Nodes on the Topic 'Voigt, Udo'

Voigt, Udo


Er ist der Chef der NPD: Udo Voigt Foto: © © Sean Gallup/Getty Images

Udo Voigt (Jg. 1952) war von 1996 bis 2011 Bundesvorsitzender der NPD. Er hat die Partei ideologisch und strategisch neu ausgerichtet und dadurch ihren Aufschwung in den letzten zehn Jahren ermöglicht. Dann fiel er über Finanzaffären und mangelnde Taktierer-Fähigeiten.

Neuer NPD-Chef: Holger Apfel will die NPD "volks- und heimattreu"


Rechtsextreme Familie: Holger Apfel benutzt im Web auch seine Kinder für ein "bürgerliches" Image. Foto: © Screenshot

Generationenwechsel in der NPD: Der 40-jährige bisherige NPD-Sachsen-Chef Holger Apfel ist am Wochenende zum neuen Bundes-NPD-Vorsitzenden gewählt worden. Damit ist ein Generations- und Kurswechsel in der NPD vollzogen, der der zuletzt abgehängten Neonazi-Partei neuen Schwung verleihen könnte. Denn Apfel und seine Leute sind taktisch wesentlich geschickter als die alte Garde.

NPDVU-Fusionsfeier 2011: Wettern gegen "Minusseelen" und Migranten


Die Führungsriege feiert: Holger Apfel, Matthias Faust, Udo Voigt und Udo Pastörs Foto: © ngn / sr

Sie waren nicht willkommen, tagten aber dennoch: NPD und DVU feierten ihre Fusion am 15. Januar in der Berliner Max-Taut-Oberschule. Rund 600 Berliner protestierten, 120 Neonazis lauschten altbekannten Parolen. Fotoschau und Analyse.

Von Simone Rafael

Freundliche Übernahme


...und wozu NPD? Foto: © Mädchen aus Ostberlin, CC

Der NPD-Parteitag am Samstag in Hohenmölsen hat den Weg für die "Fusion" mit der DVU geebnet - die bisherige DVU-Führungsriege wurde bereits mit drei Vorstandsposten bedacht.

Von Tomas Sager (bnr.de)

Herzlich unwillkommen: Hausverbot im Wellnesshotel – ein Rechtsextremer fühlt sich diskriminiert


Couragiert: Hotel Esplanade in Bad Saarow Foto: © Screenshot

Das Hotel Esplanade in Bad Saarow verweigerte NPD-Chef Udo Voigt den Wellness-Urlaub. Der klagt und beruft sich ausgerechnet auf das bei den Nazis sonst sehr belachte Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Doch das Hotel hat gute Chancen: Weil unter Privatleuten Vertragsfreiheit gilt, ist der Hotelier Herr in seinem Haus und kann sich seine Gäste aussuchen. Jedenfalls meist.

NPD Bundesparteitag 2010 in Bamberg: Der neue Kurs spaltet die NPD


Pressekonferenz des NPD-Parteitages in Bamberg 2010 Foto: © Screenshot

Die NPD soll weniger rückwärtsgewandt, weniger ideologisch auftreten, fordert der Vorsitzende der rechtsradikalen Partei. Hardlinern geht das jedoch viel zu weit.

Von Hauke Friedrichs

NPD vor dem Bundesparteitag am Wochenende: Pleiten und Pannen


Jetzt doch für Deutschland und nicht Bundesrepublik abschaffen? NPD-Werbung für den "Bundesparteitag"

Am kommenden Wochenende hält die NPD in Bamberg ihren diesjährigen Bundesparteitag ab. Das Motto lautet "Arbeit - Familie - Vaterland" und die Kreation eines neuen Parteiprogramms steht auf der Tagesordnung. Mit welchen Voraussetzungen geht die NPD in diesen Parteitag? Netz-gegen-Nazis.de schaut nach. Aktuellste News zum Thema: NPD und DVU planen offenbar die Fusion.

Bundesparteitag: NPD präsentiert sich radikaler und unwählbarer


Eine starke Rechte? Hätten sie gern, sind sie nicht: NPD-Parteitag 2009 in Berlin Foto: © ngn/raf

Der neue Vorsitzende ist der alte Vorsitzende. Dafür sind die erfolgreichen, populistisch und gemäßigt auftretenden Kräfte der NPD aus den Ämtern entfernt worden. Damit verpasst die NPD die Chance, als rechtspopulistische Alternative gefährlich zu werden und präsentiert sich als hitleristische, radikale Randpartei.

Von Simone Rafael

Tollhaus NPD: Parteiflügel zerfleischen sich


In Dresden durfte Andreas Molau (Mitte) noch zwischen Udo Voigt (links) und Holger Apfel (rechts) ans NPD-Transparent Foto: © ngn/sr

Offener Führungsstreit auf unterstem Niveau in der NPD: Der radikale Flügel scheint nun über den gemäßigten Flügel zu siegen, der die NPD als Rechtsaußen-Alternative anschlussfähiger machen wollte.

Von Simone Rafael

NPD: Mit Schlingerkurs ins Superwahljahr

Unruhe bei der NPD: Im Zuge von Finanz- und Veruntreuungsaffären verliert die rechtsextreme Partei auch das Vertrauen ihres nicht organisierten bisherigen Fußvolks, der "Freien Kräfte". Ob der neu ins Spiel gebrachte Parteivorsitz-Kandidat Andreas Molau mit seinem Wunsch nach Gewaltverzicht und Anerkennung des Mehrparteiensystems die Kameradschaftsanhänger begeistern kann?

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