Wenn der Parteivorsitzende der "Republikaner" (REPs) persönlich kommt, dann muss schon etwas ganz Besonderes geschehen. Ein Wahlerfolg zum Beispiel, so wie bei der sächsischen NPD im September 2004. Schließlich war Sachsen doch einmal der Vorzeigelandesverband der REPs im Osten. Doch inzwischen haben sich die früheren Aktiven in ihrer übergroßen Mehrheit entweder zurückgezogen oder sind der Erfolgsspur gefolgt und bei der NPD gelandet.