Viele Rechtsextreme, die in den neunziger Jahren Jugendliche waren, haben inzwischen Familie. Und sie sind oft besonders engagierte Eltern.
Sie lassen sich als Elternsprecher wählen oder organisieren Krabbelgruppen - so können sie im Alltag Kontakte knüpfen, Vertrauen gewinnen - und dann auch politisch agitieren. Welche Erfahrungen haben Sie mit rechtsextremen Eltern gemacht?