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Abgeordnetenhauswahl 2011 in Berlin: NPD verliert Mandate, Pro und Freiheit erfolglos

Berlin hat am Sonntag gewählt und erneut gezeigt: Rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien haben hier wenig Chancen. Allerdings bekam die NPD mehr Stimmen als die FDP. Ja wenn, dann wählt der Rechtsaußen-Berliner die NPD-Krawallmacher: Die Rechtspopulisten von "Pro Deutschland" und "Die Freiheit" trafen auf wenig Zustimmung. Auf Rügen scheiterte der Versuch, die NPD durch die Nachwahl noch ein Landtagsmandat in Mecklenburg-Vorpommern abzujagen.

Von Simone Rafael

Plakat-Wahlkampf der Rechtspopulisten: Hauptstadt der Angst oder Angst vor der Hauptstadt?

Am Sonntag wird in Berlin gewählt. Während die NPD im Wahlkampf auf Rassismus pur setzte, herrscht bei den rechtspopulistischen Kleinparteien vor allem ein Gefühl vor: Sie haben Angst.

Von Simone Rafael

Wahlkampf in Berlin: Rechtsaußen versucht den Endspurt

Bei den bevorstehenden Wahlen am 18. September werden NPD, “Pro Deutschland” und “Die Freiheit” wohl kaum ins Abgeordnetenhaus einziehen. Auch wenn sie nur auf bezirklicher Ebene die Chance haben, Mandate zu erringen, hat die Wahl dennoch strategische Bedeutung für den parteiförmigen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Deutschland.

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