
Kein Ort für Neonazis - auch nicht im Internet Quelle: Amadeu Antonio Stiftung/js
Lunikoff-Verehrung bei Facebook, NPD bei Twitter, Hetzvideos bei YouTube: Wie im wirklichen Leben kann sich jeder Surfer und jede Surferin mit wachen Augen und Verstand gegen Rechtsextremismus im Internet wehren. Hier erfahren Sie, wie sie gegen welche Inhalte in welchem Web-Angebot vorgehen können.
1. Rechtsextreme Websites und Inhalte anzeigen

Auf den ersten Blick fällt es schwer das "Netzwerk- Rechts" als rechtes Medium einzuordnen Quelle: Screenshot
Neues "Rundum-Sorglos-Angebot" für rechtsextreme Social Media-Nutzer/innen: Seit Anfang Februar ist ein neues soziales Netzwerk im Internet online. Das "Netzwerk Rechts" wendet sich nur an Neonazis und bietet der Szene eine weitere Möglichkeit, das Internet für ihre Kommunikation und Agitation zu nutzen.
Von Olga Wendtke
Angebot von und für Neonazis

Schön ist er nicht: Internetauftritt des "Nordthüringer Boten", der gratis von der NPD verteilt wird. Quelle: Screenshot
Noch ist die NPD nur in den Parlamenten von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen vertreten. Doch die Partei am rechten Rand will mehr - und geht beispielsweise in Thüringen mit neuen Regionalzeitungen in die Offensive.
Von Jan Schilling