Alltagsrassismus

Nach dem Gedenken der Alltag: Was tut Ihr konkret gegen Menschenfeindlichkeiten?

Deutschland hat am 23. Februar 2012 der Todesopfer rechtsextremer Gewalt gedacht. Die aber entspringt der rechtsextremen Ideologie, die Menschen abwertet, weil sie als "anders" gesehen werden - aus Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus, Homophobie, Obdachlosenfeindlichkeit, Sexismus.

Nazis in "etablierten Parteien"

Regelmäßig ist von Rechtsextremen Äußerungen in Parteien, wie CDU, SPD o.ä. zu hören:

Die CDU verfolgt durchgehend eine Rassistische Abschiebepolitik, und die SPD redet sogar davon, dass Aussagen wie die von Thilo Sarrazin nicht den Inhalten der Partei wiedersprechen.

Kapitulation nach zwei Jahrzehnten Alltagsrassismus in Schwedt: "Am schlimmsten war das Schweigen"

Der städtische Ausländerbeauftragte hat Schwedt verlassen. Ibraimo Alberto fühlte sich in seiner Heimatstadt nicht mehr sicher. Alltagsrassismus und fremdenfeindliche Bedrohungen bis hin zu Gewalt waren für den schwarzen Deutschen und seine Familie nicht mehr auszuhalten. Seine Freunde und Mitstreiter bedauern den Umzug der Albertos nach Baden-Württemberg - darunter auch der Bürgermeister.

Von Ulla Scharfenberg

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