Mehrheitsgesellschaft

Worum es in der "Schwarze-Theaterschminke-Debatte" wirklich geht

Hier noch einmal in Ruhe erklärt: Warum es rassistisch ist, einen weißen Schauspieler schwarz anzumalen, auch wenn man es nicht rassistisch meint. Warum es nicht die Freiheit der Kunst beeinträchtigt, bedacht und sensibel für Menschenfeindlichkeiten zu inszenieren. Und warum nicht nur der schwarz geschminkte Schauspieler, sondern auch der Inhalt der Inszenierung »Ich bin nicht Rappaport« im Berliner Schlosspark-Theater sich rassistischer Klischees bedient.

Von Zoé Sona

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