Nodes on the Topic 'Sport'

Was tun, wenn rechtsextreme Eltern in Schule, Kita oder Verein agitieren?


Kinder-T-Shirt aus einem einschlägigen Versand, Screenshot

Warum engagieren sich rechtsextreme Eltern so gern in Schulen, Kitas und Vereinen? Warum ist das bedenklich? Was können demokratische Eltern, Erzieher, Lehrer, Vereinsmitglieder tun, wenn das passiert? Und wie mit den Kindern umgehen? Experten antworten.

Warum sind rechtsextreme Eltern so engagiert?

Aktive Fans und Vereine


"Julius-Hirsch-Cup 2007", ein Fußballturnier in Gedenken an den in Auschwitz ermordeten jüdischen Nationalspieler Julius Hirsch mit Teams aus dem Sauerland und einer Mannschaft von Makkabi Berlin. Der Verein TuS Plettenberg wählt ungewöhnliche Wege in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rechtsextremismus im Sport.

Sportvereine im Visier von Neonazis

“Juden raus”-Rufe bei Landesligaspielen in Sachsen-Anhalt, “nationale Fußballturniere” mit Pokalverleihung und “Hooligans-Nazis-Rassisten"-Schlachtrufe bei Freefight und Box-Kämpfen. Längst ist der Rechtsextremismus im Sport angekommen. Sport gehört genauso zur rechtsextremen Erlebniswelt wie Aufmärsche, Parteiveranstaltungen oder Rechtsrock-Konzerte.

Neonazis im Kampfsport

Neonazis haben eine besondere Affinität zu Gewalt, Körperkult und Männlichkeitsritualen. Besonders in der "Kameradschafts"-Szene gilt Gewalt auf der Straße gegen vermeintliche politische Gegner als unumstrittene Form der politischen Strategie. Der "Straßenkampf" wird zudem in etlichen Liedern von rechtsextremen Bands glorifiziert.

„Tatort Stadion 2“ – Ausstellung gegen Diskriminierung im Fußball


Ausstellung "Tatort Stadion 2" Foto: © ngn

Diskriminierung im Fußball ist Thema der Ausstellung "Tatort Stadion 2". Die Ausstellung ist eine Initiative des "Bündnis Aktiver Fußballfans" (BAFF) und wird in verschiedenen Städten Deutschlands gezeigt.

von Hannah Frühauf

Aktiv gegen Nazis im Sport: „Das Gute aus dem Sport herauskristallisieren“


Ein Gesicht der Kampagne "Sport und Politik verein(t) gegen Rechtsextremismus": Fußballerin Dzsenifer Marozsán Foto: © DSJ

Problembewusstsein schärfen, Nachhaltigkeit sichern und Vernetzung fördern - das sind die Hauptforderungen, die von den Teilnehmern als Ergebnis der Tagung "Foul von Rechtsaußen- Sport und Politik verein(t) für Toleranz, Respekt und Menschenwürde" formuliert wurden.

Von Joachim Wolf

Rechtsextremismus im Verein: "Ein Angriff auf die Werte des Sports"


Verein(t) gegen Rechtsextremismus: Theo Zwanziger, Thomas Bach, Kristina Schröder, Thomas de Maizière, Heike Taubert Foto: © ngn / sr

Über 28 Millionen Menschen in Deutschland sind Mitglieder in Sportvereinen. "Wenn ich ein Neonazi wäre - ich würde in den Sportverein gehen", sagt DFB-Präsident Theo Zwanziger augenzwinkernd.

Kalender: Mit Frauenfußball gegen Diskriminierung


Ausschnitt aus dem Kalenderblatt vom Februar Foto: © Aktionsbündnis Brandenburg

Im Jahr der Frauenfußballweltmeisterschaft in Deutschland thematisiert das "Aktionsbündnis Brandenburg" Diskriminierung im Sport mit einem ansprechenden Kalender - schnell noch bestellen!

Ausgezeichnet: DFB ehrt Konfliktmanagerin gegen Rassismus auf dem Fußballplatz


Auf der Preisverleihung zum Julius-Hirsch-Preis: Psychologin und Sportwissenschaftlerin Angelika Ribler Foto: © Christa Burkhardt

Wenn Rassismus auf dem Fußballplatz hervorbricht, brauchen Trainer und Spieler Unterstützung. Diese Hilfe bekommen sie von der Psychologin und Sportwissenschaftlerin Angelika Ribler, die bei der Sportjugend Hessen für mehr Miteinander aktiv ist.

Wenn Medien wirken: Fußballverein „BSC 99“ entlässt rechtsextremen Nachwuchs-Trainer


In Zukunft ohne rechtsextremen Trainer: Fußball in Laucha Foto: © Flickr / cc

Nach langen Diskussionen um den rechtsextremen Nachwuchs-Trainer Lutz Battke, wurde dieser gestern endlich von dem Fußballverein "BSC 99 Laucha" entlassen. Angestoßen wurde die Diskussion um den rechtsextremen Trainer und Schornsteinfeger durch ein ZEIT Dossier, welches im Juni erschien. Der Einfluss von Medien auf die Arbeit gegen Rechtsextremismus darf nicht unterschätzt werden.

Lesen Sie mehr auf ZEIT ONLINE!

Finden Sie weitere Artikel zum Thema 'Sport' im ZEIT online Archiv!
Inhalt abgleichen