Neueste Beiträge im Bereich 'Pro NRW'

Beisicht, Markus


Markus Beisicht (l.) und Jörg Uckermann von Pro Köln Foto: © Henning Kaiser/ddp

Markus Beisicht (Jg. 1963) ist Vorsitzender der extrem rechten Bürgervereinigung Pro Köln. Auf dem Gründungsparteitag von Pro Nordrhein-Westfalen (Pro NRW) im September 2007 wurde er zudem zu deren Vorsitzenden gewählt.

Rechtspopulistische und rechtsextreme Wählervereinigungen


Mit Islamophobie auf Stimmenfang Foto: © Michael Gottschalk/ ddp

Neben offiziellen Parteien gibt es im rechten Spektrum eine Vielzahl von Kleinstparteien und lokalen Wählervereinigungen. Diese gehen stets mit rechtspopulistischen und rassistischen Themen auf Stimmenfang.

Nordrhein-Westfalen: Einheitsbrei im Rechtsaußen-Wahlkampf führt zu marginalen Ergebnissen


Ein Sympathisant von "Pro NRW" demonstriert mit einem "Anti-Moschee-Schild" Foto: © Flickr / Björn Kietzmann

Am Sonntag standen in Nordrhein-Westfalen die Landtagswahl an. Mit dabei im Kampf um die Wählergunst waren am äußeren rechten Rand neben der altbekannten NPD und den Republikanern diverse Kleinparteien, von denen besonders die "Bürgerbewegung Pro NRW" viel Aufmerksamkeit beansprucht. Eine Wahlkampfbetrachtung.

Von Valentina Huthmacher

Buch zur "Pro Bewegung": Extrem rechtes Denken gerade noch demokratisch erscheinen lassen


Ausschnitt des Buchcovers von "Die Pro-Bewegung" von Michael Lausberg Foto: © Unrast-Verlag

Die "Pro"-Partei, die aktuell wieder in Nordrhein-Westfalen zur Landtagswahl mit wenig Akteuren viel Wirbel veranstaltet, gilt als "rechtspopulistisch". Ein Buch von Michael Lausberg zeigt, dass es sich lediglich um eine Variante extrem rechten Denkens handelt, die dem Zeitgeist angepasst ist, um gerade noch demokratisch zu scheinen.

Von Simone Rafael

Germanenkult, NS-Propaganda und vermummte Neonazis: Rechtsextreme in Ostwestfalen-Lippe


Anlaufstelle für Touristen und Neonazis: Hermannsdenkmal (1862-1875) nahe Detmold im Teutoburger Wald Foto: © Wittekind / Flickr (cc)

Die "Kameradschaft Höxter" findet sich aktuell mit Unterwanderungsstrategien in den Medien. Insgesamt zeigt ein Blick auf die Region Ostwestfalen-Lippe beispielhaft, wo und wie eine rechsextreme Erlebniswelt aus Politik, Kultur und Anlaufpunkten funktioniert - und was passiert, wenn sie auf Widerstand aus der Mehrheitsgesellschaft stößt.

Von Joachim Wolf

Rechtsaußen-Demonstrationen: Wenig Personal, viel Gegenwehr

Schmachvolles Demo-Wochenende für Rechtsextreme: 10.000 protestieren gegen verschwindend kleine Kundgebungen von "Pro NRW" und NPD im Ruhrgebiet; der personell auch nicht üppig bestückte Nazi-Aufmarsch in Lübeck wurde erfolgreich blockiert.

Wie funktioniert Rechtspopulismus à la "Pro NRW"?


Die Partei "Pro NRW" weist das Etikett "rechtsextrem" von sich, verkauft sich als angeblich demokratische Alternative zu "Altparteien". Dabei nimmt sie es mit demokratischen Werten nicht wirklich genau, argumentiert aber geschickt verwirrend.

Vielfältige Proteste gegen "antiislamische Aktionstage" von "Pro NRW" und NPD in Nordrhein-Westfalen


Foto: © Marxloher Bündnis

Dieses Wochenende will "Pro NRW" das Ruhrgebiet mit diversen Ständen, einem Parteitag und einem Sternmarsch mit Rassismus und Islamfeindlichkeit überziehen. Die NPD springt auf den Zug auf, organisierte flugs eigene Veranstaltungen. Aber an allen Aktionsorten regt sich der Widerstand der demokratischen Menschen. Eine Übersicht, wer was wann wo macht.

Von Simone Rafael

Brinkmann, Patrik


Patrik Brinkmann auf einem Pressefoto von www.pro-deutschland.net

Der schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann (Jg. 1966) gründete 2004 die "Kontinent Europa Stiftung", die Publikationen und Forschung im Sinne der "Neuen Rechten" fördern sollte.

Beratung gegen Rechtsextremismus in Köln: "Klar machen, warum eine Nazi-Symbolik nicht vertretbar ist"


Foto: © Screenshot

Die rassistische und islamfeindliche "Pro"-Bewegung bereitet ihnen Arbeit, aber der Alltag führt die Mitarbeiter der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Köln vor allem in Schulen und Betriebe. Hier helfen sie individuell. Ein Porträt.

Das Interview führte Simone Rafael.

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