
Eckhart Bräuniger (re.) auf der NPD-DVU Fuisonsfeier 2011 in Berlin Quelle: ngn / sr
Eckhart Bräuniger (Jhg. 1971) ist seit Anfang der 1990er Jahre in der rechtsextremen Szene Berlins aktiv - als Freund von Waffen, Rechtsrock und der Rockerszene. Auf dem Bundesparteitag der NPD in Neuruppin 2011 wurde Bräuniger in den Parteivorstand gewählt, auf dessen Beschluss er seit Ende November 2011 als Geschäftsführer der "Deutsche Stimme Verlagsgesellschaft mbH" eingesetzt wurde.

Eckhart Bräuniger (re.) auf der NPD-DVU Fuisonsfeier 2011 in Berlin Quelle: ngn / sr
Eckhart Bräuniger (Jhg. 1971) ist seit Anfang der 1990er Jahre in der rechtsextremen Szene Berlins aktiv. Auf dem Bundesparteitag der NPD in Neuruppin 2011 wurde Bräuniger in den Parteivorstand gewählt, auf dessen Beschluss er seit Ende November 2011 als Geschäftsführer der "Deutsche Stimme Verlagsgesellschaft mbH" eingesetzt wurde.

So sieht die neue Berliner "Schulhof-CD" der NPD aus. Quelle: Screenshot
Der Brief sieht harmlos aus. Absenderin ist eine "Mandy Schmidt, Seelenbinderstr. 42, 12555 Berlin". Das ist die Adresse der NPD-Bundeszentrale, aber wer hat das schon im Kopf? Im weißen Umschlag finden die angeschriebenen 16- bis 18-Jährigen dann rechtsextreme Hetze, ein rassistisches "Rückflugticket" und den Hinweis auf eine neue "Schulhof-CD" namens "Deutsch und heterosexuell". Die NPD nennt das "Jungwähleroffensive".
Von Simone Rafael