Ein Bekannter von mir ging recht unbesorgt mit persönlichen Daten im Internet um und sprach sich dabei gegen Neonazis aus. Nun wird er sowohl telefonisch als auch per anonymer Post terrorisiert. Seine Postadresse wird mit einem einschlägigen Vermerk an unterschiedlichen Stellen im Internet veröffentlicht. Was sollte man in einem solchen Fall am besten tun? Und was als erstes? [...] »
Während die Regierung der NPD den Geldhahn zudrehen will, weil sie ein Verbot für nicht durchführbar hält, formiert sich an anderer Stelle eine weitaus gefährlichere Vereinigung.
http://www.redok.de/content/view/999/38/
Patrioten aller Länder vereinigt euch, heißt es aus Österreich gemeint sind Länder wie
Niederlande, Deutschland, Dänemark, Zypern, Kroatien und Serbien.
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Wann immer Nationalsozialisten nicht auf ihre Kosten kommen, versuchen sie mit Hilfe unseres demokratischen Rechtssystems doch ihren Willen durchzusetzen.
Die NPD hat da ihre gewissen Anwälte, die bei jeder Kleinigkeit Justitia heranziehen und auch die Pro Bewegung ist durch die Reihen hinweg mit Anwälten besetzt, die am liebsten gegen alles und jeden klagen.
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In Dresden wird von dem Bündnis "Geh-denken" für den 14. Februar 2009 eine Großdemonstration vorbereitet. Ziel ist es, der NPD/JLO/ Kameradschaften, JN und wie sie alle heißen, keinen Fußbreit in Dresden zu überlassen. In den letzten Jahren waren Rufe der ANTIFA wie: Nie wieder Deutschland, Deutschland verrecke, Bomber- Harrys do it again usw. von den Bürgern abgelehnt worden. [...] »
Ich hab es satt nur zuzusehen wie alle über nazis reden. Ich will etwas dagegen tun. Ich will jüngeren helfen nicht auf diese bahn zu kommen. Wie kann ich das tun? Und wo?
Gibt es so was wie ein verein oder so wo ich beitreten kann?
gruß tonks92 [...] »
Thor Steinar ist eine Modemarke aus dem brandenburgischen Königs Wusterhausen, die in der Neonazisszene äußerst beliebt ist. Dieser Trend kommt nicht von ungefähr. Im Gegensatz zu Marken wie Lonsdale oder Fred Perry, die aus normalen Sportgeschäften stammen und von Rechtsextremen vereinnahmt wurden, gab es Thor Steinar anfangs fast ausschließlich bei einschlägigen Naziläden und Versänden zu kaufen.
Geschäftstüchtige Neonazis verdienen jedes Jahr Millionebeträge durch den Verkauf von rechtsextremer Musik, Kleidung und Propaganda-Material. Naziläden dienen der örtlichen Szene gleichzeitig als fester Anlaufpunkt.
Die rechtsextreme Szene definiert sich nicht zuletzt über ihren Kleidungsstil. Besonders für Jugendliche ist ihre Kleidung ein wichtiges Element zur Abgrenzung und damit Ausdruck der eigenen Identität. Inzwischen gibt es in der Neonaziszene eine breite Auswahl an rechtsextremen Modemarken und Erkennungszeichen.
Das Landgericht Leipzig schließt ein weiteres "Thor-Steinar"-Geschäft, das die bei Neonazis beliebte Modemarke verkauft. Es dürfte nicht das letzte sein.
In Berlin soll heute über eine Räumungsklage gegen den Thor-Steinar-Laden in Mitte entschieden werden. Hamburg ist einen Schritt weiter: Nach massiven Protesten wird der Laden dicht gemacht.
Die Initiative "Mitte gegen Rechts" protestiert gegen die in einem Berliner Laden verkaufte "Thor Steinar" Kleidung.
Der Clip berichtet über die Motivation, aus der heraus diese Initiative ins Leben gerufen worden ist. Er verdeutlicht das Ziel dieser Initiative und zeigt auf, was die Öffentlichkeit von dieser Aktionsform hält.
"Fashion goes Antifacism": Mit diesem Motto wehrt sich die Anwohnerinitiative "Mitte gegen Rechts" gegen den Tønsberg-Laden in Berlin-Mitte, in dem Kleidung der bei Neonazis äußerst beliebten Marke "Thor-Steinar" verkauft wird. Am heutigen Samstag eröffneten die Anwohner eine Ausstellung mit einem Straßenfest.
Das Geschäft mit Neonaziklamotten ist offenbar profitabler als gedacht: Mit "Erik and Sons" ist ein Kleidungslabel aufgetaucht, das die Symbolik von "Thor Steinar" kopiert. Bei Ebay darf die Marke nicht mehr verkauft werden.