Neueste Beiträge im Bereich 'Pro Köln'

Beisicht, Markus


Markus Beisicht (l.) und Jörg Uckermann von Pro Köln Foto: © Henning Kaiser/ddp

Markus Beisicht (Jg. 1963) ist Vorsitzender der extrem rechten Bürgervereinigung Pro Köln. Auf dem Gründungsparteitag von Pro Nordrhein-Westfalen (Pro NRW) im September 2007 wurde er zudem zu deren Vorsitzenden gewählt.

Rechtspopulistische und rechtsextreme Wählervereinigungen


Mit Islamophobie auf Stimmenfang Foto: © Michael Gottschalk/ ddp

Neben offiziellen Parteien gibt es im rechten Spektrum eine Vielzahl von Kleinstparteien und lokalen Wählervereinigungen. Diese gehen stets mit rechtspopulistischen und rassistischen Themen auf Stimmenfang.

Rouhs, Manfred

Manfred Rouhs (Jg. 1965) ist Bundesvorsitzender der rechtspopulistischen "Pro D" und Publizist.

Wochenrückblick 03/2010: Rechtsaußen wird es eng - alle wollen wählbar werden

Januar, Zeit der Neuorientierung und der Vorsätze auch bei Deutschlands rechtsextremen Parteien: Die NPD veranstaltet einen "Strategieparteitag", ein reicher Deutsch-Schwede sorgt zwischen DVU und "Pro Köln" für Gesprächsstoff und die Teile der Republikaner arbeiten offenbar daran, ihren Vorsitzenden loszuwerden. Dazu verbietet Dresden die größte Nazi-Demo Europas am 13.

Nach der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung: "Schrille, kulturkämpferisch aufgeladene Islamfeindlichkeit"


Teilzerstörtes Plakat der Schweizer Anti-Minarett-Kampagne der SVP. Foto: © flickr/ ponte1112 (CC)

57 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer stimmten für ein Neubauverbot von Minaretten. netz-gegen-nazis.de wollte von Alexander Häusler von der Arbeitsstelle Neonazismus der FH Düsseldorf wissen: Wie gefährlich ist es für das gesellschaftliche Klima, wenn sich jetzt Rechtsaußen-Parteien in Islamfeindschaft zu überbieten versuchen?

Um die Ecke gedacht: "pro Köln" will sich gegen Antisemitismus "engagieren"


In der Jugendarbeit sind sie direkt: So wirbt "Pro Köln" in der "Schülerzeitung" "Objektiv" um Jugendliche Foto: © Screenshot

Die Heucheleien und Scheinheiligkeiten bei den Rechtspopulisten von "pro Köln" nehmen kein Ende: Die vermeintliche "Bürgerbewegung" forderte die Kölner Stadtverwaltung jetzt dazu auf, einen "Maßnahmenkatalog gegen Antisemitismus" zu erstellen.

Von Florian Breidenbach

Eine Pleite für den "Eurofaschismus"

Die rechtspopulistische Gruppe Pro Köln hatte in die Domstadt zu einem internationalen "Anti-Islamisierungskongress" eingeladen. Unter dem Druck von Zehntausenden Gegendemonstranten und den Sicherheitsbehörden geriet er zum Desaster

Von Christian Parth

„Damit haben sie überdreht“

Die Wählergruppe "Pro Köln" hat für das Wochenende Rechtsextreme aus zahlreichen Ländern in die Metropole am Rhein gerufen. Bisher war die Initiative bis in bürgerliche Kreise akzepiert. Das könnte sich nun ändern.

Von Jürgen Zurheide

Kein Kölsch für Nazis - Wie Kneipenwirte "Pro Köln" stoppen wollen

Der Protest gegen den rassistischen Anti-Islam-Kongress von "Pro Köln" am 20. September hat viele Unterstützer. Neben Bündnissen von Gewerkschaften und Politgruppen, hat sich am Rhein auch eine ungewöhnliche Initiative gegründet. Unter dem Motto "Kein Kölsch für Nazis" zeigen mehr als 100 Kneipenwirte, dass Neonazis in der Stadt unerwünscht sind.

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