Neueste Beiträge im Bereich 'Pro Köln'

Beisicht, Markus


Markus Beisicht (l.) und Jörg Uckermann von Pro Köln Foto: © Henning Kaiser/ddp

Markus Beisicht (Jg. 1963) ist Vorsitzender der extrem rechten Bürgervereinigung Pro Köln. Auf dem Gründungsparteitag von Pro Nordrhein-Westfalen (Pro NRW) im September 2007 wurde er zudem zu deren Vorsitzenden gewählt.

Rechtspopulistische und rechtsextreme Wählervereinigungen


Mit Islamophobie auf Stimmenfang Foto: © Michael Gottschalk/ ddp

Neben offiziellen Parteien gibt es im rechten Spektrum eine Vielzahl von Kleinstparteien und lokalen Wählervereinigungen. Diese gehen stets mit rechtspopulistischen und rassistischen Themen auf Stimmenfang.

Rouhs, Manfred

Manfred Rouhs (Jg. 1965) ist Bundesvorsitzender der rechtspopulistischen "Pro D" und Publizist.

Eine Pleite für den "Eurofaschismus"


Extreme Rechte auf einer islamfeindlichen Demo in Köln Foto: © Roland Geisheimer/attenzione

Die rechtspopulistische Gruppe Pro Köln hatte in die Domstadt zu einem internationalen "Anti-Islamisierungskongress" eingeladen. Unter dem Druck von Zehntausenden Gegendemonstranten und den Sicherheitsbehörden geriet er zum Desaster

Von Christian Parth

„Damit haben sie überdreht“


Heute beginnt der "Anti-Islamisierungskongress" in Köln Foto: © Roland Geisheimer/ attenzione

Die Wählergruppe "Pro Köln" hat für das Wochenende Rechtsextreme aus zahlreichen Ländern in die Metropole am Rhein gerufen. Bisher war die Initiative bis in bürgerliche Kreise akzepiert. Das könnte sich nun ändern.

Von Jürgen Zurheide

Kein Kölsch für Nazis - Wie Kneipenwirte "Pro Köln" stoppen wollen


Wird nicht an Rassisten ausgeschenkt - kühles Kölsch Foto: © Henning Kaiser/ ddp

Der Protest gegen den rassistischen Anti-Islam-Kongress von "Pro Köln" am 20. September hat viele Unterstützer. Neben Bündnissen von Gewerkschaften und Politgruppen, hat sich am Rhein auch eine ungewöhnliche Initiative gegründet. Unter dem Motto "Kein Kölsch für Nazis" zeigen mehr als 100 Kneipenwirte, dass Neonazis in der Stadt unerwünscht sind.

Angst schüren vor dem Untergang des Abendlands


Frankreichs Rechtspopulist Le Pen beim Wahlkampf 2007 Foto: © Francois Durand/Getty Images

Die Propaganda soll den Rheinländern das Fürchten lehren: Eine riesige türkische Moschee verdeckt fast den Kölner Dom, die Minarette überragen die Türme der zweithöchsten deutschen Kirche. Mit der Fotomontage wirbt die ultrarechte "Bürgerbewegung Pro Köln" im Internet für eine Veranstaltung im Spätsommer, die in der rheinischen Metropole schon vorab viel Unmut provoziert.

"Hol dir deine Stadt zurück"


Foto: © Mark Muehlhaus/attenzione

"Islamisch = gefährlich!" Das ist die Formel der Rechtspopulisten. Den Moscheebau in Deutschland zu verteufeln, ist für sie eine gute Methode zum Stimmenfang. "Hol dir deine Stadt zurück. Auf zum Protest gegen Moscheebau, Ausländerwahlrecht und Multikultur", unter diesem Motto gab es vor wenigen Wochen eine Demonstration von Neonazis in Gladbeck.

"Schüler gegen Rechts" in Köln – 2.700 Fotos gegen rassistische Propaganda


Schüler beim "Sit-In" gegen eine Demonstration von "Pro Köln" in Köln-Ehrenfeld Foto: © Frank Überall

Der Raum, in dem die zehn Kölner Schüler gerade sitzen, sieht wenig gemütlich aus. Es ist ein tristes Büro in einem Verwaltungsgebäude. Nur ein paar Postkarten und alte Demo-Plakate erinnern daran, wer sich hier trifft: "Schüler gegen Rechts". Es ist ein Abend vor einem Feiertag, von draußen dringen Straßenlärm und laute Musik hinein. Während andere feiern, wird hier hart gearbeitet.

Bürgerbewegung pro Deutschland (PRO D)

Bei der rechtspopulistischen Partei “Bürgerbewegung pro Deutschland” (PRO D) handelt es sich um einen Versuch, das Modell der extrem rechten Gruppierung “Bürgerbewegung pro Köln” (PRO KÖLN) bundesweit auszudehnen.

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