit ist zum eigentlichen Thema (Wege des Staates gegen Rassismus und Nationalsozialismus) zurückzukommen und darüber weiter zu diskutieren.

Ich hätte dann nur mal eine Frage:

Warum soll der Staat überhaupt gegen Nationalsozialismus vorgehen, während er gleichzeitig linksextreme Gruppen finanziell unterstützt?

Wie passt das in dein "demokratisches" Grundverständnis?

Hallo, über das Thema "Extremismus" wird bereits hier diskutiert:

http://www.netz-gegen-nazis.com/frage/gegen-e...

Moderator_JW

gegen rassismus*lach*
hm
...

Liebe Sahra, in unserem Wissen-Teil finden Sie einige Informationen zum Thema Rassismus. Wir haben einen Teil Ihres Beitrags gelöscht, weil er nicht unseren Diskussionregeln entsprach. // Moderator_NE

Nenne mir eine linksextreme Gruppe die unser Staat unterstützt, es ist viel mehr so dass unser Verfassungsschutz gegen Linke ermittelt. Auf der anderen Seite muss ist es nämlich eher so, dass dieser Verfassungsschutz sehr zum Erhalt der NPD beiträgt, da sie nämlich wenn dieser anständig ermitteln würde schon längst hätte verboten werden können.

da dei meisten "nazis",neonazis oder rechtsextremisten keine ahnung vom nationalsozialismus haben ist deinkampfzeil doch falsch
warum soll der staat diesen dann bekämpfen?

die linken extremen werden ohne ende gefördert
gab es da nciht letzet jahr beim g8 diese diskusion erst,warumder staat terroristen unterstützt?
guckenw ir mal anch düsseldorf wo bürgerzentren,discotheken usw vom staat bezushcusst werden die von der antifa geleitet werden
doer die autonomenszentren?!?!

@ sahra

Mein Kampfziel ist nicht falsch, übrigens ist es deins auch, sonst wären wir beide nicht in diesem Forum.

@ alle

Und ich fordere nur noch einmal alle auf bitte das Thema der Seite zu beachten und wieder auf dieses zurückkommen.

aber wenn wir dei wege diskutieren müssten wir doch erstam allegeim beginnen mit der frage des sinns;)

Um noch mal auf die Eingangsfrage einzugehen:

gegen die jetzigen Neonazis und Rassisten kann man so gut wie gar nichts mehr unternehmen, außer sie hinzunehmen und zu verachten...

Aber der Staat kann Einiges in Gang setzen, um diese Gesinnung von den folgenden Generationen fernzuhalten:
- Aufklärung vom Kleinkindalter an
- sich um die Belange des Volkes kümmern und nicht nur um die eigenen
- ein besseres, auf die Zukunft ausgerichtetes Schulsystem (das aktuelle, zumindest hier in NRW, ist ein Totalausfall)

Folgende Argumente sind unter Vorbehalt zu betrachten, da sie den Gesetzen einer freien, auf Wettbewerb ausgerichteten Marktwirtschaft zuwiderlaufen:
- verbindliche Ausbildungsquote, damit jeder Jugendliche einen Ausbildungsplatz bekommt

Den Faden könnte man jetzt weiterspinnen: Sanktionen bei Entlassungen... Dann würde sich hier von vorneherein kein Unternehmen mehr ansiedeln, womit wir unser Ziel bei Weitem verfehlt hätten...

Also: wichtig sind Bildung / Aufklärung und ein sicherer Arbeitsplatz mit ausreichender Entlohnung (wobei es mehr als kritisch ist, wenn der Staat sich in wirtschaftliche Belnage einmischt...).

als willst du nru eggen rassismus und ns kämpfen?
was ist mit dne hohlen skinheads
?
den autonomen?
usw?

Sag doch einfach, wie du meinst dass man gegen Rechtsextreme vorgehen sollte.

aufklärung?
was willst du denn aufklären?
heute werden dei kinder shcon im kidnergarten antideutsch erzogen

@ Thoreau

Danke, dass wir wieder aufs Thema zurück sind un dass es noch Leute gibt die Vernünftig darüber diskutieren.

man sollte überhaupt nciht gegen sei vorgehen
die müssen in den eigene reihen selektieren!!!

aber kiners ich finds echt interessant was irh euch noch so einfallen lassen werdet;)
solang man über die rechten spricht
werden sei weietr amchen
denn acuh "negative"werbung ist werbung für sei;)
also macht nru weiter so

@Karl Marx

Vernünftiges diskutieren besteht für Dich scheinbar nur daraus, dass irgendwelche Leute Dir Recht geben sollen. Bevor man darüber diskutiert wie der Staat gegen nationale Sozialisten vorgehen sollte sollte man ja wohl erstmal klären weshalb er das überhaupt tun sollte oder?

Die Frage hat mir sowieso schon auf den Nägeln gebrannt: Erzählt ihr mir einmal, was ihr euch von einem Vierten Reich versprecht! Könnt ihr auch in Gruppenarbeit machen, sahra und kein-demokrat!

Bildung und individualisierung des Menschen, keine Zensur und freier Zugang zu objektiven Medien ach wäre das eine schöne welt *pfeif

Man muss einfach die ganzen Gründe nehmen warum Menschen Rassistisch werden können, dazu noch alle Leute eine faire Chance auf Zukunft geben, ihnen schon früh genug Deutsch bringen und Lesekompotenz fördern, denn nur wenn die Grundlagen vorhanden sind haben sie auch eine Chance, und das dieses nicht nur Kinder/Menschen trifft die von ausländischen Abstimmung sind schon eher alle sozialniedrigen Schichten sieht man Pisa, und aus dessen kommen dann Jugendlcihe die krimell werden, Nazi's werden, gangs beitreten usw

@ sahra
Merkt ihr eigentlich, dass ihr mit Begriffen um euch schmeißt, und nur die Begriffe gegeneinander stehen.
Das heißt noch lange nicht, dass die Begriffe auf die Realität passen. Ich kann euch versichern, wir sind in den 1970ern 1980ern und zuletzt 1998 derart reingefallen, dass mit man mit Gruppenbenennungen nicht mehr zu zureichenden Beurteilungen kommen kann.
Es ist doch richtig, dass wir in Deutschland gerade mal mit völkerrechtlichen Vertrag 2+4 die Souveränität erhalten haben oder nicht?
die Frage die oben steht Weg des Staates und Rechtsextremismus
also ich bin kein Staat, wer ist sonst noch hier Staat
und mit rechts links mitte oben unten was beschreibt das schon.

Über einige dümmliche Kommentare aus der rechtsextremen Ecke kann man hier nur noch den Kopf schütteln. :(

www.fussballwmblog.de -gemeinsam sind wir stark, für Toleranz, gegen Rassismus und Antisemitismus im und ums (Fussball-)Stadion!

Zur eigentlichen Frage: Wie Thoreau schon sagte, kann der Staat durch ein besseres Schulsystem viel dazu beitragen, dass sich Jugendliche gar nicht erst zu den Nazis bekennen. Aber in einem Punkt gebe ich ihm Unrecht: JEDER kann was gegen Rechtsradikalismus unternehmen! Mit jedem Brief, der irgendwo bei der Regierung oder sonstigen Organisationen, die etwas gegen Rechtsradikale unternemen können, eingeht erhöht sich der Druck zu handeln und wenn dort die Briefkästen wegen solcher Briefe platzen, wird auch für sie kein Weg daran vorbeiführen endlich zu handeln.
Weiterhin: Da jeder ein Recht auf freie Meinungsäußerung hat ,und das meiner Meinung nach auch so bleiben sollte, ist denke ich die einzige Wirksame Lösung, wenn der Staat neue Anhänger des Rechtsradikalismus unterbindet (beispielsweise durch ein neues Schulsytem) und die schon Dazugehörigen davon überzeugt, dass Rassenfeindlichkeit schlicht und ergreifend FALSCH ist.

Der Staat beobachtet ja schon seit Jahren rechtsextreme Bewegungen...nur irgendwie wird nicht wirklich gehandelt!
Man lässt die NPD erst mal in den Landtag einziehen...
Vielleicht sollte bei der nächsten Bundestagswahl mal die NPD über die 5% kommen, dann will ich sehen, ob man immer noch nur zuschaut oder endlich begreift das es ernste Probleme gibt!
Man kann doch nicht erneut zulassen, dass so ein Schwein wie Hitler an die Macht kommt!!!
Haben den die Leute aus der Vergangenheit denn nichts gelernt?!

Mal abgesehen von den rechten „Beiträgen“, scheinen ja doch einige Nutzer an diesem Thema interessiert zu sein.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

"Die strategischen Überlegungen zum Rechtsextremismus kreisen in der gegenwärtigen Diskussion um:
• den Ausbau der Repression
• mögliche Ausgrenzungsstrategien
• die Förderung von zivilgesellschaftlichem bzw. bürgerschaftlichem Engagement
• Demokratieförderung und die Förderung von Toleranz vor allem auf kommunaler Ebene und in den Bildungsinstitutionen
• die Förderung von gesellschaftlicher Vielfalt sowie interkultureller Verständigung
• die Wiederherstellung eines "guten Rufs" und der Versuch, weiteren Imgaeverlust und wirtschaftliche Nachteile durch Rechtsextremismus abzuwehren
(Land/Landkreises/Stadt/Gemeinde)"

meiner meinung nach bringt es nichts, zum beispiel die npd zu verbieten, dann verliert mensch die übersicht über die anzahl nationalorientierter bürger, es würde nur eine dunkelziffer geben, die ohnehin gegenwärtig sehr hoch ist.
generell kann man neonazis nicht kriminalisieren, da ihre meinung laut grundgesetz ihr gutes recht ist. über dieses lässt sich ja bekanntlich streiten aber dann müsste man genauso linke strukturen verbieten. und der staat ist schon teilweise gegen einige rechtsradikale organisationen und gruppen vor gegangen. allerdings sollte man nicht jeder rechtsgesinnten gruppierung gleich neofaschismus in ihrer radikalsten form vorwerfen, das wäre einfach hohl. die leute auf der straße sollten einfach mal mit den leuten diskutieren und ihnen die augen öffnen, dass ihre meinung einfach stumpf ist- vor allem auf jugendliche "mitläufer" sollte man verstärkt eingehen. gewalt bringt in den seltensten fällen etwas in der öffentlichkeit, da meist das bild der linksdenkenden noch weiter in den dreck gezogen wird und die opfer der gewalt nur weiteren hass aufbauen und immer radikaler werden.
generell sollte der staat noch mehr auf die gruppen und vor allem jugendlichen schauen und die thematik des nationalsozialismusses bzw. des rechten gedankengutes früher in der schule ansprechen. bei mir persönlich wurde nationalsozialismus erst ab der 8. klasse in der realschule behandelt. moderne rechts- und linksradikale thematik wurde nie behandelt.

es gibt da kein wenn und aber:
Faschisten bleiben Faschisten.
Egal ob junge Faschisten oder alte Faschisten.Egal ob Gebildete oder Ungebildete.Sie haben nur die Ziele:Herrschaft und Unterdrückung,
Diskriminierung und Gewalt, Rassismus und Krieg.
Dagegen kann man nix anderes machen, als sie zu bekämpfen - mit allen Mitteln!

Hier fliegt ja alles durcheinander.
Zum Thema: Stast vs. NPD:
1)Die NPD ist eine Partei, wieso weshalb warum würde ausufern. Zumindest ist sie als solche priviligiert, sprich sie kann nur vom Bundesverfassungsgericht verboten werden (Art.21 Abs.2 GG). Es wurde auch ein Verbotsantrag gegen die NPD gestellt. Der scheiterte. Allerdings nicht weil
unser BVerfG Befürworter der Partei ist, sondern weil es prozessuale Hindernisse gab. Die Tatsachen wurden wenn ich mich recht erinnere durch sog. V-Männer (versteckte Ermittler) gewonnen die nicht zulässig waren, meine ich zumindest ohne hierfür eine Garantie abgeben zu wollen.
Zumindest ist man sich uneinig darüber ob es sinnvoll ist einen neuen Verbotsantrag zu stellen, da
er bei erneutem Scheitern die rechte Bewegung bestärken und bestätigen könnte.
2) Der Verfassungsschutz beobachtet die rechtsextremen Machenschaften. Dort kann man auch selber(auf der Homepage) Zwischenfälle und Auffälliges melden. Einfach mal Verfassungschutz googlen.

Zu den Möglichkeiten des Staates im Allgemein (Staat vs.Rechts):
Ich denke auch, dass bei der Bildung angesetzt werden muss.
Aufklärung in Schulen, bspw. im Religionsunterrricht nicht nur das Christentum besprechen, sondern alle Weltreligionen auf den Lehrplan stellen.
Aber auch andere Projekte können hilfreich sein. So könnten Aufklärungskampangen ausserhalb der Schule gestarte werden, bspw. in der JVA, in Jugendclubs und -cafes.
Darüberhinaus sollten grundsätzlich wieder mehr Streetworker in Schulen und Jugendtreffs eingestellt werden. Dies vor allem, aber nicht ausschließlich, in sog. Kriesengebieten, die bekannt sind für Probleme dieser Art.
Das ist schon deshalb enorm wichtig, weil Jugendliche heut oft die vermeintliche Sicherheit in rechten Gruppen zu finden glauben, die sie ausserhalb nicht haben. In der Gruppe glauben sie wer zu sein, zu jemandem und etwas dazu zugehören, gemeinsame Werte und Ziele. All` was das Elternhaus im Idialfall schaffen sollte aber leider nicht immer und wohl viel zu selten schafft.
Hier würde wohl auch eine veränderte Familienpolitik ansätzen, bspw. Unterstützung in größerem Umfang(oft sehen Eltern hilflos zu. Dabei sollte der Staat hier unterstützen, nicht jedoch kontrollieren.

Tagchen,

ein Verbot der NPD wird nicht viel bringen... Das haben uns die Verbote der DVU oder anderer rechtsgerichteter Parteien bzw. Verbindungen gezeigt...
Viel schlimmer finde ich das ein großer Teil der rechten Szene (keine thumben Glatzen oder solches Kruppzeug) sondern die mit Geist im Schädel sich so langsam aus der Öffentlichkeit verabschieden und in ihrer kleinen Welt im schönen Mecklenburg Ihr Süppchen kochen und das teilweise ohne Kenntnis der Öffentlichkeit (wenn dann iss das Geschrei groß aber man kann es nicht mehr ändern)....

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1...

Axo...hier hat oben irgend jemand was vom Förderalismus geschrieben... Gerade das ist... meiner Meinung nach... ein großes Problem in Deutschland... Nicht das ich den Bundesländern Entscheidungen absprechen will aber in Teilen sollte gerade diese Eigenständigkeit der Bundesländer doch zugunsten einer rigerosen Entscheidungsfähigkeit des Bundes abgeschafft werden...

Gruß
::: Carpe Diem :::

Der Spiegel Bericht ist aus dem Jahr 2006. Inzwischen hat sich im Bereich Aufklärung viel getan. Nachzulesen und zu sehen (Videos aus dem Landtag) auf der Website Endstation Rechts.

Im Oktober 2007 gab es in Hamburg die Fachtagung "Verantwortung übernehmen im Norden 2007" unter anderem mit dem Workshop "Erfahrungen mit rechtsextremen Mandatsträger/innen in Landes- und Kommunalparlamenten". Hier berichteten Sylvia Bretschneider, Landtagspräsidentin MV und Ute Lindenau, Bürgermeisterin von Lübtheen über ihre Arbeit.

Man kann nicht nur auf den Staat hoffen. In den Führungsgremien sitzen immerhin genügend Personen, denen man ohne weiteres eine Nähe zum rechten Rand vorwerfen kann.
Erst ist hier davon geschrieben worden, daß Nazis nur Herrschaft, Kontrolle und Repression wollen. Aber das macht doch der Staat zunehmend selbst!(siehe Diskussion um die Verschärfung des Versammlungsrechts in Bayern, der Sicherheitswahn der Innenminister) Man sollte auch ab und zu Panorama anschauen, um zu bemerken, daß z.B. Poliker der CDU Ausländerfeindlichkeit für den Wahlkampf schüren. (siehe [Homepage Vereinte Linke])
Sollte man angesichts dieser unleugbaren Tatsachen nicht mehr eigenes Engagement zeigen und sich gegen Rechtsextremismus organisieren? Sollten dann nicht z.B. die Administratoren dieses Forums rechtsextreme Schreiberlinge wie sahra oder kein-demokrat nicht sperren, damit man schon im Kleinen anfangen und als gutes Beispiel voran gehen kann?

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"Wer vom Faschismus spricht, darf vom Kapitalismus nicht schweigen"

Liebe Vereinte-Linke, wir veröffentlichen hier keine Links zur antifa. // Moderator_BJ

Zum Spiegel Artikel möchte ich anmerken das die Problematik gerade in der Region (meine Geburts und Jugendheimat)... leider immer noch Aktuell und auch Akkut ist... So wurde unter anderem durch den Dunstkreis des im Artikel genannten Herren dazu übergegangen einen Schuldirektor zu difarmieren und ähnliche Sachen... Also auch wenn schon zwei Jahre alt... iss es nicht vergessen!

Ansonsten finde ich es total in Ordnung das hier auch die andere Seite zum Teil Ihren Senf dazu geben darf... Man sieht dadurch ein wenig den Kleingeist (einiger Schreiberlinge) und ansonsten würde es hier auch kein Disskusionsforum geben...denn Diskusion ohne einen Diskusionsgegner geht ja wohl nit...Oder?

Und soll es hier so werden wie bei indymedia????
::: Carpe Diem :::

Sooo alle 40 Beiträge geschafft... und über einige habe ich mich sehr amüsiert...

Sahra, würde nach der "Machtübernahme" wohl als erstes die Muttersprache ändern.

Ach und @Sahra: bevor wir weiter geistige Mastrubation von dir erleben dürfen, lies bitte ein wenig mehr zu Politicher Philosophie... Rouseau und Montesquie in Verbindung zu bringen war echt mutig von dir...

Leider schon alles gesagt... . Ich schließe mich der allgemeinen Grundhaltung an und denke, dass Bildung das Wichtigste ist, um gegen Rassismus und Faschismus vor zu gehen. Xenophie steckt in allen von uns, aber der gebildete Mensch !lernt!, dass diese Angst sein Handeln nicht beeinflussen muss. Ich denke dieses Forum hier gibt vielen eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich über die braunen Inhalte und Ideologien zu informieren und bin sehr froh, dass wir es haben.

Das Thema Radikalismus ist immer ein Thema, das m.E. vor allem unter das Thema Gauss´sche Normalverteilung fällt. In jeder Gesellschaft gibt es einen rechtsextremistischen und einen linksextremistischen Rand.

Ich verstehe nur nicht, warum alle immer nur auf dem einen Auge blind sind. Natürlich ist es nicht ok, Ausländer nicht zu mögen, nur weil sie Ausländer sind. Aber wenn man sich mal die Bilder vom 1. Mai anschaut: Von wem ist denn da z.B. die Gewalt ausgegangen? Vom linksautonomen assozialen *beep*.

Außerdem ist in den Parlamenten der rechte Rand stark unterepräsentiert im Gegensatz zum linken mit der Partei DIE LINKE, die ganz offen gegen die Verfassung agiert und sich Organe wie die Stasi zurückwünscht.

Lieber fuxx,

wenn du dir mal den Wissensteil anschaust, müsstest du das aber gemerkt haben: Der Grund, aus dem Rechtsextremisten eine besondere Gefahr sind, ist ihr Antisemitismus und ihr Rassismus. Sie qualifizieren Menschen nach angeborenen Merkmalen.
Obgleich auch Linke gewalttätig sind. Dieses Menschenbild ist die größere Gefahr für unsere Gesellschaft.

Mit freundlichen Grüßen,

Christian

@LuCi
Danke für den Hinweis. :-)
Ich wollte auch nicht unterstellen, dass inzwischen alles in Ordnung ist. Sorry, wenn es sich vielleicht so ließt. (Werde in Zukunft versuchen präziser zu formulieren. ;-) )
Natürlich sind viele Meinungen und Wahrnehmungen anderer sehr wichtig, sonst würden wir ja nichts dazu lernen. Ich wollte nur aufzeigen, dass sich in dieser Region etwas tut, und längst nicht mehr „alle einfach nur zuschauen.“

@fuxx1980

"Über Nazis wird: zu viel diskutiert.
Die NPD: sollte in den Bundestag einziehen."

Wer ist eigendlich auf welchem Auge blind?

[...]

In meinem letzten Posting schrieb ich, daß man nicht so sehr auf Staat und Politik vertrauen kann, da ihre Vertreter selbst gern ab und an gegen Ausländer hetzen und damit ausländerfeindliche Ressentiments fördern. Das Fernsehmagazin "Panorama" brachte einen solchen Fall ans Licht (siehe http://video.google.com/videoplay?docid=98384...)

Einige Schreiber mögen ja der Meinung sein, daß Bildung und Aufklärung allein schon helfen. Aber wie sieht es mit dem Bildungssystem aus? In den Waldorfschulen ist weit verbreitet, daß nicht nur normale Schulausbildung betrieben wird, sondern auch anthroposophisches Gedankengut verbreitet wird. Der Autor Peter Bierl hat in seinem Buch "Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister" aufgezeigt, daß die Anthroposophie rassistische Elemente enthält und die Schüler dies beigebracht bekommen.
Man sollte sich auch vor dem Patriotismus hüten, den man in der Schule eingeimpft bekommt oder der über die Medien verbreitet wird. Wer weiß schon, daß die Kampagne "Du bist Deutschland" vor einigen Jahren eine Nachahmung einer gleichnamigen Kampagne aus dem 3.Reich war? Wer weiß auch schon, daß das Militär immer stärker mit dem Bildungswesen verflochten ist und es im Interesse des Militärs ist, daß viele Jugendliche eine besondere Vorliebe zu Deutschland und den Deutschen bekommen und eine Abneigung gegen andere Nationalitäten? Wer weiß schon, daß man beim Militär in besonderer Weise mit rechtsextremen und menschenverachtenden Traditionen in Berührung kommt?
Bildung und Aufklärung allein helfen nicht! Die politischen und gesellschaftlichen Strukturen müssen demokratisiert werden!

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"Wer vom Faschismus spricht, darf vom Kapitalismus nicht schweigen"

Liebe Vereinte Linke, leider mussten wir einen Teil Ihres Beitrags löschen, da er nicht unseren Diskussionregeln entsprach. // Moderator_NE

Sehr geehrte Damen und Herren,

mich interessieren besonders Diskussionbeiträge zum Thema:

Rassismus und der Fragestellung, warum es in der BRD immer noch ausschließlich um die realen oder angeblichen Integrationsdefizite der Anderen geht.

Als Schwarzer Deutscher behaupte ich das ich keinerlei Integrationsdefizite habe bis aufdie Tatsache, das mir meine Hautfarbe als "Integrationsdefizit" vorgeworfen wird.

Th. Hurst

Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleißig werden..

Irgendwie habe ich aus neutraler ausländischer Sicht den Eindruck, daß die deutschen
Medien alles andere dazu Beitragen, das Klima zu verbessern.
Zum Beispiel ein Journalist zu den Fall in München, "warum mußte der Rentner die "Raucher " provozieren?

Wenn heute ein par Deutsche sich prügeln, ist es eine Normale Schlägerei.
Werde ich von Ausändern verprügelt, und noch als " Scheißdeutscher " beschimpft, dann war es eine gewalttätige
Aktion mit " Migrationshintergrund "
Kann ich mich durch eine Kampfsportausbildung gegen mehrere Angreifer erwehren kann, darf man hinterher ganz bestimmt nicht das Wort [...] Ausländer benützen, denn dann ist man sofort ein Nazi und Rassist.
Die deutschen Medien basteln sich ihre Nazis selbst zusammen.
Ich war zwischen 70 und 80 Gastarbeiter in D, damals hätte ich mir noch vorstellen können,
mich Ansässig zu machen, im Nachhinein bin ich froh diesen Schritt, nicht gemacht zu haben.
Dieses Deutschland ist ,zum Vergleich vor 40 Jahren, wie ich es kennen gelernt habe, nicht wieder
zu Erkennen, und für mich kein lebenswertes Land mehr.
Während D immer mehr Politisch nach Links abrutscht, geht es bei den Nachbarn in die andere Richtung,
und wie sehr daß den linken MSM mißfällt, konnte man an der Berichterstattung herauslesen.

Deutschland ist " Finito " erledigt.
Grüße aus ST-Italien

Südländisches Aussehen.
Mit diesen Pauschalbegriff, fühle ich mich als Südländer , der von der deutschen Presse mißbraucht wird, auch diskriminiert!
Beweis gefällig?

Lieber dolomitengeist, wir haben den Link aus Ihrem Beitrag gelöscht. // Moderator_NE

50#
Danke für ihre kompitente
Beurteilung:-)

Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleißig werden..

Hallo.

Ich möchte zu dem Thema einfach nur mitteilen, daß ich sicherlich der Meinung bin, daß eine Demokratie auf Zielsetzungen einzelner Gruppen (z.B. NPD) durchaus verzichten kann, da die Geschichte zur Genüge zeigte, wohin dies führen kann.
Allerdings sollte man sich auch einmal überlegen ob es wirklich so sinnvoll und einfach ist die NPD einfach zu verbieten. Aus welchem Grunde hat die NPD denn solch einen Zulauf?
Wenn man einfach die NPD verbietet ohne sich wirklich darüber Gedanken zu machen, hat man plötzlich sehr viele ehemalige "NPD"-ler die sich neue Betätigungsfelder suchen werden. Die Politiker aller Parteien sollten sich Gedanken darüber machen - und möglichst auch zu effektiven Lösungen kommen - wie verhindert werden kann, daß dieses Gedankengut für Menschen anziehend wirkt. Was stimmt denn nicht in unserem Land und mit unserer Demokratie, daß wir es nicht schaffen Nationalsozialistisches Gedankengut unter Kontrolle zu bekommen? Und sollte eine Demokratie überhaupt Kontrolle über alle Gedankengüter haben, oder widerspricht das nicht schon wieder dem Gedanken der Demokratie.
Ich möchte aber NICHT falsch verstanden werden. Ich bin GEGEN Nationalsozialismus und für die Suche nach effektiven Möglichkeiten gegen Neonazis, aber nicht auf Kosten der Glaubwürdigkeit der Demokratie.

@normaler_bürger:
Nur weil man möchte das die NPD in den Bundestag einzieht, ist man nicht rechts!!!
Dieses Parteienwirrwarr im Bundestag ist unerträglich...statt sich klar zu positionieren, verziehen sich die meitsen lieber in die Mitte! Daher wäre der "rechte" Gegenpart gar nicht so verkehrt sondern genau richtig um die Politiker wachzurütteln.

@Vereinte-Linke:
Die CDU-Politiker die du meinst kommen aus dem rechten Flügel der Partei...wenn du schon so anfängst!
Sonst heißt es demnächst wieder die ganze CDU ist eine rechte Partei!

@ Hippie_Twinklestar-89

"Nur weil man möchte das die NPD in den Bundestag einzieht, ist man nicht rechts!!!"

Ist das so? Wenn man sich zu Freiheit und Demokratie bekennt wird man sich schwerlich gleichzeitig wünschen, das vorbestrafte NPD Mitglieder in den Bundestag einziehen. Es ist nichts gegen die Meinung anderer einzuwenden, solange in einer Diskussion alle Gesprächsteilnehmer die gleichen Rechten haben. Und diese Rechte gewährt die NPD Andersdenkenden definitiv nicht!

Ihre Mitglieder haben sich in der Vergangenheit zutiefst antisemitisch, gewaltbereit und menschenfeindlich dargestellt. Und zwar von der obersten Parteispitze über die Basismitglieder bis hin zu den freien Kameraden. In den beiden Landtagen haben die Abgeordneten der NPD bislang nicht das geringste Interesse an der Politik und schon gar kein Interesse an der Lösung von Problemen der kleinen Leute gezeigt.

Ihr Motto lautet: Provokation!

Sie wollen nur mit Hilfe der Wähler eine Mehrheit erreichen um die Demokratie wieder abzuschaffen und endlich wieder eine Diktatur nach dem Vorbild der NSDAP zu errichten.
Dies lässt sich duzent fach durch Bild und Textmaterial auf Internet Foren (u.a. Endstation Rechts, MUT gegen Rechte Gewalt, npd-blog) belegen.

Es sollte niemand glauben dass man nur „ein bisschen rechts“ sein kann. Man kann nicht gleichzeitig gegen Gewalt und für die NPD sein. Das würde nicht einmal die NPD verstehen.

Wie ich hier aus einigen Beiträgen heraus lese wird mehr Aufklärung als der richtige Weg zur Bekämpfung von nationalsozialistischem Gedanken gefordert. Auch ich bin der Meinung das Aufklärung in diesem Kampf sehr wichtig ist, doch ich denke das wir als Schüler genug aufgeklärt werden. So haben wir seit der 5. Klasse in fast jedem Fach mehrmals über Nationalsozialismus gesprochen (z.B. in Deutsch, Religion, Geschichte, Sozialkunde).

Zu dieser Aufklärung sollte jedoch auch noch viel andere Bildung hinzukommen, die es möglich macht viele Perspektiven für die Zukunft zu haben. Außerdem denke ich wie anfangs schon erwähnt, dass eine bessere Sozialpolitik und eine sozialere Wirtschaft sehr dazu Beitragen würde vor allem sozial schwache Menschen davor zu bewahren rechtsextrem zu werden.

Zum Thema eines NPD-Verbotes bin ich der Meinung, dass dies schon alleine deshalb notwendig ist, damit der Staat mit Mitteln der Justiz mehr gegen deren Funktionäre vorgehen kann, die maßgeblich daran beteiligt sind rassistische Gedanken zu verbreiten.

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