Neueste Beiträge im Bereich 'Parteien'

Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)


Foto: © Michael Gottschalk/ddp

Die 1964 in München gegründete "Nationaldemokratische Partei Deutschlands" (NPD) ist gegenwärtig die erfolgreichste und mitgliederstärkste extrem rechte Partei Deutschlands. Sie wird vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch Organisation eingeordnet und beobachtet.

Junge Nationaldemokraten (JN)

Die "Jungen Nationaldemokraten" (JN) sind die offizielle Jugendorganisation der rechtsextremen NPD. Die JN wurden 1969 gegründet. Ihr Vorsitzender ist Michael Schäfer.

Die Republikaner (REP)


Wahlplakat der Republikaner Foto: © © Ralph Orlowski/Getty Images

"Die Republikaner" (REP) sind eine extrem rechte Partei, am 26. November 1983 in München von ehemaligen CSU-Mitgliedern gegründet wurde. Die Partei hat derzeit rund 5500 Mitglieder – Tendenz sinkend. Ihr Vorsitzender ist Rolf Schlierer.

Deutsche Volksunion (DVU)


Wahlplakate der Partei Deutsche Volksunion (DVU) an einem Laternenmast in der Nähe von Letzlingen Foto: © Jens Schlueter/ddp

Die "Deutsche Volksunion" (DVU) ist die zweitgrößte rechtsextreme Partei in Deutschland. Bis 2007 war sie die mitgliederstärkste rechtsextreme Partei, wurde aber von der NPD überholt.

Ring Nationaler Frauen (RNF)

Der "Ring Nationaler Frauen" (RNF) ist eine Unterorganisation für Frauen der rechtsextremen NPD. Der RNF wurde am 16. September 2006 in Sotterhausen (Sachsen-Anhalt) gegründet.

Nazis in Parlamenten: Demokraten brauchen Argumente


Titelbild Frölich, Hafeneger u.a.: Zivilgesellschaftliche Strategien gegen die extreme Rechte in Hessen Foto: © Verlag

Der Umgang mit rechtsextremen Parteien ist eine Gradwanderung und eine Herausforderung an Demokraten: Ignorieren oder aufklären, diskutieren oder verbieten? Rechtsextremismus-Experte Benno Hafeneger, Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Marburg , spricht im Interview über Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden.

Die extreme Rechte in den Parlamenten


Der NPD-Vorsitzende Udo Voigt mit einer Wahlkampf-DVD Foto: © Sebastian Willnow/ddp

Mit DVU und NPD sowie einer Reihe von rechtsextremen freien Wählergemeinschaften ist die extreme Rechte derzeit in mehr als der Hälfte aller Bundesländer in Kommunalparlamenten und in drei Länderparlamenten vertreten.

Berliner Verfassungsschutzbericht 2008: Rechtsextreme Gewalt deutlich angestiegen


Das Brandenburger Tor in Berlin Foto: © AAS

Die Anzahl der als rechtsextrem eingestuften Berliner geht zurück, die rechte Gewalt gegen Personen nimmt dagegen zu - so lautet das Fazit des Berliner Verfassungsschutzberichtes für 2008 in punkto Rechtsextremismus.

Von Regina Rahe

Verfassungsschutzbericht: Die Vermessung der rechtsextremen Szene 2008


Bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes in der Bundespressekonferenz am 19.05.2009 Foto: © ngn/raf

Sie wird gewalttätiger, sie vernetzt sich ungestört im Internet und sie geht mehr auf die Straße. Wie die rechtsextreme Szene sich 2008 entwickelte, stellt der Verfassungsschutz in seinem Bericht vor. Die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse.

Von Simone Rafael

Demokratische Parteien: Gemeinsam gegen die NPD?


Der sächsische Landtag

Ob rechtsextreme Parteien im Landtag für ihre Positionen Erfolge verbuchen können hängt maßgeblich vom Umgang der nicht-rechten Parteien mit Propaganda-Versuchen von NPD-Vertretern und Co. ab. Die Landtage in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern haben diesbezüglich Erfahrungen gesammelt.

Von Till Kahnt

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