Nodes on the Topic 'Gewalt'

182 Todesopfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt seit 1990


Foto: © ngn / sr

Todesopferliste aktualisiert: Seit 1990 wurden in Deutschland 182 Menschen Opfer rechtsextremer oder rassistischer Gewalt. Die rassistische Mordeserie von 2000 bis 2007 zeigt einen würdelosen Umgang der staatlichen Behörden mit rechtsextremer Gewalt.

Von Aslan Erkol und Nora Winter

Das war 2010 - bundesweit


Der "Trauermarsch" in Dresden am 13. Februar kann nicht laufen, weil die Straßen voller demokratischer Passanten sind. Foto: © ngn / sr

Was wird uns in Bezug auf Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus aus dem Jahr 2010 in Erinnerung bleiben? Die Top Ten.

Von Simone Rafael

Rechtsextremismus kompakt in Stichworten und Zahlen


Nix geht mehr: Nicht immer werden Nazis so vorbildlich am Agieren gehindert wie in Dresden 2010 Foto: © ngn/sr

Einmal kompakt zum Nachschlagen: Wie viele Rechtsextreme gibt es noch mal in Deutschland? Und wie viele Kameradschaften? Und...

Zusammengestellt von Simone Rafael

Was ist Rechtsextremismus?

Eine Einstellung, die die Gleichwertigkeit aller Menschen ablehnt, auf Ungleichwertigkeiten zielt.

Wichtigste Elemente:

Zwei Wochen, die Dessau überforderten


Seit Jahren wird anlässlich des Todes von Oury Jalloh protestiert. Bild von 2008 Foto: © flickr / cc / Björn Kietzmann

Dessau hat binnen kurzer Zeit verstörende Gewaltakte erlebt. Die lokalen Eliten sind ratlos, Neonazis versuchen, sich als Friedensstifter anzudienen.

Von Christian Bangel

NSU: Verdacht auf zwei weitere Anschläge, aber schwierige Beweisführung


Rechtsterroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos auf einem Foto, mit dem das BKA nach Informationen fahndet Foto: © BKA

Ralf Wohllebens Frau als Kindergärtnerin in Jena gekündigt +++ NSU-Unterstützer André Eminger bleibt in Haft +++ Dreist: Zschäpe besucht im Jahr 2011 unerkannt massiv gesicherten Rocker-Prozess.

Ralf Wohllebens Frau als Kindergärtnerin in Jena gekündigt

NSU: Wer ist das Kind im NSU-Umfeld, das beim Mieten des Tatfahrzeugs dabei war?


Foto: © BKA

Wurzeln des Rechtsterrorismus: Spätere NSU-Mitglieder arbeiteten in der Jenaer Jugendwerkstatt +++ Mysteriös: Wer ist das Kind im NSU-Umfeld, für das Spielzeug in Wohnung und Wohnwagen lagen? +++ Weitere 500 Euro von Tino Brandt für die NSUler/innen? +++ Keine Kultstätte: NSU-Haus wird abgerissen.

21.12.2011

Rechtsextreme Terrorgruppe NSU aktuell: Neue Videos belegen: Mordserie war geplant


Screenshot aus dem Bekennervideo des NSU auf Youtube Foto: © Screenshot

Zwei neue NSU-Videos belegen Planung der Mordserie +++ Ermittler verfolgen Neonazi-Spur in die Schweiz +++ NPD und NSU: 1996 gemeinsam auf einer Demonstration in Worms.

15.12.2011

Zwei neue NSU-Videos belegen Planung der Mordserie

Neues von der NSU: Rechtsextremer Zeuge gibt zu, dass die Szene von den Morden wusste


Mit diesen Fotos fahndet die Polizei nach dem NSU-Trio Uwe Bönhardt (li)., Uwe Mundlos (re.) und Beate Zschäpe (unten) Foto: © BKA

Rechtsextremer Zeuge gibt zu, dass die Szene von den Morden wusste +++ NSU: Ralf Wohlleben machte Internetseite des "Aktionsbüros Rhein-Neckar" +++ NSU unterstützte Kameraden mit Geld aus Banküberfällen.

09.12.2011

Rechtsextremer Zeuge gibt zu, dass die Szene von den Morden wusste

Kommentar zum Rechtsterrorismus der NSU: Neuer Schmerz aus alter Wunde


Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung Foto: © Amadeu Antonio Stiftung

In der deutschen Öffentlichkeit hält das Erstaunen und Erschrecken darüber an, dass Neonazis unentdeckt über zehn Jahre morden konnten. Doch was daran ist eigentlich erstaunlich? Dass es militante Rechtsextremisten gibt? Dass sie morden? Oder dass ausgerechnet der deutsche Staat nicht wahrhaben will, wie lange es in Wirklichkeit braucht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen.

NSU: Über 400 Ermittler, 2.500 Beweisstücke - und: kein Mord war zufällig


Screenshot aus dem Bekennervideo des NSU auf Youtube Foto: © Screenshot

Polizei bittet um Mithilfe +++ Über 400 Ermittler, 2.500 Beweisstücke - aber wenig neue Erkenntnisse +++ 7 V-Leute im NSU-Umfeld sollen mehr reden +++ Polizeiliche Befragung von NPD-Bundesvorstandsmitglied Patrick Wieschke.

Zusammengestellt von Simone Rafael

02.12.2011

Polizei bittet um Mithilfe

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