Nodes on the Topic 'Zeitungen'

Die Lieblingszeitungen der Szene


Holger Apfel, NPD-Bundesvize, hat die Parteizeitung "Deutsche Stimme" entscheidet geprägt. Foto: © Jens Schlueter/ddp

Die wichtigsten Zeitungen und Zeitschriften der rechtsextremen Szene sind seit Jahrzehnten auf dem Markt.

National-Zeitung


DVU-Chef und Zeitungsverleger Gerhard Frey

Das Sprachrohr der DVU

Von Gabriele Nandlinger

Auflagenstärkste Publikation im rechtsextremen Spektrum ist die National-Zeitung (NZ) aus dem Hause des Münchner Verlegers und Multimillionärs Dr. Gerhard Frey.

Unabhängige Nachrichten

"Wahrheit – Klarheit – Offenheit" wollen die fremdenfeindlichen und antisemitischen Unabhängigen Nachrichten (UN) verbreiten. Erkenntnissen des Verfassungsschutzes zufolge leugnen die Unabhängigen Nachrichten die Kriegsschuld Deutschlands,

Neonazis auf Wählerfang: Die Regionalblätter der NPD


Schön ist er nicht: Internetauftritt des "Nordthüringer Boten", der gratis von der NPD verteilt wird. Foto: © Screenshot

Noch ist die NPD nur in den Parlamenten von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen vertreten. Doch die Partei am rechten Rand will mehr - und geht beispielsweise in Thüringen mit neuen Regionalzeitungen in die Offensive.

Von Jan Schilling

Schwedischer Staat fördert rechtsextreme Zeitung der "Nationaldemokraten"


"Nationell Idag" ("National heute") ist das Pendant der schwedischen "Nationaldemokraten" zur "Deutschen Stimme" der NPD Foto: © Screenshot

Der schwedische Staat fördert seit neuestem die Wochenzeitung von Schwedens rechtsextremen "Nationaldemokraten" mit 238.000 Euro. "Es ist erstaunlich, dass staatliche Gelder genutzt werden um Hass zu verbreiten", protestierte der Jüdische Zentralrat in Stockholm. Die "Nationaldemokraten" freut es: Mit dem gesparten Geld planen sie "nationalistische Kinderhorte".

Nation & Europa


Titelbild von "Nation & Europa" Foto: © Montage: ZEIT online Grafik

Von Gabriele Nandlinger

Das Monatsblatt Nation & Europa stellte, bis es Ende 2009 eingestellt wurde, nach Meinung des Verfassungsschutzes "eine der wichtigsten meinungsbildenden Medien für die rechtsextremistische Szene dar."

Ein Kommentar zur Jungen Freiheit

Von Wolfgang Gessenharter

"Was ist eigentlich so schlimm an der Jungen Freiheit? Ist sie denn wirklich rechtsextrem und woran könnte man das erkennen?" Meist kommen diese Fragen aus dem Kreis eher konservativ denkender Mitmenschen.

Die Junge Freiheit und Carl Schmitt

Der Schmittismus der Wochenzeitung Junge Freiheit und seine Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz

Von Wolfgang Gessenharter

Eine Strategie der Neuen Rechten ist die Intellektualisierung. Mit der politischen Theorie von Carl Schmitt schaffen die Anhänger der Neuen Rechten es, die Grenzen zwischen rechtskonservativ und rechtsextremistisch aufzuheben: Das nennt sich dann „Schmittismus“.

Deutsche Stimme

Das NPD-Parteiblatt

Von Gabriele Nandlinger

Verfassungsschutzexperten zufolge hat die Deutsche Stimme "mittlerweile den Charakter eines führenden rechtsextremistischen Theorie- und Strategieorgans angenommen“. Bei der monatlich herausgegebenen Deutschen Stimme (DS) macht man sich aber auch nicht die Mühe, als verfassungskonform zu erscheinen.

Junge Freiheit

Von Gabriele Nandlinger

Die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) war und ist stets bemüht, sich durch Gesprächspartner, die politisch neutral oder Politiker der demokratischen Parteien sind, ein reputierliches Image zu schaffen.

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