
Wenn jemand auf seinem Facebook-Profil ein Bild des Cartoon-Held Bart Simpson postet, kann der bestimmt kein Nazi sein. Oder? Was Nazis so alles in den sozialen Netzwerken treiben - und warum -, analysiert die neue Broschüre von "Netz gegen Nazis" und no-nazi.net: "Zwischen Propaganda und Mimikry - Neonazi-Strategien in Sozialen Netzwerken" - hier zum Download!
Von Simone Rafael

Auch eine passende Meinung: Wer ist Schuld am Nazi-Terror? Der "Kampf gegen Rechtsextremismus" Quelle: Screenshot
Nur wenige Neonazis feiern im Internet die Mörder der NSU als Helden. Bei den meisten ist es aber mit der "Solidarität" in der Szene nicht weit her, wenn es für sie selbst brenzlig wird: Uwe Mundlos, Uwe Bönhardt und Beate Zschäpe werden massiv abgelehnt - als Strohpuppen des Verfassungsschutzes oder gar als "Verbrecher". Der Grund ist die Selbstbezogenheit der Szene: Alle fühlen sich verfolgt.
Von Simone Rafael

Quelle: ngn / sr
Am Sonntag wird in Berlin gewählt. Während die NPD im Wahlkampf auf Rassismus pur setzte, herrscht bei den rechtspopulistischen Kleinparteien vor allem ein Gefühl vor: Sie haben Angst.
Von Simone Rafael

Warum? Quelle: ngn / sr
Abgeordnetenhaus-Wahlkampf 2011: Sachthemen sucht man bei der NPD vergeblich - beliebt bei den Rechtsextremen sind vor allem Rassismus und Antisemitismus. Ein paar Plakate mit nicht primär rassistischen Themen haben wir allerdings gefunden. Diese hier.
Von Simone Rafael


Das hatte sich die NPD anders vorgestellt: "Wehrt Euch" sagt der Sticker - und gewehrt haben sich Menschen, aber gegen die NPD Quelle: ngn / sr
Im Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern versuchte sich die NPD noch als Kümmerer-Partei zu inszenieren oder nahm gar Sachthemen auf Plakate. Berliner Wählerinnen und Wähler kriegen nun den puren Krawall und Hass: Weil die NPD in Berlin bei nicht deutlich rechtsextremen Menschen kein Kreuz auf den Wahlzettel bekommt, setzt die rechtsextreme Partei im Plakatwahlkampf 2011 auf die Essenz ihrer Ideologie für den harten Kern ihrer Stammwähler: Unverschleierten Rassismus und Antisemitismus. Eine Plakatanalyse.
Von Simone Rafael

Frosch in freier Wildbahn. Die Interpretation gibt es hier. Quelle: ngn / sr
Alle Landtagswahlen wieder versucht die NPD, mit Plakaten die Wählerinnen und Wähler auf sich aufmerksam zu machen. Dabei zeigt sie ihre politischen Beweggründe mal mehr und mal weniger offen. Was steht denn dieses Jahr in Mecklenburg-Vorpommern auf den Plakaten (Landtagswahl: 04. September) - und was ist gemeint? Teil 2.
Von Simone Rafael

Die NPD Mecklenburg-Vorpommern hat einen Vogel. Auf ihrer Internet-Seite. Quelle: Screenshot
Alle Landtagswahlen wieder versucht die NPD, mit Plakaten die Wählerinnen und Wähler auf sich aufmerksam zu machen. Dabei zeigt sie ihre politischen Beweggründe mal mehr und mal weniger offen. Was steht denn dieses Jahr in Mecklenburg-Vorpommern auf den Plakaten (Landtagswahl: 04. September) - und was ist gemeint?
Von Simone Rafael

Screenshot aus dem Spot zur Bremer Bürgerschaftswahl der NPD Quelle: YouTube
Wissen Sie, was Bremerinnen und Bremer und die Ureinwohner Amerikas gemeinsam haben? Die NPD weiß es und hat deshalb zur Bürgerschaftwahl am Sonntag ein aufrüttelndes Video gedreht. Es ist nicht das einzige absurde Wahlkampfmittel der rechtsextremen Partei, die sich im Moment auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit nur noch durch Aufmerksamkeitsheischen zu helfen weiß.

Inzwischen für niemand mehr sichtbar: Profil von Holger Apfel (NPD Sachsen) bei MeinVZ Quelle: Screenshot
Im April 2010 rief die NPD-Zeitung „Deutsche Stimme“ dazu auf, sich in den sozialen Netzwerken des Internet zu engagieren. Wichtig sei ein „interessantes, detailreiches und sympathisches Profil“. Aber wie gelingt das einem NPD-Kader? Was sind die Themen, mit denen Holger Apfel und Co. der Welt zeigen wollen, was für nette Typen sie sind?
Von Simone Rafael