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Die zehn wichtigsten Informationen über Neonazis
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Zehn Sekunden gegen Nazis
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Korrekter Umgang mit Rechten - aber nicht auf Augenhöhe ?!
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Wer im echten Leben freiwillig oder unfreiwillig schon Gelegenheit zu (gewaltfreien) Gesprächen mit Rechtsextremisten hatte, kennt das Problem: wenn man sich nicht so wie sie es gerne hätten mit ihnen über ihre (geschäfts-)politischen Ziele unterhalten will, brechen sie einfach jedes Gespräch ab und gehen. Egal ob bei Behörden, unter Kollegen und/oder zwischen Familienangehörigen zeigen sich so Kommunikationsprobleme, die jeden normalen Umgang mit Rechtsextremisten schwierig bis unmöglich machen. Trotzdem soll man möglichst "korrekt" mit ihnen umgehen, heisst es.
Korrekter Umgang mit Rechten - aber nicht auf Augenhöhe ?!
Wie geht das ?
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24.05.2012 ... "Nach den Rechten sehen"
Hamburg: Neonazis müssen am 2. Juni auf Kreuzung feiern +++ Ansehen von Israel ist bei Deutschen gesunken +++ “Kuttner ist eine Rassistin”
Hamburg: Neonazis müssen am 2. Juni auf Kreuzung feiern
Übernächstes Wochenende werden etwa 300 Neonazis in Hamburg erwartet, die ihren sogenannten "Tag der deutschen Zukunft" begehren möchten.Der braune Spuk ist als stationäre Kundgebung auf die Kreuzung Pappelallee / Ecke Hammer Straße in Wandsbek verlegt worden - den Neonazis schmeckt das nicht.(taz)
Ansehen von Israel ist bei Deutschen gesunken
Israels Ansehen bei den Deutschen hat sich in den vergangenen drei Jahren verschlechtert. Viele halten den Staat für "aggressiv". Die Folgen der Nazi-Zeit spielen offenbar keine Rolle mehr. (welt)
"Kuttner ist eine Rassistin"
Kuttner hatte bei einer Lesung in Hamburg über eine „Negerpuppe“ und deren „ekelerregenden Schlauchbootlippen“ gesprochen. Dabei ging es um eine Puppe, die sie als Kind geschenkt bekommen hatte. Kuttners Ex-Kollege Mola Adebisi meint : “Kuttner ist eine Rassistin. (publikative)
NSU: Becksteins Version
Kein anderer Innenminister war so intensiv mit der Mordserie der Neonazis befasst wie Günther Beckstein. In seiner Nachbarschaft wurde ein türkischer Blumenhändler erschossen. Jetzt muss der CSU-Politiker im Untersuchungsausschuss des Bundestags aussagen. Die Opposition wirft ihm vor, Ermittlungen im rechten Milieu verzögert zu haben. (sueddeutsche)
NSU 2: Dokumentiertes Desaster
Bei der Fahndung nach der Terrorgruppe NSU hat der Thüringer Verfassungsschutz die Tätigkeit der Strafverfolgungsbehören »massiv beeinträchtigt«. Das befindet die Schäfer-Kommission in ihrem Abschlussbericht.(jungle-world)
Spremberg: Spenden für Opfer des Neonazis- Angriffs
Der Verein Opferperspektive mit Sitz in Potsdam hat einen Spendenaufruf für die Opfer des brutalen Neonazi-Angriffs vom 12. Mai am Jugendclub "Erebos" in Spremberg-Trattendorf gestartet. (lr-online)
Radevormwald: Razzia gegen Neonazis
Nach der großen Aktion der Polizei am 25. April gegen die rechte Szene in Rade, kümmern sich fünf Kriminalbeamte einer Ermittlungskommission um die Auswertung der Ergebnisse. (rp-online)
Hundert rechte Medien auf dem Index
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat 2011 insgesamt 95 rechtsextreme Tonträger sowie fünf Schriften und Bücher auf den Index gesetzt. (tagesspiegel)
Nienhagen: Widerstand gegen Nazi- Konzert
Im kleinen Harzort Nienhagen mit seinen 380 Einwohnern, aber auch in der Umgebung regt sich Widerstand gegen ein Skinhead-Konzert, das am Sonnabend stattfinden soll. Unter dem Titel "Bürger sagen Nein zu Nazi-Konzerten" haben sich Politiker, Kirchenvertreter, Lehrer und ein Bürgerbündnis in einem offenen Brief gegen die Veranstaltung ausgesprochen. (mz-web)
"Rassismus gehört in Berlin zum Alltag"
Selbstbewusst lebt der 22-jährige Bouba Kaba heute in Berlin. Dabei hat ihn die Stadt wenig tolerant und weltoffen empfangen. Aber er hat auch Orte der Stärkung gefunden. (zeit.de)
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Zur Mordserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU)











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Kommentare
NichtDieMama
21. Juni 2009 - 21:24
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Da wäre natürlich die
Da wäre natürlich die Frage, was die "Augenhöhe" ist.
Ein korrekter Umgang mit Arbeitskollegen, deren "Ansichten" ich weder nachvollziehen kann, noch dies wirklich will, wäre für mich ein betont dienstlich bezogener.
Das heißt für mich persönlich aber auch:
Auch Nazis sind Menschen.
Das Problem sind ja die Ansichten, die anderen aufgrund der Herkunft die Hierseinsberechtigung absprechen. Tut man es ihnen gleich, also grenzt man sie aus dem Alltag aus, dann zeigt man ihnen zwar, wie man sich als ausgegrenzter fühlt, bekräftigt sie aber unter Umständen auch in ihrer Einstellung, dass es legitim ist, Menschen auszugrenzen.
Wenn sie mal das Gespräch (aus Unsicherheit?) abbrechen, kann man zum Thema erstmal nicht wirklich viel mehr sagen. Schließlich hat man hierbei den Punkt erreicht, an dem der Nazi selbst nicht mehr weiter weiß, vielleicht schon Zweifelt, oder wasweißich. Wenn man an diesem Punkt weiter auf ihn einredet, fühlt er sich möglicherweise bedrängt, und blockiert dann ganz. Das hängt aber ganz vom Menschen selbst ab.
Ich persönlich würde hin und wieder aus Interesse gewisse Themen anschneiden, um einfach ein wenig davon zu erfahren, wie er tickt.
Ein Nazi ist erstmal auch ein Mensch mit seinen Gefühlen, seinen Sorgen und Ängsten und seiner Persönlichkeit, und durch die eine oder andere Verhaltensweise sind auch sie auch mal beleidigt oder verunsichert.
Den Menschen sollte man daher als Mensch respektieren. Das heißt aber nicht, dass er Narrenfreiheit genießen kann, und tun und lassen kann, was er will(z.B. über Minderheiten herziehen).
Je nach eigenen themaspezifischen Kenntnissen kann man sich bei einem gemütlichen Kaffee freundlich mit seinen Ansichten auseinandersetzen, und sie widerlegen, dabei zugleich die Grenze der ertragbaren Äußerungen klar definieren und im Wiederholungsfall auch durchsetzen.
Das bewirkt meiner Meinung nach bei einigen etwas.
Man sollte sich auch im klaren darüber sein, dass einige Nazis(insbesondere die Mitläufer) im Grunde das sind, was man als "Gutmenschen" bezeichnen könnte: Sie sind oftmals der Auffassung, dass nicht alles in der Welt perfekt ist, kennen aber praktisch nur die simplifizierten "Argumente" und "Lösungen" von rechtsaußen, die jedoch fast nie zuendegedacht sind, und mit der Realität nicht viel zu tun haben, sondern in erster Linie Ableitungen einer Utopie sind.
Grundsätzlich habe ich in den konkreten Fällen die ich kenne(jüngere Menschen) die Erfahrung gemacht, dass es von Vorteil ist, eher ungefestigten, rechts angehauchten Leuten die Hand zu reichen, um ihnen ganz grundsätzlich ein anderes Umfeld anzubieten.
Ein Eintrag(Video) im NPD-Blog veranschaulicht ungefähr den Ansatz, den ich meine:
http://npd-blog.info/2009/06/19/hey-mr-nazi/
Kader mit geschlossen rechtsextremen Weltbild erreicht man aber meiner Meinung nach überhaupt nicht mehr. Für die ist ihr Weltbild fast schon zu einer Religion geworden - eine reine Glaubensfrage. Insbesondere gegen deren Aktionen(Angemeldete Demos, Beeinflussung von Jugendcliquen usw.) sollten sich Gegenaktivitäten in erster Linie richten, um (angehenden) Mitläufern immer wieder zu verdeutlichen, dass sie bei den Nazis grundsätzlich auf der Verliererseite stehen.
Also ganz kurz: Den Mensch als Person respektieren, aber den Nazi deutlich in die Schranken weisen.
--
Baby Sinclair provozierte seinen Vater Earl indem es ihn "nicht die Mama" nennt und somit die Beschreibung Papa umgeht.
Atze
22. Juni 2009 - 13:43
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Hallo Leute,
Hallo Leute,
Grundsätzlich muss man wohl drei Ebenen unterscheiden:
1. Die aktiven, langjährigen, politisch und ideologisch überzeugten Kader.
Mi denen macht man natürlich keine Kaffeekränzchen, die sind gesellschaftlich aber auch sozial zu isolieren und kaltzustellen. Auch wenn sie ihren Hund herzen und kleinen Kindern mal ein Bonbon schenken.
2. Die sicherlich in vielen Facetten von Grau schillernde Szene des rechtsextremen Symphatisantensumpfs.
Hier gibt es kaum ein Patentrezept. Hier muss man sich den Einzelfall konkret anschauen und eben fallbezogen agieren.
3. Die bunte Palette von rechtsextremistischen Ideologemen, also Elementen einer rechtsextremen Weltanschauung und Einstellung.
Rechtsextremismus ist kein gesellschaftliches Randphänomen, sondern existiert und wabert in der Mitte der Gesellschaft in Form von Denkweisen, Einstellungen, Ansichten, die ideengeschichtlich prä- bzw. antimodernen, vor- bzw. unaufgeklärten (philosophisch gemeint :-) ) Charakter haben.
Die findet man nahezu überall. Dem Anonymous selber könnte man so etwas z.B. auch nachweisen... (ich meine damit einen Beitrag von dir in einem anderen Thread, gebe ich gleich noch an).
Da bieten sich dann natürlich viele Ansatzpunkte zum Diskutieren und Argumentieren, natürlich auch beim Grillen, beim Kneipenbier etc.
Atze
22. Juni 2009 - 13:47
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Hallo Anonymus,
Hallo Anonymus,
gemeint ist dein Beitrag aus dem "Argumentieren"-Thread von "um 20:21 Uhr". Ein ganz schreckliches Teil.
Anonymous (nicht überprüft)
22. Juni 2009 - 18:14
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"Rechtsextremisten sind
"Rechtsextremisten sind ganz schreckliche Teile !!!"
Sonst wäre 'netz-gegen-nazis.de' als Informationsforum überflüssig. Wir könnten sofort alle aufhören und die Zeit anderweitig nutzen. Das wäre schön. [...]
Als ständigen privaten und/oder geschäftlichen "Umgang" möchte wohl keiner kriminelle Rechtsextreme in sein Leben genötigt bekommen, egal unter welchem 'Stein' sie hervorgekrochen sein mögen. Das würde wohl jede Zumutbarkeitsgrenze auch im Sinne des Grundgesetzes sprengen.
Liebe/r Anonymus, Ihr Beitrag wurde editiert, wo er zu weit vom Ausgangsthema abwich. Bitte halten Sie sich an das Thema der Ausgangsfrage. Vielen Dank. // Moderator_VR
Anonymous (nicht überprüft)
24. Juni 2009 - 18:48
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Zwischenfrage: Gibt es
Zwischenfrage:
Gibt es schon spezialisierte Beratungsstellen, die weiterhelfen können, wenn man pl. als normaler Bürger Probleme mit 'rechten' Behördenmitarbeitern und ihrem Umfeld bekommt ?
Falls ja, bitte die Kontaktdaten für NRW !
- Danke für Info -
normaler_bürger
29. Juni 2009 - 2:23
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Auf Augenhöhe als Mensch
Auf Augenhöhe als Mensch ja, aber man darf ruhig deutlich klarstellen, dass man rechtsextremistisches Gedankengut persönlich strickt ablehnt und derartige Äußerungen auch nicht dulden wird. Möglichweise unterlassen die "Rechten" ihre Parolen dann zumindest in der eigenen Gewart. Das ist ja auch schon mal was.
---------------------------------------------------------------
Alle haben gesagt das geht nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste und tat es.
Herzdoktor
30. Juni 2009 - 1:50
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Das Gespräch mit
Das Gespräch mit überzeugten Nazis ist wirklich sehr schwierig, weil sie die Gegenargumente nicht ein gehen, das ist auch in verschiedenen Internetforen deutlich bemerkbar, alle argumentreiche und logisch begründete Beitragen werden von rechtsextremen einfach ignoriert. Die Menschen, die noch nicht vollendete Nazis sind, kann man doch mit Gegenargumentation überzeugen, wenn man Verständnis von Gut und Böse ähnlich ist. Im Prinzip ist es so, wenn man bei beiden Gesprächspartnern Verständnis von Gut und Böse gleich ist, dann ist es immer möglich einen Konsensus zu erreichen.
Für mich als Juden wird ein Gespräch mit einem überzeugten Antisemiten gar nichts bringen, aber mit jemanden der so einige Vorbehalte hat, aber HC nicht leugnet, lohnt es sich schon. Ich habe viele von antisemitischen Gedanken gut befreit, wenn der Gesprächspartner das Gespräch mit gegenseitigem Respekt führt, da steckt sehr viel Unwissen drin. Insbesondere das trifft die geschichtlichen Themen. Im Prinzip, alles kommt auf die Person an. Ich erinnere mich an einem Gespräch mit einem jungen Nazi in Ostdeutschland 1992.
ER: „ Sag mal, warum seid ihr alle nach Deutschland gekommen“
ICH: „Woher soll das ich wissen?, ich kann nur erklären, warum ich gekommen bin“
ER: „ Warum“
ICH: „Ich habe Doktorandenstelle an der UNI gekriegt“
ER: „Ah so, da habe ich nichts gegen, aber die anderen, die……“
ICH: „Das ist nicht meine Kompetenz Aufenthaltsgenehmigung zu vergeben“
ER: „Da hast du schon recht“
ICH: „Übrigens es gibt viele Deutschen die ausgewandert sind, nach USA, Canada, Chile. Jeder hat persönliche Gründe, ich nach Deutschland, jemand nach USA“
ER: „Ja, da hast du wieder recht“
ICH: „Siehst du, deshalb denk mal besser, bevor du was sagst“
Es kann so freundlich verlaufen. Es kann aber anders ausgehen, wenn jemand HC leugnet, oder noch schlimmer rechtfertigt, da ist jeder Gespräch sinnlos.
Im Prinzip, jemanden der an etwas wirklich glaubt ist es sehr schwierig zu beeinflussen. Das trifft nicht nur die NAZIS, sondern alle radikal und extrem eingestellte Menschen.
Anonymous (nicht überprüft)
30. Juni 2009 - 15:08
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"Rechtsextremisten halten
"Rechtsextremisten halten sich nicht an Regeln - nicht einmal an die des guten Geschmacks !"
Kommunikation mit Rechtsextremisten ist und bleibt schwierig, egal ob man Jude, Muslim, christlicher Katholik oder wie beispielsweise ich nur noch ev. getaufter Atheist ist. "Man darf ruhig deutlich klarstellen, dass man rechtsextremistisches Gedankengut persönlich strikt ablehnt und derartige Äußerungen auch nicht dulden wird...", klingt theoretisch so gut und ist doch so schwer umzusetzen. Wenn dir ein Nazi leibhaftig an das Liebste geht, was du hast, und dich bis aufs Blut provoziert, dann ballst auch du die Faust in der Tasche - egal wie gebildet und/oder ausgebildet du bist. Deine Menschenrechte und die deiner Lieben respektiert der Rechtsextremist nicht. Von dir als sg. Normalbürger wird hingegen immer und überall absolute gewaltfreie Perfektion verlangt.
Gibt es ein Patentrezept für diese unfaire Problematik?
Dmitri
1. Juli 2009 - 18:51
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Zur Ausgangsfrage Ich
Zur Ausgangsfrage
Ich finde, wenn die Rechtsextremen nicht mit euch diskutieren wollen, dann lasst es doch einfach.
Jan1
2. Juli 2009 - 11:11
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Ich denke, dass es 'den'
Ich denke, dass es 'den' Rewchtsextremen genausowenig gibt wie 'den' Linksextremen oder 'den' Islamisten. Es ist sicher immer schwierig, wenn man mit solchen Fanatikern - gleich welcher Couleur - diskutier. 'Augenhöhe' ist für mich jedenfalls kein Kriterium. Wichtiger ist, dass man seine eigene Ansicht konsequent und authentisch rüberbringt und sich im Gespräch nicht einschüchtern lässt. Wenn man das beherzigt, dann spricht man nicht auf Augenhöhe (das wäre mir zu wenig), weil man dann solch eindimensionalen Menschen überlegen ist. Und wenn die dann das Gespräch abbrechen, dokumentieren sie nur ihre Unterlegenheit.
Anonymous (nicht überprüft)
3. Juli 2009 - 12:41
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Es wäre wunderschön, es
Es wäre wunderschön, es einfach sein lassen zu können, wenn Rechtsextremisten nicht mit einem sprechen wollen. Leider geht das nicht immer. Überall dort, wo man nicht einfach sagen kann: "Na, dann lassen wir es eben. Der fanatische Herr oder die fanatische Dame kann nicht zwischen Arbeitsplatz und NPD-Parteibuch unterscheiden bei der Mietgliederwerbung", geht es nicht.
Im schlimmsten Fall bedeutet das dann für den nicht an rechtsextremistischem Gedankengut interessierten Bürger eine Beschwerde und/oder Strafanzeige einreichen zu müssen, wenn es sogar zu strafbaren Handlungen kam.
Besonders problematisch wird es für den Bürger, wenn der Rechtsextremist sich durch das Beamtenrecht gut geschützt weiss (oder glaubt). Während Otto Normalverbraucher schnell die fristlose Kündigung auf dem Tisch liegen hätte, wenn er seinen Arbeitsplatz für Straftaten und/oder Amtsmissbrauch nutzt, ist das beim verbeamteten Mitarbeiter nicht so einfach. Dort mahlen die internen Beamtenmühlen langsamer und manchmal (zunächst) sogar erschreckend anders als unser Grundgesetz es gern hätte.
Starke Nerven und Zivilcourage braucht der Bürger da garantiert. Kein Thema.
Gibt es Experten, die in der Zwischzeit Tipps in der Praxis (ergo ohne Tastatur) vermitteln können, wie der Laie solche kritischen Situationen mit verbeamteten Rechtsextremisten meistern kann?
- Danke für Info -
Anonymous (nicht überprüft)
9. Juli 2009 - 16:05
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Korrekter Umgang mit
Korrekter Umgang mit Rechten - aber nicht auf Augenhöhe?
"Was ist dabei wirklich Augenhöhe und was muss ich mir auch lt. Grundgesetz als normaler Bürger nicht von Rechtsextremisten bieten lassen?", wäre dito hilfreich, um beispielsweise mit verbeamteten Rechtsextremisten viel bessere Unterhaltungen führen zu können - ob sie wollen oder nicht.
- Danke für Infos -
Jan1
9. Juli 2009 - 19:27
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Also mir ist noch kein
Also mir ist noch kein verbeamteter Rechtsextremer begegnet. Schon gar nicht jemand, der in seiner Funktion als Beamter neonazistische Sprüche von sich gibt. Ich halte diese Fragestellung für sehr konstruiert und würde auch nicht anstreben, bessere Unterhaltungen 'auf Augenhöhe' zu führen. Was soll das bringen?
Mag sein, dass es irgendwo irgendwelche Einzelfälle gibt. Wenn Ihnen so jemand wirklich über den Weg gelaufen sein sollte, dann wenden Sie sich doch offiziell an den Leiter dieser Behörde. Falls der nicht reagiert, schalten Sie einfach die Lokalpresse ein.
Anonymous (nicht überprüft)
10. Juli 2009 - 4:37
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@Jan1, ich hatte zum
@Jan1,
ich hatte zum besseren Verständnis einen konkreten ernsten echten Fall in Kurzform veröffentlicht. Die Redaktion löschte ihn. Zum Schutz auch für mich ist es wahrscheinlich besser. Der Nachteil: man kann so nur um den heissen Brei herum reden und bekommt nicht die Tipps, die wirklich weiter helfen könnten.
In der Region, die ich meine, war und ist es fast völlig normal, dass es heimliche und bekennende Rechtsextremisten in Funktionen gibt, wo man sie nicht vermuten würde. Das wird sich dort auch nicht von heute auf morgen einfach ändern lassen. Neonaziparolen sind dabei noch das harmloseste Problem. Schlimmer ist die seit erschreckend vielen Jahren fast weltfremde Verharmlosung aller strafbaren Delikte, in die Rechtsextremisten involviert sind. Die Staatsanwaltschaft der Region und die Mangelwirtschaft bei der Polizei machten es möglich. Für die Opfer wirkt sich das bis heute katastrophal aus.
Die Lokalpresse in der Region, die ich meine, hatte immer zu schreiben, was sie vom Obersten Bürger der Stadt vordiktiert bekam. Das war die Praxis der sg. Pressefreiheit. Ergo auch nur nihil in Sachen "Falls der nicht reagiert, schalten Sie einfach die Lokalpresse ein".
Jan1
10. Juli 2009 - 20:25
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@Anonymus, 'In der
@Anonymus,
'In der Region, die ich meine, war und ist es fast völlig normal, dass es heimliche und bekennende Rechtsextremisten in Funktionen gibt, wo man sie nicht vermuten würde.'
Die öffentliche Verwaltung einer ganzen Region soll komplett von Neonazis durchseucht sein? Sorry, aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Und der Lokalpresse trauen Sie auch nicht? Klingt mir alles maßlos übertrieben. Aber wenn das so dramatisch ist, wie Sie behaupten, dann geben Sie Ihre Story eben an die überrregionale Presse, z.B. TAZ oder Frankfurter Rundschau. Die werden sich der Sache dann schon annehmen. Oder schalten Sie das fernsehen ein. Politische Magazine greifen das sicher gerne auf. Aber wie gesagt: ich bin skeptisch, ob Sie nicht doch übertreiben.
Anonymous (nicht überprüft)
11. Juli 2009 - 10:39
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Sorry, wo ich schrieb ich
Sorry, wo ich schrieb ich denn, dass die ganze Region von Neonazis "durchseucht" sei?
Vertrauen? Eine schöne Sache, wenn man es haben kann. Wer über einen langen Zeitraum den Obersten Bürger einer Stadt, seine Dutzfreunde - zu denen auch der Chefredakteur gehört(e) - und fragwürdige Aktionen dieses Camelot-Herrenclubs in der Praxis erleben müssen "durfte", der wartet besser bis die jener Altherren, die bereits (mit ganz tollen ehrenhaften Begründungen) plötzlich ihre Rücksichtsabsichten bekundet haben, tatsächlich anno 2009 ihre Plätze räumen. Wo ein Wille und ein gutes Motiv ist, ist somit auch immer ein legaler Weg. Manchmal dauert es nur zu lange - leider.
Die Naziaktivitäten in der Region sind übrigens nicht neu. Im Gegenteil. Leider hat man vielen eingefleischten Nazis nach dem letzten Krieg ihr ergaunertes Kapital nicht weggenommen. Ergo bekamen manche Sachen einfach nur einen neuen schön klingenden Namen. So fiel das gar nicht auf. Das bisherige dt. Stiftungsrecht war dafür übrigens auch sehr praktisch und fast unkontrollierbar. Neu ist jetzt unter anderem, dass die andersdenkenden Bürger der Region - und das sind mittlerweile viele - sich das nicht mehr so bieten lassen wie früher. Auch Nazi-Versammlungen und Aufmärsche konnten so schon gewaltfrei verhindert werden.
Nicht nur ich halte absolut nichts davon, Rechtsextremisten in den überregionalen Medien so kurz vor der Bundestagswahl sogar noch "die grosse Welle" zu ermöglichen. Es könnte ihnen gerade jetzt zu einer Form von Werbung verhelfen, die auch von mir nicht beabsichtigt ist. Der richtige Zeitpunkt ist somit genauso wichtig wie die Art der Berichterstattung. Die grossen Redaktionen sind übrigens schon eine ganze Weile seriös über echte Fälle informiert und kennen natürlich auch die konkreten Daten. Was denn sonst?! Ich kenne meine Grenzen. Sonst würde ich ja nicht fragen...
Jan1
12. Juli 2009 - 16:05
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Wie Sie es schildern,
Wie Sie es schildern, haben Nazis in dieser Region offenssichtlich bereits bedeutende Stellungen im öffentlichen Dienst besetzt. Dieser Vorwurf ist ja keine Kleinigkeit. Also mal Butter bei die Fische! Denn diese abstrakte Form der Debatte hilft nicht weiter. Sie brauchen (und wahrscheinlich dürfen Sie auch nicht) irgendwelche konkreten Namen nennen. Aber Sie scheinen ja Insiderwissen zu besitzen. Also um welche Region handelt es sich? Welche Behörden meinen Sie? Welche Informationen haben welche Tageszeitungen? Welche Aktionen gegen welche Naziaufmärsche gab es bisher? Diese Fragen könnten Sie sehr wohl beantworten. Wenn Sie dazu nicht bereit sind, sind Sie selber auch nicht gerade glaubwürdig.
Moderator_JW
12. Juli 2009 - 16:10
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Wir möchten die User
Wir möchten die User bitten, auf die eigentliche Fragestellung zurückzukommen. Vielen Dank! Moderator_JW
Dmitri
12. Juli 2009 - 19:04
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Zwischenfrage: Gibt es
Zwischenfrage:
Gibt es schon spezialisierte Beratungsstellen, die weiterhelfen können, wenn man pl. als normaler Bürger Probleme mit 'rechten' Behördenmitarbeitern und ihrem Umfeld bekommt ?
Wenn Sie Probleme mit Behördenmitarbeitern haben steht ihnen der Rechtsbehelf der Dienstaufsichtsbescherde offen. Dieses greift dann, wenn der Betreffende Amtsträger ist und seine Dienstpflicht verletzt hat.
Das gilt sowohl für Dienstpflichtverletzungen von "rechten" als auch solchen von "linken" Amtsträgern.
Anonymous (nicht überprüft)
14. Juli 2009 - 23:15
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Domo arigato gozaimashita
Domo arigato gozaimashita !
Und was tut der anno 2009 zuviel wissende Zivilist, der schon vor Jahren eine seriöse Dienstaufsichtsbeschwerde einreichte und sich doch sehr über die extrem primitive Antwort wunderte ?
Dmitri
15. Juli 2009 - 14:03
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@Anonymus Nichts!
@Anonymus
Nichts!
Vielleicht kennen Sie das Bonmont "fristlos, formlos, folgenlos" zur Dienstaufsichtsbeschwerde.
Anonymous (nicht überprüft)
15. Juli 2009 - 16:48
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Nichts? Nihil? Was ist
Nichts? Nihil? Was ist das denn? Das kenne ich nicht.
Sorry, was habe ich denn in Sachen "fristlos, formlos, folgenlos" zur Dienstaufsichtsbeschwerde verpasst, das ich mir unbedingt noch ansehen sollte?
Etwa die berühmt-berüchtige Herrentoilette, auf der all jene unehrenhaften heimlichen Absprachen als entartetes Gentleman-Aggreement stattfinden, was niemand wissen soll ???
I beg your pardon, Sir. Das hat schon ein männlicher Berufskollege und Nicht-Nazi, der einst mit mir Schulter an Schulter durch den Ausbildungsdreck krabbelte, nur allzu gern für mich überprüft, alldieweil ich als schwaches Weibchen natürlich nicht überall Zutritt habe. Mann/Frau muss ja schliesslich immer die Form wahren - auch beim Wasserlassen und im Umgang mit der Rechten Szene.
- Danke für Info -
Dmitri
15. Juli 2009 - 21:01
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Und was tut der anno 2009
Und was tut der anno 2009 zuviel wissende Zivilist, der schon vor Jahren eine seriöse Dienstaufsichtsbeschwerde einreichte und sich doch sehr über die extrem primitive Antwort wunderte ?
Ganz einfach! Er legt eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein.
Silvia Silvenstein
16. Juli 2009 - 3:44
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ich bin immer zu
ich bin immer zu gesprächen mit nazis bereit und bis jetzt ist noch keiner aufgestanden und gegangen?! man sollte nicht vergessen, dass auch diese menschen einen hintergrund zu ihrer (zweifelsfrei schädlichen) ideologie haben. ein bisschen interesse kann da nicht schaden, denn wissen ist macht.
Anonymous (nicht überprüft)
16. Juli 2009 - 13:11
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Ganz anders sieht das
Ganz anders sieht das meine Wenigkeit. Ich interessiere mich privat absolut nicht für den Hintergrund von Neonazis und Altnazis. Diese Herrschaften ignorieren immerhin die Rechte anderer fast völlig. Und da ich garantiert kein Masochist bin, stehe ich dito nicht auf körperliche rechtsextremistische Unterwerfungsrituale. Wer Spass daran hat, kann sich das gerne antun. Ich würde es als extreme Verletzung meiner Menschen- und Grundrechte betrachten, wenn man mir Nazis in mein Leben und das meiner Kinder zwingen will. Das zur Sach- und Interessenslage.
Dmitri
16. Juli 2009 - 15:12
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@ Anonymus Ihr letztes
@ Anonymus
Ihr letztes Posting sehe ich im Widerspruch zu ihrem Ausgangsposting zu diesem Thema. Dort beklagen sie sich über Kommunikationsprobleme mit Rechtsextremisten. Daraus schliesse ich, dass Sie durchaus bereit sind mit Rechtsextremen zu diskutieren nur eben nicht bereit sind, deren Spielregeln zu akzeptieren.
(...)
Hallo, wir haben einen Teil Ihres Beitrags gelöscht, weil er gegen unsere Diskussionsregeln verstossen hat. Moderator_JW
Anonymous (nicht überprüft)
16. Juli 2009 - 19:04
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@Dmitri, wenn Sie
@Dmitri,
wenn Sie nicht gegen Diskussionsregeln verstossen wollten, kann ich Ihnen gezielter antworten. Mein letztes Posting stellt keinen Widerspruch zum Ausgangsthema dar. Vielleicht fiel Ihnen darin versehentlich das kleine Wort "privat" nicht auf?
Mein Privatleben ist nicht das Gleiche wie mein Berufsleben. Was ich beruflich verstehen können muss, muss ich in meinem Privatleben keineswegs dulden oder mir auferlegen lassen.
Wenn ich also privat zu einem Nazi sage: "Du kommst hier nicht rein!", dann hat er das gefälligst zu akzeptieren - ob es ihm passt oder nicht. Es ist mein gutes Recht als Mensch, Frau und Mutter.
Und das traurige WARUM der formlosen, fristlosen, fruchtlosen Dienstaufsichtsbeschwerden und/oder Fachaufsichtsbeschwerden liegt vielleicht auch etwas daran, dass die einheitlichen stupiden Anwaltstexte für jedermann als Download für 2,50 - 4,90€ pro Mustertext wohl nicht unbedingt die Hochkultur der Schule der Rechtswissenschaften darstellen. Wenn er immer wieder den gleichen langweiligen Standardtext zu lesen bekommt, macht ein deutscher Beamter eben auch nur seine stupide Standardarbeit. Es liegt in der Natur des Beamten. Was denn sonst?!
- Danke für weitere Infos -
Heinz_OH
20. Juli 2009 - 22:27
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Sie scheinen alle durch
Sie scheinen alle durch die Bank mehr oder weniger schlechte Erfahrungen im Kontakt bzw. im Gespräch mit Rechten zu haben. Das ist bedauerlich.
Ja, Rechte sind auch Menschen - und übrigens keine "Teile", wie jemand schrieb. Rechte sind sogar völlig normale Menschen, mit Sehnsüchten, Enttäuschungen, Freude und allem.
Rechte sprechen - in Foren, aber auch im wirklichen Leben - ohne Vorbehalte mit Menshcen anderer Gesinnung.
Aber natürlich gibt es in allen Gruppen Leute, die sich schlicht unmöglich verhalten. Das gilt für Rechte, Linke und was es da sonst noch gibt.
Also laßt uns doch einmal über Rechte reden - mit Rechten :)
Mit freundlichem Gruß
Heinz_OH
Anonymous (nicht überprüft)
21. Juli 2009 - 12:14
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@Heinz_OH, Ihre
@Heinz_OH,
Ihre Erfahrungen scheinen seltsam seitenverkehrt im Abgleich mit denen anderer Menschen aus Fleisch und Blut zu sein?!
Wenn ich pers. beispielsweise im echten Leben und/oder online in diversen Foren plötzlich als "das Teil" oder als "Untermensch" bezeichnet wurde, dann stellte sich über viele Jahre und gem. Recherchen der Hintergrund letztendlich als rechtsextremistisch orientiert heraus. Verwechslungen ausgeschlossen.
Als nicht gerade hässlicher, weiblicher, eingeborener Deutschländer unter anderem plötzlich eine Einladung zum sg. "Einbürgerungstest" zu bekommen, behindert jede Diskussion über Rechte mit der Rechten Szene. Insbesondere, wenn die selbsternannten Prüfer bereits unter ihrem Schreibtisch Zelte bauen, um es mal abgemildert auszudrücken. Man hat dort anscheinend für alles seine Leute - auch für die Dreckarbeit. Um solche projektierten rechtsextremistischen Unterwerfungsrituale gut zu finden, muss man wohl Masochist sein und/oder noch nie etwas vom Grundgestz gehört haben?!
Sorry, wie soll man sich denn mit solchen rechtsextremistischen Exemplaren normal unterhalten können?
Und warum soll Mann/Frau das tun müssen wollen sollen?
Jan1
21. Juli 2009 - 14:20
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@Anonymus, Sie reden
@Anonymus, Sie reden immer nur in Rätseln und unklaren dunklen Andeutungen. Das macht die Diskussion mit Ihnen schwierig, da Sie sich sich zwar immer auf irgendwelche konkreten Erlebnisse beziehen, ohne sie aber wirklich nachvollziehbar zu beschreiben.
Ich weiß ja nicht, in welchen Foren Sie diskutieren oder mit welchen Leuten Sie reden. Vielleicht sollten Sie einfach gewisse Gesprächspartner meiden, weil sich mit Dummköpfen oder Prolls einfach kein niveauvolles Gespräch auf 'Augenhöhe' führen lässt.
Wer schickt Ihnen denn Einladungen zu einem Einbürgerungstest, welche 'selbsternannten Prüfer' meinen Sie und was soll Ihre Bemerkung über 'Zelte unter dem Schreibtisch' bedeuten?
Kommentator
21. Juli 2009 - 18:15
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@Jan1: Die Frau
@Jan1:
Die Frau Anonymus drückte sich zwar zweideutig, aber doch noch verständlich aus.
Die Einladung wird von Rechten gekommen sein, da es in dieser Diskussion hier um den Umgang mit Rechten geht. (Die Einladung muss übrigens nicht "zugeschickt" worden sein, sondern kann auch verbal geäußert worden sein, wenn sie sie "bekommt").
Hinter "selbsternannte Prüfer" steht die Vermutung, dass die Einladenden (Rechten) eine Prüfung nach ihren Kriterien vornehmen wollen.
"Zelt unter dem Schreibtisch bauen" sollte eigentlich bekannt sein als verschleiernder Ausdruck für Selbstbefriedigung.
Fazit: Einfühlungsvermögen erleichtert die Kommunikation. Das gilt auch für den Umgang mit Rechten, um zur Ausgangsfrage zurück zu kommen.
Moderator_NE
22. Juli 2009 - 13:15
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Sehr geehrte Benutzer,
Sehr geehrte Benutzer, wir haben einige Ihrer Kommentare entfernt. Bitte kommen Sie zur Ausgangsfrage zurück. Für persönlichen Austausch steht Ihnen auch die Nachrichtenfunktion zur Verfügung. Vielen Dank. // Moderator_NE
Charlie G
22. Juli 2009 - 23:20
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Korrekter Umgang mit
Korrekter Umgang mit Rechtextremisten.?
Was soll das sein der korrekte Umgang.
Sie sind die Feinde und die potenziellen Zerstörer unserer Gesellschaft und der Zivilisation im allgemeinen
,wie Sie die Rechtsextremisten schon bewiesen haben.
Kein Pardon und kein zurückweichen.
Sie werden behandelt wie Sie Menschen behandeln oder behandelt haben oder behandeln wollen.
Charlie G.
Jurij Below
23. Juli 2009 - 0:23
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Wie es mit "korrekten
Wie es mit "korrekten Umgang" gehen soll, weiß ich auch nicht. Mein Motto nicht nach links oder rechts gucken, sondern gerade aus. Ich weiß auch, dass bei Autofahren das geht nicht, da muss man genau schauen.
Aber das leben besteht nicht nur aus Autofahren. Ich lasse mein Leben nicht von den anderen steuern, selbst wenn ich nicht fahre. Wer sich selbst steuert, der braucht ganz andere Orientierung, auf jedem Fall nicht eine politische.
Jan1
23. Juli 2009 - 10:17
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@Charlie G, jetzt reden
@Charlie G,
jetzt reden Sie schon so, wie die Nazis früher über die Juden geredet haben. Nein, jeder Mensch hat das Recht auf einen korrekten Umgang. Das gilt auch für politische Extremisten, gleich welcher Couleur. Für Straftatbestände gibt es rechtsstaatliche Prozeduren. Das Prinzip 'Auge um Auge..' ist hierbei ein schlechter Ratgeber.
Anonymous (nicht überprüft)
24. Juli 2009 - 11:46
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Die Rechte der Rechten,
Die Rechte der Rechten, ergo der Rechtsextremisten, enden genau da, wo sie die Rechte und den Rechtsraum anderer Menschen mit Füssen treten bzw. antasten. Das ist nicht nur meine persönliche Meinung - unser Gesetzgeber sieht das auch so.
Leider suchen Rechtsextremisten häufig extremen Kollisionskurs zu den Rechten anderer Menschen. Damit man sie dabei nicht sofort erkennt, tarnen sich manche. Man erkennt sie nicht sofort als das, was sie wirklich sind. Die gleichzeitige Befriedigung ihrer sonstigen Bedürfnisse ist dabei wohl nur ein Nebeneffekt, der in besonders krassen Fällen von der Belästigung bis hin zum Amtsmissbrauch reichen kann.
Normalen Umgang "auf privater freundschaftlicher Ebene" zwischen Altnazis, Neonazis und Andersdenkenden ist nach meiner Ansicht völlig unmöglich. Es geht nicht. Ihre Ideologie lässt nichts anderes zu als ihre eigene.
- Danke für weitere Tipps -
DaniXL
24. Juli 2009 - 13:18
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hallo Anonymus, um eine
hallo Anonymus,
um eine diskussion zu führen sollte man selbst dazu bereit sein. leider zeigt dein letzter beitrag alles andere als die bereitschaft sich argumente auch nur einmal anzuhören, im gegenteil: du begibst dich mit deiner ablehnenden verachtenden haltung auf das gleiche angrundtiefe niveau dass du doch angeblich so verachtest!
um zu wissen warum jemand rechts oder ein nazi ist (oder sonst was für ein extrem ist) sollte man zuerst mal die hintergründe der person erfahren um dann darauf aufzubauen - da du allerdings deine komplette diskussion von anfang an auf "ideologie" aufbaust geht das total unter! deine "vorgehensweise" hier in dieser diskussion entspricht ebenfalls genau dem was du kritisierst: du gehst ebenfalls auf "extremen Kollisionskurs", da ist mir schon klar dass dir damit keine diskussion gelingt.
Lieber user, bitte beachten Sie unsere Diskussionsregeln. Mit freundlichen Grüßen Moderator_SM
gruss,
Dani
Anonymous (nicht überprüft)
24. Juli 2009 - 14:44
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Wie bitte? Was soll ich
Wie bitte? Was soll ich tun? Ich soll mich mit den so genannten "Hintergründen" von Rechtsextremisten auseinander setzen? Ihnen auf diese Weise Raum bieten, ihre Propaganda richtig an den Mann bzw. die Frau zu bringen? Ich soll mich auf Augenhöhe mit Nazis begeben? Und das auf privater Ebene?
Pfui Spinne - das verlangt kein Gesetz von mir !
- Danke für Infos -
Moderator_SM
24. Juli 2009 - 14:49
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Liebe
Liebe Forumsteilnehmer/innen, bitte bewahren Sie einen sachlichen Disksussionsstil. Mit freundlichen Grüßen Moderator_SM
DaniXL
24. Juli 2009 - 15:02
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Anonymus, ich weiss
Anonymus,
ich weiss echt nicht wo du ein problem siehst, du scheinst doch ziemlich resitent gegen rechtsextreme propaganda zu sein - warum hörst du sie dir dann nicht einfach mal an und wiederlegst diese stück für stück? sachlichen argumenten die auch sachlich vorgebracht werden kann man sich nur schwer wiedersetzen. sicher verlangt dass kein gesetz von dir aber der vernünftige umgang, den sie doch selbst fordern, verlangt das!
übrigens, hintergründe bezog ich vor allem auf die "schlüssel-ergebnisse" warum jemand so denkt!
Anonymous (nicht überprüft)
24. Juli 2009 - 19:55
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Schlüsselergebnisse?
Schlüsselergebnisse?
Sorry, ich kenne nur Schlüsselerlebnisse ...
Natürlich hatte ich auch schon leibhaftig das ausserordentlich zweifelhafte Vergnügen, mir die eigentlich stets gleichen Argumente der rechten Szene anhören zu dürfen - sogar mitten zwischen (alten + jungen) Insidern hinter verschlossenen Türen. Kein schönes Gefühl für mich. Ein keineswegs armer Altnazi hätte mich damals am liebsten mit seinem Sohn verkuppelt. Es wurde nichts daraus, was dem alten Mann überhaupt nicht in seine Pläne vom "Wir haben die Möglichkeiten. Wir sollten es tun!", passte. Es besteht Kollisionskurs wie mein Anwalt sagen würde.
Sorry, war das etwa schon ein Schlüsselergebnis?
- Danke für Info -
DaniXL
24. Juli 2009 - 20:49
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sorry Anonymus, ich
sorry Anonymus, ich meinte natürlich schlüsseler"L"ebnis. ;-)
leider scheinst du dich, trotz deiner fragestellung, gegen jegliche diskussion mit rechten oder rechtsextremen zu sperren. allerdings entgeht dir da der ganze "spass" denn es ist lustig mit den richtigen argumenten diese konstruierte welt zum einsturz zu bringen. die anschließende sprach- und argumentationslosigkeit ist jedesmal ein erlebnis und könnte auch für einen nazi ein schlüsseler"L"ebnis sein! ;-)
gruss,
Dani
Anonymous (nicht überprüft)
25. Juli 2009 - 11:50
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Spass? Spass mit
Spass?
Spass mit Nazis?
Dazu gehören dann wohl auch "private" Botschaften an mich beispielsweise in der Art, dass alle Nicht-Nazis einen Stern auf der Brust tragen sollten und ich in die Heimat meiner Eltern umziehen solle? Und das ist dann lustig?
Man sollte da besser nichts verwechseln. Es handelt sich bei den Rechtsextremisten von gestern und heute immerhin nicht um "konstruierte" lustige Online-Rollenspieler und Spielwelten, die man per Knopfdruck an- und abschalten kann. Auch der letzte Weltkrieg, der Holocaust und all die vielen Toten waren real. Also kein Spiel, kein lustiger Spass.
Die auf Befragen genannten (Hinter-)Gründe, warum heutzutage jemand Rechtsextremist wird, sind etwas anders als im kalten Krieg. Neben dumpfer Unzufriedenheit über andere Parteien und jenem "die bieten wenigstens noch Arbeit und Karriere", bekommt man beispielsweise auch Einzelschicksale zu hören wie:
"Ich hatte (Immobilien-)Schulden, mein Kreditgeber ist NPD-ler, was ich anfangs nicht wusste. Ich habe mich in eine Frau verliebt und bin dann auch in ihre Partei eingetreten. Die Frau verschwand. Ich blieb drin. Da kannst du dich immer kostenlos besaufen..."
Kein (Hinter-)Grund, um Rechtsextremist zu werden !
- Danke für weitere Infos -
chêry
26. Juli 2009 - 5:31
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Hallo Anonymus, ich habe
Hallo Anonymus, ich habe jetzt seit einiger Zeit dieses Thema hier verfolgt und muss sagen, dass deine Beiträge von mal zu mal unglaubwürdiger und widersprüchlicher werden.
Mit deinem letzten Kommentar hast du jedoch den Vogel abgeschossen.
"Ich hatte (Immobilien-)Schulden, mein Kreditgeber ist NPD-ler, was ich anfangs nicht wusste. Ich habe mich in eine Frau verliebt und bin dann auch in ihre Partei eingetreten. Die Frau verschwand. Ich blieb drin. Da kannst du dich immer kostenlos besaufen..."
Die Echtheit dieser Aussage wage ich, und da bin ich bestimmt nicht der einzige, zu bezweifeln.
Abgesehen davon würde jemand der Aufgrund von Freibier der NPD beigetreten ist kein "Rechtsextremist"(Also politisch motiviert sein), da er wie eben von dir zitiert nur wegen des Freibieres und ominöser Schicksalswendungen dabei ist.
chêry
26. Juli 2009 - 5:32
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Ich bin deutchsozial
Ich bin deutchsozial eingestellt. Du kannst jederzeit mit mir Diskutieren.
Anonymous (nicht überprüft)
26. Juli 2009 - 13:47
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Sorry, was ist denn
Sorry, was ist denn "deutchsozial"?
"Freibier-Nazis" sind gar keine Nazis?
Wobei wir dann prompt bei der Frage angelangt wären, warum dann "Nazi-Rollenspieler" für die obligatorischen 50 Euro pro Einsatz pro Kopf - und natürlich Freibier für alle - in den vergangenen Jahren immer wieder bestimmte Ortschaften mit ihren Aufmärschen belästigten? Natürlich nur so lange bis den Rechten plötzlich auch dafür die finanziellen Mittel ausgingen...
Das Kapital, ergo die Geldmittel scheinen bei alten und jungen (halb-)gebildeten Nazis, die zumindest ihren Namen richtig schreiben können, demnach eine sehr wichtige Rolle zu spielen - wenn nicht sogar die Wichtigste aller Rollen (neben dem Freibier)?
Bedeutet das denn, dass alle Nazis käuflich sind?
- Danke für Infos -
Anonymous (nicht überprüft)
26. Juli 2009 - 14:37
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Der Fuchs ist schlau und
Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm - beim Nazi ist das andersrum !
Stimmt das? Falls nicht, bitte begründen.
- Danke für Infos -
DaniXL
26. Juli 2009 - 15:48
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Anonymus, deine "frage"
Anonymus, deine "frage" zu dem thema "fuchs & NAZI" beantwortest du dir doch in deinen monologen stehts selbst - laut deinen aussagen und behautungen verstellen die sich so perfekt dass du die selbst sogar als "tarnkappen-NAZIs" bezeichnest.
dass du mit deinen aussagen, behauptungen und haltlosen stories auch alle linken und unpolitische skins in generalverdacht stellst sollte mal erwähnt sein!
Charlie G
26. Juli 2009 - 16:04
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@Jan1: jetzt reden Sie
@Jan1:
jetzt reden Sie schon so, wie die Nazis früher über die Juden geredet haben. Nein, jeder Mensch hat das Recht auf einen korrekten Umgang. Das gilt auch für politische Extremisten, gleich welcher Couleur. Für Straftatbestände gibt es rechtsstaatliche Prozeduren. Das Prinzip 'Auge um Auge..' ist hierbei ein schlechter Ratgeber.
Das sehe ich anders ,ich würde mich sehr freuen wenn in Zukunft gegen Rechtsextremisten mit sogenannten
Nazi-Methoden vorgegangen würde,
praktisch die Anwendung des Anti-Terrorkampfes auf Rechtsextremisten
mit allem was dazu gehört.
Lieber Benutzer, Teile Ihres Beitrags wurden editiert. Bitte bleiben Sie sachlich. Vielen Dank // Moderator_MO
Anonymous (nicht überprüft)
26. Juli 2009 - 16:21
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ZITAT: "Das sehe ich
ZITAT:
"Das sehe ich anders ,ich würde mich sehr freuen wenn in Zukunft gegen Rechtsextremisten mit sogenannten
Nazi-Methoden vorgegangen würde,
praktisch die Anwendung des Anti-Terrorkampfes auf Rechtsextremisten
mit allem was dazu gehört. [...]"
Darüber würde ich mich auch sehr freuen !
Lieber Benutzer, Teile Ihres Beitrags wurden editiert. Bitte bleiben Sie sachlich. Vielen Dank // Moderator_MO
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