Neueste Beiträge im Bereich 'Zeitschriften'

Die Lieblingszeitungen der Szene


Holger Apfel, NPD-Bundesvize, hat die Parteizeitung "Deutsche Stimme" entscheidet geprägt. Foto: © Jens Schlueter/ddp

Die wichtigsten Zeitungen und Zeitschriften der rechtsextremen Szene sind seit Jahrzehnten auf dem Markt.

National-Zeitung


DVU-Chef und Zeitungsverleger Gerhard Frey

Das Sprachrohr der DVU

Von Gabriele Nandlinger

Auflagenstärkste Publikation im rechtsextremen Spektrum ist die National-Zeitung (NZ) aus dem Hause des Münchner Verlegers und Multimillionärs Dr. Gerhard Frey.

Junge Freiheit

Von Gabriele Nandlinger

Die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) war und ist stets bemüht, sich durch Gesprächspartner, die politisch neutral oder Politiker der demokratischen Parteien sind, ein reputierliches Image zu schaffen.

Unabhängige Nachrichten

"Wahrheit – Klarheit – Offenheit" wollen die fremdenfeindlichen und antisemitischen Unabhängigen Nachrichten (UN) verbreiten. Erkenntnissen des Verfassungsschutzes zufolge leugnen die Unabhängigen Nachrichten die Kriegsschuld Deutschlands,

Wider die "herrschende Meinungsdiktatur der politischen Korrektheit": Magazin "Zuerst!"


Internetauftritt zur Monatszeitschrift "Zuerst!" (Screenshot)

Seit Dezember 2009 ist das monatlich erscheinenden "Deutsche Nachrichtenmagazin" "Zuerst!" auf den Markt erhältlich, und verbreitet Themen aus dem rechtsextremen Spektrum in scheinbar seriöser Aufmachung bis an die Bahnhofskioske.

Von Tilman Tzschoppe

Nation & Europa


Titelbild von "Nation & Europa" Foto: © Montage: ZEIT online Grafik

Von Gabriele Nandlinger

Das Monatsblatt Nation & Europa stellte, bis es Ende 2009 eingestellt wurde, nach Meinung des Verfassungsschutzes "eine der wichtigsten meinungsbildenden Medien für die rechtsextremistische Szene dar."

Für Hobbyhistoriker mit und ohne Nazihintergrund


Zeitungszeugen: "Der Angriff" und "Völkischer Beobachter" Foto: © ngn/sr

Die Zeitschrift "Zeitungszeugen" erregt derzeit die Gemüter: Macht es Sinn, NS-Propagandablätter im Original wieder an den Kiosk zu bringen? Gefährdet es die Pressefreiheit, wenn das Bayerische Finanzministerium eben dies verbieten will? Ein Blick in die "Zeitungszeugen" lässt klarer sehen.

Von Simone Rafael

Ein Kommentar zur Jungen Freiheit

Von Wolfgang Gessenharter

"Was ist eigentlich so schlimm an der Jungen Freiheit? Ist sie denn wirklich rechtsextrem und woran könnte man das erkennen?" Meist kommen diese Fragen aus dem Kreis eher konservativ denkender Mitmenschen.

Die Junge Freiheit und Carl Schmitt

Der Schmittismus der Wochenzeitung Junge Freiheit und seine Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz

Von Wolfgang Gessenharter

Eine Strategie der Neuen Rechten ist die Intellektualisierung. Mit der politischen Theorie von Carl Schmitt schaffen die Anhänger der Neuen Rechten es, die Grenzen zwischen rechtskonservativ und rechtsextremistisch aufzuheben: Das nennt sich dann „Schmittismus“.

RockNORD - das Musikmagazin

Von Thomas Pfeiffer

Zielgruppenorgane richten sich nicht an den Rechtsextremismus als Ganzen, sondern sprechen einzelne Teile passgenau an. Sie weisen ästhetische, sprachliche und/oder ideologische Muster auf, die für die jeweiligen Zielgruppen typisch sind; häufig gehören die Produzenten der Zielgruppe selbst an.

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