Neueste Beiträge im Bereich 'Voigt, Udo'

Voigt, Udo


Er ist der Chef der NPD: Udo Voigt Foto: © © Sean Gallup/Getty Images

Udo Voigt (Jg. 1952) ist Bundesvorsitzender der NPD. Er hat die Partei ideologisch und strategisch neu ausgerichtet und dadurch ihren Aufschwung in den letzten zehn Jahren ermöglicht.

Herzlich unwillkommen: Hausverbot im Wellnesshotel – ein Rechtsextremer fühlt sich diskriminiert


Couragiert: Hotel Esplanade in Bad Saarow Foto: © Screenshot

Das Hotel Esplanade in Bad Saarow verweigerte NPD-Chef Udo Voigt den Wellness-Urlaub. Der klagt und beruft sich ausgerechnet auf das bei den Nazis sonst sehr belachte Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Doch das Hotel hat gute Chancen: Weil unter Privatleuten Vertragsfreiheit gilt, ist der Hotelier Herr in seinem Haus und kann sich seine Gäste aussuchen. Jedenfalls meist.

Der neue Kurs spaltet die NPD


Pressekonferenz des NPD-Parteitages in Bamberg 2010 Foto: © Screenshot

Die NPD soll weniger rückwärtsgewandt, weniger ideologisch auftreten, fordert der Vorsitzende der rechtsradikalen Partei. Hardlinern geht das jedoch viel zu weit.

Von Hauke Friedrichs

Bundesparteitag: NPD präsentiert sich radikaler und unwählbarer


Eine starke Rechte? Hätten sie gern, sind sie nicht: NPD-Parteitag 2009 in Berlin Foto: © ngn/raf

Der neue Vorsitzende ist der alte Vorsitzende. Dafür sind die erfolgreichen, populistisch und gemäßigt auftretenden Kräfte der NPD aus den Ämtern entfernt worden. Damit verpasst die NPD die Chance, als rechtspopulistische Alternative gefährlich zu werden und präsentiert sich als hitleristische, radikale Randpartei.

Von Simone Rafael

Tollhaus NPD: Parteiflügel zerfleischen sich


In Dresden durfte Andreas Molau (Mitte) noch zwischen Udo Voigt (links) und Holger Apfel (rechts) ans NPD-Transparent Foto: © ngn/sr

Offener Führungsstreit auf unterstem Niveau in der NPD: Der radikale Flügel scheint nun über den gemäßigten Flügel zu siegen, der die NPD als Rechtsaußen-Alternative anschlussfähiger machen wollte.

Von Simone Rafael

NPD: Mit Schlingerkurs ins Superwahljahr

Unruhe bei der NPD: Im Zuge von Finanz- und Veruntreuungsaffären verliert die rechtsextreme Partei auch das Vertrauen ihres nicht organisierten bisherigen Fußvolks, der "Freien Kräfte". Ob der neu ins Spiel gebrachte Parteivorsitz-Kandidat Andreas Molau mit seinem Wunsch nach Gewaltverzicht und Anerkennung des Mehrparteiensystems die Kameradschaftsanhänger begeistern kann?

Palastrevolte in der NPD


Der Stuhl wackelt gefährlich: Bleibt Udo Voigt - hier bei einer Demonstration gegen einen Hindu-Tempel - Parteichef? Foto: © C. Schulze

Noch ist unklar, ob NPD-Parteichef Udo Voigt im April kandidiert oder nicht. Genaue Aussagen dazu gibt es nicht, dementiert wird nur halbherzig. Klar ist aber, dass ein Teil des Vorstands Voigt loswerden will. Ein Grund ist die Finanzaffäre um den Ex-Schatzmeister, in die der oberste Neonazi verwickelt sein soll.

Von Hellmuth Vensky

Schwarz oder braun?


Sorgen für Diskussionen innerhalb der Partei - die gewalttätigen "Autonomen Nationalisten" Foto: © Krafft Angerer/Getty Images

Auf dem NPD-Parteitag wurden Konflikte ausgespart. So auch das Verhältnis zum offen militanten "Schwarzen Block", deren junge Mitglieder sich am Lifestyle der linksradikalen Jugend orientieren.

Zwischen neuer Nettigkeit und Hitler-Nostalgie


In Bamberg tagt am Wochenende der NPD-Parteitag Foto: © Ralph Orlowski/Getty Images

Die NPD bemüht sich bei ihrem Parteitag um ein neues Image. Doch so einfach lässt sich das braune Wesen der Partei nicht übertünchen.

Von Toralf Staud

Der Parteisoldat

In den siebziger und achtziger Jahren war die NPD praktisch bedeutungslos - als Udo Voigt 1996 den Vorsitz übernahm, ging es bergauf. Wer ist der Mann?

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