Nodes on the Topic 'Rassismus'

Hamburg steht im März auf gegen Nazis


Unterstützer der Kampange "Hamburg steht auf! Foto: © dpa übert lautgegennazis.de

Im Rahmen der "Internationalen Woche gegen Rassismus" macht der Verein Laut gegen Nazis e.V. in Hamburg mobil: Schulen, Vereine und Bürger/innen setzen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus unter dem Motto "Hamburg steht auf!" Auch Prominente unterstützen die Aktion - etwa Sänger Lotto King Karl und Koch Tim Mälzer. Auch die beiden Hamburger Fußballklubs, der FC St.

Zwei Wochen, die Dessau überforderten


Seit Jahren wird anlässlich des Todes von Oury Jalloh protestiert. Bild von 2008 Foto: © flickr / cc / Björn Kietzmann

Dessau hat binnen kurzer Zeit verstörende Gewaltakte erlebt. Die lokalen Eliten sind ratlos, Neonazis versuchen, sich als Friedensstifter anzudienen.

Von Christian Bangel

Worum es in der "Schwarze-Theaterschminke-Debatte" wirklich geht


Haben es doch nicht so gemeint: Das Schlosspark-Theater preist sein Plakat an Foto: © Screenshot Facebook

Hier noch einmal in Ruhe erklärt: Warum es rassistisch ist, einen weißen Schauspieler schwarz anzumalen, auch wenn man es nicht rassistisch meint. Warum es nicht die Freiheit der Kunst beeinträchtigt, bedacht und sensibel für Menschenfeindlichkeiten zu inszenieren.

Internationale Wochen gegen Rassismus (16.-24.03.2012): Schulworkshops in Hamburg


Schulworkshop von "Laut gegen Nazis" im Rahmen der "361grad"-Kampagne Foto: © Laut gegen Nazis

Der Verein "Laut gegen Nazis e.V" bietet den Hamburger Schulen in der Zeit vom 16. bis zum 23. März 2012 ("Hamburg steht auf!") über neunzehn Veranstaltungen und Workshops für die Schülerinnen und Schüler verbunden mit einem Hörspiel- & Bandwettbewerb (OXMOX) an. No-nazi.net ist auch mit einem Workshop dabei.

16. bis 24. März 2012: "Hamburg steht auf!"


Foto: © Laut gegen Nazis

Vom 16. bis 24. März 2012 ist es soweit: Unter dem Motto „Hamburg steht auf!“ organisiert Laut gegen Nazis e.V. endlich auch in der Hansestadt die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Netz-gegen-nazis.de ist Medienpartner der Aktion.

Reichskristallnacht 9./10.November 1938 ! Ist der Hass und Antisemitismus bis in unseren Tagen geblieben ?

Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 bekannt auch als die Reichskristallnacht ist der Auftakt der Nationalsozialisten zum größten Massenmord in der Geschichte der Menschheit ! Dem Holocaust !

Hier ein Video mit Filmausschnitten der damaligen Wochenschau:

http://www.youtube.com/watch?v=_cgpF1nAAUw

Welche Lehren haben wir daraus gezogen ?

Plauen: Keine "Ausländer" mehr in der Disko?


Symbolbild Disko Foto: © flickr.com / Silly little Man / cc

Weil es vor einer Diskothek in Plauen zu einer Schlägerei kam, will der Betreiber in Zukunft "Ausländer" vom Besuch ausschließen - wobei unklar ist, wer das für ihn sein soll. Die Opferberatungsstelle der RAA Sachsen und die Initiative "Move" beklagen die rassistische Diskriminierung, die hinter diesem Vorhaben steht.

20. Jahrestag des Brandanschlags von Hünxe: Es ist viel passiert


Die evangelische Kirche in Hünxe

Im Jahr 1991 gab es - getragen von der Stimmung in der Gesamtbevölkerung - eine ganze Welle furchtbarer Gewalttaten mit rassistischem Hintergrund. Am 3. Oktober jährt sich der Brandanschlag von Hünxe zum 20. Mal. Am Sonntag und Montag wird der Tat gedacht.

Gibt es noch etwas hinzuzufügen?

"Rassismus hat keinen Einfluss auf mich. Die Rassisten sind diejenigen, die Hilfe suchen. Ich denke, die Menschen mit Vorurteilen benötigen Hilfe, denn es ist im 21. Jahrhundert nicht normal, dass jemand in der Form denkt."

Das sagte die neue 'Miss Universe 2011' Leila Lopes aus Angola, als sie mit diversen rassistischen Kommentaren konfrontiert wurde.

Todesopfer rechtsextremer Gewalt: Ein Mord 2010, zwei tödliche Gewalttaten 2011 werfen Fragen auf


Foto: © ngn / sr

In Leipzig ermorden Neonazis 2010 den jungen Iraker Kamal Kilade. Im sächsischen Oschatz wird im Mai 2011 der obdachlose Andre K. tot geprügelt In Möchengladbach endet ebenfalls im Mai 2011 ein Kioskstreit für einen Deutsch-Kongolesen David M. tödlich. Im Fall von Kamal Kilade hat der Richter im Urteil ein rechtsextremes Tatmotiv erkannt und benannt.

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