
"Kein Ort für Neonazis in Anklam" wünscht sich die Amadeu Antonio Stiftung - es gibt dort noch zu tun. Foto: © AAS
Ein Unternehmer aus dem Westen, der in der ostdeutschen Stadt Anklam Bürgermeister wurde, benimmt sich wie ein Alleinherrscher. Er verschenkt Einkaufsgutscheine, beschimpft die Politik und nennt sich einen Verfechter der "Demokratur". Die Wähler lieben ihn. Neben ihm gelingt es nur noch dem NPD-Vertreter, mit eigenen Positionen punkten.
Von Anita und Marian Blasberg