NSU

NSU – Wir müssen über strukturellen Rassismus reden!

Seit Mai 2013 stehen fünf Angeklagte im NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München vor Gericht. Was dort allerdings kaum zur Sprache kommt: Der Rassismus bei der Polizei, der lange die Aufklärung verhinderte. In Berlin diskutierten hierzu Liz Fekete vom „Institute of Race Relations“ in London und die Nebenklagevertreterin Antonia von der Behrens bei der Veranstaltung „Why the NSU Case matters – Structural Racism in Europe” in der Humboldt-Universität. Ihr Fazit: Ohne Debatte über strukturellen Rassismus in Deutschland kann die Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex keine Früchte für die Zukunft tragen.

Von Joschka Fröschner

NSU-Prozess und Aufarbeitung November 2014

Der NSU-Prozess läuft seit dem 6. Mai 2013 vor dem Landgericht in München und ist weiter unübersichtlich. Hier zumindest eine Übersicht über den aktuellen Berichterstattungsstand zum Prozess, zur Aufarbeitung und zu Diskussionen im Umfeld des NSU.

Von der Redaktion

03.11.2014

Letzter NSU-Mord: Warum musste Michèle Kiesewetter sterben?

NSU-Prozess und Aufarbeitung Oktober 2014

Der NSU-Prozess läuft seit dem 6. Mai 2013 vor dem Landgericht in München und ist weiter unübersichtlich. Hier zumindest eine Übersicht über den aktuellen Berichterstattungsstand zum Prozess, zur Aufarbeitung und zu Diskussionen im Umfeld des NSU.

Von der Redaktion

24.10.2014

NSU-Prozess und Aufarbeitung September 2014

Der NSU-Prozess läuft seit dem 6. Mai 2013 vor dem Landgericht in München und ist weiter unübersichtlich. Hier zumindest eine Übersicht über den aktuellen Berichterstattungsstand zum Prozess, zur Aufarbeitung und zu Diskussionen im Umfeld des NSU.

Von der Redaktion

30.09.2014

NSU-Prozess August 2014

Der NSU-Prozess läuft seit dem 6. Mai 2013 vor dem Landgericht in München und ist weiter unübersichtlich. Hier zumindest eine Übersicht über den aktuellen Berichterstattungsstand zum Prozess und zu Diskussionen im Umfeld des NSU.

Von der Redaktion

Der Prozess ging am 06.08.2014 in die Sommerpause und wird am 04. September 2014 fortgesetzt.

NSU-Prozess Juli 2014

Der NSU-Prozess läuft seit dem 6. Mai 2013 vor dem Landgericht in München und ist weiter unübersichtlich. Hier zumindest eine Übersicht über den aktuellen Berichterstattungsstand zum Prozess und zu Diskussionen im Umfeld des NSU.

Von der Redaktion

30.07.2014

NSU-Prozess: Befangenheitsanträge gegen alle Richter

Der Nagelbombenanschlag in der Keupstraße: Den Betroffenen eine Stimme geben

Am Sonntag wurde in Köln ab 11 Uhr das ganztägige Kunst -und Kulturfest "Offene Keupstraße, offene Läden, offene Hinterhöfe!" gefeiert (mehr hier). Dabei wurde auch das Buch „Von Mauerfall bis Nagelbombe“ vorgestellt, dessen Herzstück zahlreiche Interviews mit Betroffenen des Keupstraßen-Anschlags bilden. Herausgegeben wird es von der Gruppe Dostluk Sineması und mit Hilfe der Amadeu Antonio Stiftung veröffentlicht.

Am Wochenende in Köln: BIRLIKTE - Zusammenstehen

Vor zehn Jahren zündeten Mitglieder des selbsternannten »Nationalsozialistischen Untergrund« (NSU) in der Mitte der Kölner Keupstraße eine Nagelbombe. 22 Menschen wurden verletzt, vier davon schwer. Am Pfingstwochenende organisiert das Bündnis "BIRLIKTE - Zusammenstehen" in Köln zahlreiche Veranstaltungen, die an den Anschlag erinnern und ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und Rassismus setzen wollen. In Berlin wurde ein Gedenkversuch gestört - die Polizei zerstörte ein Gedenk-Wandbild, dass ihnen zu staatskritisch erschien.

NSU-Prozess - Juni 2014

Der NSU-Prozess läuft jetzt schon seit über 100 Tagen und ist weiter unübersichtlich. Hier zumindest eine Übersicht über den aktuellen Berichterstattungsstand zum Prozess und zu Diskussionen im Umfeld des NSU.

Von der Redaktion

30.06.2014

NSU-Prozess: Was wusste Ace_79?

Weder naiv noch harmlos: Rechtsextreme Frauen

Beate Zschäpe ist als Hauptangeklagte im NSU-Prozess aktuell die bekannteste Rechtsextreme Deutschlands. Trotzdem traut die Gesellschaft rechtsextremen Frauen weiterhin keine aktive, politische Rolle zu. Das hat gefährliche Folgen - für Opfer rechtsextremer Gewalt ebenso wie für die Verfestigung rechtsextremer Einstellungen in Deutschland. Darauf wies am Montag in Berlin die Fachstelle "Gender und Rechtsextremismus" der Amadeu Antonio Stiftung hin.

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