Schwedt

Kapitulation nach zwei Jahrzehnten Alltagsrassismus in Schwedt: "Am schlimmsten war das Schweigen"

Der städtische Ausländerbeauftragte hat Schwedt verlassen. Ibraimo Alberto fühlte sich in seiner Heimatstadt nicht mehr sicher. Alltagsrassismus und fremdenfeindliche Bedrohungen bis hin zu Gewalt waren für den schwarzen Deutschen und seine Familie nicht mehr auszuhalten. Seine Freunde und Mitstreiter bedauern den Umzug der Albertos nach Baden-Württemberg - darunter auch der Bürgermeister.

Von Ulla Scharfenberg

RSS - Schwedt abonnieren