Nodes on the Topic 'NPD'

Fechner, Carmen Birgit


Birgit Fechner mit Matthias Heyder beim NPD-Wahlkampf 2010 in Sachsen-Anhalt Foto: © Mario Bialek / Infothek

Carmen Birgit Fechner, öffentlich zumeist Birgit Fechner, wurde am 20. Januar 1965 in Wolfen, einem Stadtteil von Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt geboren. Ihre Schwester Karin Fechner sowie ihr Lebensgefährte Andreas Klar sind ebenfalls in der NPD aktiv. Von 1999 bis 2009 war sie Landtagsabgeordnete der DVU in Brandenburg.

NPD-Landesverbände - Grunddaten

Grunddaten der NPD-Landesverbände - Vorsitzende, Mitgliederzahl, Ergebnis der letzten Landtagswahl

Baden-Württemberg
Vorsitzender: Jürgen Schützinger
Mitgliederzahl: 460 (2010)
Ergebnis der letzten Landtagswahl:
1,0 % (2011)

Bayern
Vorsitzender: Ralf Ollert
Mitgliederzahl: 900 (2010)
Ergebnis der letzten Landtagswahl: 1,2 % (2008)

Der neue NPD-Bundesvorstand


Screenshot der NPD-Homepage im Dezember 2011 Foto: © Screenshot

Im November 2011 kam es zur Palastrevolte bei der NPD. 15 Jahre lang war Udo Voigt NPD-Bundesvorsitzender - nun ist es Holger Apfel, der 40-jährige Familienvater aus Hildesheim, der bisher Vorsitzender der NPD-Fraktion im Dresdener Landtag war. Aber wie sieht aktuell die NPD-Bundesspitze aus?

Bundesvorsitzender der NPD:

Voigt, Udo


Er ist der Chef der NPD: Udo Voigt Foto: © © Sean Gallup/Getty Images

Udo Voigt (Jg. 1952) war von 1996 bis 2011 Bundesvorsitzender der NPD. Er hat die Partei ideologisch und strategisch neu ausgerichtet und dadurch ihren Aufschwung in den letzten zehn Jahren ermöglicht. Dann fiel er über Finanzaffären und mangelnde Taktierer-Fähigeiten.

Apfel, Holger


Holger Apfel zählt zu den führenden Parteikadern Foto: © Sebastian Willnow/ ddp

Holger Apfel (Jg. 1970) wurde am 12. November 2011 zum neuen NPD-Bundesvorsitzenden gewählt. Außerdem ist er Vorsitzender der NPD-Fraktion im Dresdener Landtag. Schon lange galt er als einer der einflussreichsten Parteikader - jetzt hat er das höchste Parteiamt inne.

Wie sozial ist die NPD wirklich?


Gibt sich gerne bürgernah - die NPD am 1. Mai 2008 in Nürnberg Foto: © ddp

"Global dient dem Kapital – sozial geht nur national", so überschrieb die NPD ihre Kampagnen-Website zum 1. Mai 2008. Sie beging den traditionellen Feiertag der Arbeiterbewegung wie schon in den Vorjahren als "Tag der deutschen Arbeit" – in deutlicher Anknüpfung an die Terminologie des Nationalsozialismus.

Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)


NPD-Wahlwerbung zur Kommunalwahl in Mecklenburg-Vorpommern 2009 Foto: © ngn/sr

Die 1964 in München gegründete "Nationaldemokratische Partei Deutschlands" (NPD) ist gegenwärtig die erfolgreichste und mitgliederstärkste extrem rechte Partei Deutschlands. Sie wird vom Verfassungsschutz als rechtsextremistische Organisation eingeordnet und beobachtet.

Pühse, Jens


Jens Pühse bei Facebook im Mai 2011 Foto: © Screenshot

Jens Pühse, (Jg. 1972) geboren in Wilhelmshaven, ist NPD-Aktivist, unter anderem Mitglied des NPD-Bundesvorstandes und betreibt einen Versandhandel mit Rechtsrock-Musik.

Das gescheiterte NPD-Verbotsverfahren

Nur die Finanzierung kippen oder gleich die ganze Partei? Die Debatte über ein mögliches NPD-Verbot ist wieder aufgeflammt. So erklärte Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister von Berlin, gegenüber Endstation Rechts, er halte an der Forderung nach einem Verbot fest. "Weil ich es unerträglich finde, dass die NPD ihre braune Propaganda mit Steuermitteln finanziert bekommt. Unsere parlamentarische Demokratie ist eine wehrhafte Demokratie. Sie braucht ihren Feinden nicht auch noch Geld zu geben."

NgN dokumentiert die Chronologie der Verbotsdebatte 2000-2006

Das Programm der NPD

Die NPD verfolgt eine moderne Strategie: Über Musik zum Beispiel oder Elemente aus der heidnisch-germanischen Mythenwelt verbreitet sie Aspekte ihrer rassistischen Ideologie und hat dadurch Zugänge gefunden zu unterschiedlichen Jugendkulturen.

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