EXIT

EXIT ruft zur offiziellen Anerkennung aller Opfer durch rechtsextreme Gewalt auf

Seit Jahren ist es ein Ärgernis: Staatlich-offiziell gibt es 58 Tote rechtsextremer Gewalt nach der Wende - nach Recherchen von Journalist/innen und der Amadeu Antonio Stiftung sind es mindestens 182. An dieser Diskrepanz will nun die Aussteigerinitiative EXIT und der "Aktionskreis ehemaliger Rechtsextremisten" rütteln und startet eine Aktion auf Facebook und Petitiononline.de mit dem Ziel, dass alle Todesopfer rechtsextremer Gewalt als solche anerkannt werden.

Was kann man tun, damit "Exit" nicht der Exitus droht?

Der Aussteigerinitiative "Exit" droht das "Aus". Laut Presseberichten sollen die Bundesmittel auslaufen. Neues Geld könnte es frühestens nächstes Jahr im April geben.
Was kann man tun, damit die Initiative weiterläuft? Wo könnte noch Geld herkommen, außer vom Staat?

Aussteigerinitiative EXIT steht vor dem Aus - kann man helfen?

Wie MUT und npd-blog.info in den letzten Tagen berichtet haben, steht Aussteigerinitiative EXIT vor dem Aus. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Antrag auf die dringend benötigte Förderung abgelehnt.

Die Gründe für die Entscheidung des Ministeriums:

- EXIT sei nach 8 Jahren erfolgreicher Arbeit kein Modellprojekt mehr,

- Fehlende Innovativität.

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