Informieren und Vernetzen


Wie informiert man über Strategien der Neonazis? Wie findet man Initiativen vor Ort? Was können Kirchengemeinden, Sportvereine, Schulen, was kann man in Gewerkschaften, in der Jugendfeuerwehr oder am Arbeitsplatz tun?

Grundlagentexte:

Bibliothek mit Buchtipps und Broschüren
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 Internetseiten und Online-Aktionen
Gute Argumente
Beratung
Projekte und Initiativen nach Bundesländern geordnet

Siehe auch:

| Alle Fragen aus der Rubrik "Was tun?"
| Alle Anleitungen aus der Rubrik "How to...?"

Alle Artikel zum Thema:

Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer, rassistischer und homophober Gewalt

Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt

Hier finden Sie alle Anlaufstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt bundesweit.

Bayern

B.U.D. - Beratung. Unterstützung. Dokumentation.
Für Opfer Rechtsextremer Gewalt

c/o Bayerischer Jugendring
Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)
Herzog-Heinrich-Straße 7

23.12.2014 ... Presseschau

Nach den Rechten sehen: Pegida in Dresden: Hass mit Kerzen +++ München: 12.000 gegen "Pegida" - 30 bei "Mügida" +++ Angriff auf Flüchtlinge in MV: Lügen, Hass und ein feiger Auto-Anschlag.

Die tägliche Presseschau von netz-gegen-nazis.de

22.12.2014... Presseschau

Nach den Rechten sehen: Braunschweig: Muslimische Frau angefahren und beleidigt + + + Rottenburg: Nach Angriff auf Afrikanerinnen Haftbefehl erlassen + + + Wackersdorf: Übergriff auf Flüchtling.

Die tägliche Presseschau von netz-gegen-nazis.de

Hessen 2014: Mögliche rechtsextreme Morde im Wohnungslosenmilieu und durch Burschenschaftler

Hessen wurde im vergangenen Jahr gleichermaßen geprägt von zahlreichen neonazistischen Aktivitäten innerhalb des Parteienlagers, wie auch von rechtsextremen Gruppierungen aus der freien Kameradschaftsszene. Die Anzahl von Übergriffen und Schmierereien, versuchter Agitation gegen Flüchtlingsunterkünfte und rassistischen Flyeraktionen ist augenfällig. Der Höhepunkt rassistischer Gewalt war der Mord an einem ruandischen Wohnungslosen in Limburg Ende Oktober diesen Jahres. In einem weiteren Fall in Marburg, bei dem ein 20-jähriger Studienanfänger von einem Burschenschaftler erstochen wurde, ist ein rechter Tathintergrund ebenfalls möglich.

Wieviel English Defence League steckt in Pegida?

Die English Defence League (EDL) wird häufig als Vorbild für die aktuelle rassistische Mobilisierung in Dresden genannt. Selbst PEGIDA-Mitorganisator Siegfried Däbritz soll sich dahingehend geäußert haben. Ironischerweise liegt die EDL in England längst am Boden, die letzten Versuche Menschen hinter ihrem Banner zu sammeln, sind gescheitert. Tatsächlich gleichen sich viele der Argumente von PEGIDA und EDL. Es gibt aber auch gewichtige Unterschiede. Wir blicken auf die Geschichte der EDL und wagen den Vergleich.

19.12.2014 ... Presseschau

Nach den Rechten sehen: Fünfeinhalb Jahre Haft: Neonazi Brandt wegen Kindesmissbrauchs in 66 Fällen verurteilt +++ Kontaktversuch: "Lügenpresse" trifft Pegida +++ Berliner Polizeipräsident: Keine Kriminalitätszunahme um Flüchtlingsheime.

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18.12.2014... Presseschau

Nach den Rechten sehen: "Der III.Weg" veranstaltet heute eine rassistische Kundgebung in Ludwigshafen + + + Heute in Bad Schandau (Sächsische Schweiz): Aufruf zu antirassistischer Kundgebung + + + Oranienburg: Rund 200 Menschen gegen Flüchtlinge, 300 gegen Rassismus.

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Was tun gegen Pegida?

Viele Politiker und Politikerinnen wollen angesichts von Pegida die "Ängste besorgten Bürgern und Bürgerinnen ernstnehmen" und mit ihnen einen Dialog führen. Damit meinen sie die antiliberalen Wutbürger und Wutbürgerinnen, die die Sorge um die eigenen Pfründe und Gewohnheiten in Dresden auf die Straße treiben. Aber sind das die richtigen Ansprechpartner? Und kann man nicht ganz andere Sachen tun?

Von Simone Rafael

17.12.2014 ... Presseschau

Nach den Rechten sehen: Rassistischer Übergriff in Merseburg: 23-Jähriger aus Mali beleidigt und geschlagen +++ Verfassungsschutz-Chef warnt vor Konflikten zwischen Islamisten und Rechten +++ Jeder Zweite sympathisiert mit Pegida.

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Warum PEGIDA? Die Suche nach Erklärungsmustern

Erst waren es nur knapp über 300, aktuell kommen in Dresden zwischen 10.000 und 15.000 „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ zu montäglichen Demonstrationen zusammen. Politik, Wissenschaft und Medien ringen nach Erklärungen dafür, wieso es ausgerechnet PEGIDA gelungen ist, eine breite bürgerliche Schicht jenseits des organisierten Nazitums mit rassistischen Ressentiments auf die Straße zu bringen. Was an PEGIDA ist neu? Was eine Wiederkehr des Ewiggestrigen? Wir haben einige der interessantesten Argumentationslinien zusammengetragen.

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