Informieren und Vernetzen


Wie informiert man über Strategien der Neonazis? Wie findet man Initiativen vor Ort? Was können Kirchengemeinden, Sportvereine, Schulen, was kann man in Gewerkschaften, in der Jugendfeuerwehr oder am Arbeitsplatz tun?

Grundlagentexte:

Bibliothek mit Buchtipps und Broschüren
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 Internetseiten und Online-Aktionen
Gute Argumente
Beratung
Projekte und Initiativen nach Bundesländern geordnet

Siehe auch:

| Alle Fragen aus der Rubrik "Was tun?"
| Alle Anleitungen aus der Rubrik "How to...?"

Alle Artikel zum Thema:

Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer, rassistischer und homophober Gewalt

Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt

Hier finden Sie alle Anlaufstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt bundesweit.

Bayern

B.U.D. - Beratung. Unterstützung. Dokumentation.
Für Opfer Rechtsextremer Gewalt

c/o Bayerischer Jugendring
Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)
Herzog-Heinrich-Straße 7

26.11.2014... Presseschau

Nach den Rechten sehen: Strasburg/Uckermark: Silvesterrakete trifft erneut Wohnung in Flüchtlingsunterkunft + + + Schwedt:  Rassistischer Übergriff auf Flüchtlinge + + + Pläne in Sachsen: Sondereinheit soll gegen straffällige Flüchtlinge "durchgreifen".

Die tägliche Presseschau von netz-gegen-nazis.de

25.11.2014... Presseschau

Nach den Rechten sehen: Dresden: Pegida-Bündnis bringt erneut Tausende auf die Straße + + + Berlin: Rechtspopulist_innen demonstrieren erneut gegen Wohncontainer + + + Bretzenheim: Neonazis um Wilhelm Herbi treffen sich am Bretzenheimer Mahnmal - Keine Gegenveranstaltung

Die tägliche Presseschau von netz-gegen-nazis.de

24.11.2014... Presseschau

Nach den Rechten sehen: Berlin: Heute wieder rassistische Anti-Flüchtlingsdemonstration in Marzahn + + + Berlin-Marzahn: Neonazi-Demonstration verhindert + + + Neonazidemo in Remagen: Lautstarker Protest am RheinAhrCampus.

Die tägliche Presseschau von netz-gegen-nazis.de

Nazi-Demo in Berlin-Marzahn: „Gegen Asylmissbrauch“ mit HoGeSa-Parolen

Deutschlands Neonaziszene drängt zurück auf die Straße. Deutschlandweit folgen in den letzten Wochen Tausende rassistischen Aufrufen – egal ob sie „Nein zum Heim“, „gegen Asylmissbrauch“, „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) oder „Patriotische Europäer gegen Islamisierung Europas“ (Pegida) heißen. Am Samstag werden über tausend Neonazis und Sympathisant_innen zu einem Aufmarsch in Berlin Marzahn-Hellersdorf erwartet. Sie wollen den geplanten Bau eines Containerdorfes für Geflüchtete für rassistische Propaganda nutzen. Aber der 22.11. wird bundesweit ein Nazi-Aktionstag: Auch in Chemnitz, Hannover, Remagen und Völklingen sind rechtsradikale, rassistische Demonstrationen geplant.

Von der Redaktion

21.11.2014 ... Presseschau

Nach den Rechten sehen: Angriff auf Asylbewerberheim in Lindau +++ Bluttat in Limburg: Verdächtige zeigen Hitlergruß +++ Hells Angel contra Jordanier: „Der Auslöser war nicht rassistisch“, aber…

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20.11.2014 ... Presseschau

Nach den Rechten sehen: Marzahn: Über Tausend Neonazis zu Demo gegen Flüchtlingsheime erwartet +++ Zwickauer Stadtrat erhält Drohbrief mit Hakenkreuz +++ „Islamischer Staat“: Digital vernetzt dank deutschen Neonazis.

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NSU – Wir müssen über strukturellen Rassismus reden!

Seit Mai 2013 stehen fünf Angeklagte im NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München vor Gericht. Was dort allerdings kaum zur Sprache kommt: Der Rassismus bei der Polizei, der lange die Aufklärung verhinderte. In Berlin diskutierten hierzu Liz Fekete vom „Institute of Race Relations“ in London und die Nebenklagevertreterin Antonia von der Behrens bei der Veranstaltung „Why the NSU Case matters – Structural Racism in Europe” in der Humboldt-Universität. Ihr Fazit: Ohne Debatte über strukturellen Rassismus in Deutschland kann die Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex keine Früchte für die Zukunft tragen.

Von Joschka Fröschner

19.11.2014 ... Presseschau

Nach den Rechten sehen: Rechte laden zu vermeintlicher Bürgeranhörung in Marzahn +++ Mit Nähe zu den Hooligans: Aufmarsch in Wilhelmshaven +++ Nach Juden-Anfrage: Grüne wollen Parteiverbot für "Rechte" neu prüfen lassen.

Die tägliche Presseschau von netz-gegen-nazis.de

Rechtsradikalismus in der Spät-DDR - eine Buchvorstellung

Ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer scheint die DDR ein untergegangenes Relikt dunkler Zeiten zu sein; einer Fußnote in der Geschichte gleich, interessant für spezialisierte Historiker und weitgehend bedeutungslos für das Hier und Heute.  Wie irrig diese Annahme ist, zeigt die neue Schrift von Bernd Wagner über den Rechtsradikalismus in den letzten Jahren der DDR. Über 640 eng bedruckte Seiten und 1900 Fußnoten verlangen eine gute Begründung für  die Lektüre.

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