Neueste Beiträge im Bereich 'Die Lieblingszeitungen der Szene'

Die Lieblingszeitungen der Szene


Holger Apfel, NPD-Bundesvize, hat die Parteizeitung "Deutsche Stimme" entscheidet geprägt. Foto: © Jens Schlueter/ddp

Die wichtigsten Zeitungen und Zeitschriften der rechtsextremen Szene sind seit Jahrzehnten auf dem Markt.

National-Zeitung


DVU-Chef und Zeitungsverleger Gerhard Frey

Das Sprachrohr der DVU

Von Gabriele Nandlinger

Auflagenstärkste Publikation im rechtsextremen Spektrum ist die National-Zeitung (NZ) aus dem Hause des Münchner Verlegers und Multimillionärs Dr. Gerhard Frey.

Junge Freiheit


Dieter Stein, Gründer und Chefredakteur der "Jungen Freiheit" Foto: © Jens Schlueter/ddp

Von Gabriele Nandlinger

Die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) war und ist stets bemüht, sich durch Gesprächspartner, die politisch neutral oder Politiker der demokratischen Parteien sind, ein reputierliches Image zu schaffen.

Unabhängige Nachrichten

"Wahrheit – Klarheit – Offenheit" wollen die fremdenfeindlichen und antisemitischen Unabhängigen Nachrichten (UN) verbreiten. Erkenntnissen des Verfassungsschutzes zufolge leugnen die Unabhängigen Nachrichten die Kriegsschuld Deutschlands,

Nation & Europa


Titelbild von "Nation & Europa" Foto: © Montage: ZEIT online Grafik

Von Gabriele Nandlinger

Das Monatsblatt Nation & Europa stellt nach Meinung des Verfassungsschutzes "eine der wichtigsten meinungsbildenden Medien für die rechtsextremistische Szene dar."

Deutsche Stimme


Jürgen Gansel, NPD-Landtagsabgeordneter in Sachsen und früherer Schriftleiter der "Deutschen Stimme"

Das NPD-Parteiblatt

Von Gabriele Nandlinger

Verfassungsschutzexperten zufolge hat die Deutsche Stimme "mittlerweile den Charakter eines führenden rechtsextremistischen Theorie- und Strategieorgans angenommen“. Bei der monatlich herausgegebenen Deutschen Stimme (DS) macht man sich aber auch nicht die Mühe, als verfassungskonform zu erscheinen.

Ein Kommentar zur Jungen Freiheit

Von Wolfgang Gessenharter

"Was ist eigentlich so schlimm an der Jungen Freiheit? Ist sie denn wirklich rechtsextrem und woran könnte man das erkennen?" Meist kommen diese Fragen aus dem Kreis eher konservativ denkender Mitmenschen.

Die Junge Freiheit und Carl Schmitt

Der Schmittismus der Wochenzeitung Junge Freiheit und seine Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz

Von Wolfgang Gessenharter

Eine Strategie der Neuen Rechten ist die Intellektualisierung. Mit der politischen Theorie von Carl Schmitt schaffen die Anhänger der Neuen Rechten es, die Grenzen zwischen rechtskonservativ und rechtsextremistisch aufzuheben: Das nennt sich dann „Schmittismus“.

Scharnierorgane


Von Thomas Pfeiffer

Scharnierorgane verbinden den Rechtsextremismus mit der übrigen Gesellschaft. Sie vertreten rassistische und nationalistische Positionen häufig in abgeschwächter Form und distanzieren sich von den aggressiveren Teilen der Szene. Dies gilt in der Regel für rechtsin-tellektuelle Blätter, die der so genannten „Neuen Rechten“ zuzuordnen sind.

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