Neueste Beiträge im Bereich 'NPD'

Ring Nationaler Frauen (RNF)

Der "Ring Nationaler Frauen" (RNF) ist eine Unterorganisation für Frauen der rechtsextremen NPD. Der RNF wurde am 16. September 2006 in Sotterhausen (Sachsen-Anhalt) gegründet.

NPD und Familie


So sieht die glückliche Nazi-Familie aus: "Familie Mustermann" aus zahlreichen NPD-Publikationen Foto: © Screenshot

Wenn auf rechtsextremen Demonstrationen Menschen mit ihren Kindern auflaufen, ist das folgerichtig: Auch die Neonazis werden älter und gründen Familien. War dies früher oft ein Moment des Ausstiegs, gibt es heute genug Paare, in denen beide Partner zur rechtsextremen Szene gehören und die ihre Kinder entsprechend erziehen.

Voigt, Udo


Er ist der Chef der NPD: Udo Voigt Foto: © © Sean Gallup/Getty Images

Udo Voigt (Jg. 1952) ist Bundesvorsitzender der NPD. Er hat die Partei ideologisch und strategisch neu ausgerichtet und dadurch ihren Aufschwung in den letzten zehn Jahren ermöglicht.

Apfel, Holger


Holger Apfel zählt zu den führenden Parteikadern Foto: © Sebastian Willnow/ ddp

Holger Apfel (Jg. 1970) ist NPD-Bundesvize und als Vorsitzender der NPD-Fraktion im Dresdener Landtag einer der einflussreichsten Parteikader.

Wie sozial ist die NPD wirklich?


Gibt sich gerne bürgernah - die NPD am 1. Mai 2008 in Nürnberg Foto: © ddp

"Global dient dem Kapital – sozial geht nur national", so überschrieb die NPD ihre Kampagnen-Website zum 1. Mai 2008. Sie beging den traditionellen Feiertag der Arbeiterbewegung wie schon in den Vorjahren als "Tag der deutschen Arbeit" – in deutlicher Anknüpfung an die Terminologie des Nationalsozialismus.

Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)


NPD-Wahlwerbung zur Kommunalwahl in Mecklenburg-Vorpommern 2009 Foto: © ngn/sr

Die 1964 in München gegründete "Nationaldemokratische Partei Deutschlands" (NPD) ist gegenwärtig die erfolgreichste und mitgliederstärkste extrem rechte Partei Deutschlands. Sie wird vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch Organisation eingeordnet und beobachtet.

Das gescheiterte NPD-Verbotsverfahren

Nur die Finanzierung kippen oder gleich die ganze Partei? Die Debatte über ein mögliches NPD-Verbot ist wieder aufgeflammt. So erklärte Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister von Berlin, gegenüber Endstation Rechts, er halte an der Forderung nach einem Verbot fest. "Weil ich es unerträglich finde, dass die NPD ihre braune Propaganda mit Steuermitteln finanziert bekommt. Unsere parlamentarische Demokratie ist eine wehrhafte Demokratie. Sie braucht ihren Feinden nicht auch noch Geld zu geben."

NgN dokumentiert die Chronologie der Verbotsdebatte 2000-2006

Das Programm der NPD

Die NPD verfolgt eine moderne Strategie: Über Musik zum Beispiel oder Elemente aus der heidnisch-germanischen Mythenwelt verbreitet sie Aspekte ihrer rassistischen Ideologie und hat dadurch Zugänge gefunden zu unterschiedlichen Jugendkulturen.

Die Neustrukturierung der NPD

Unter Voigt und Apfel nutzte die NPD die Chancen, die sich mit der vor allem im Osten verbreiteten rechtsextremen Jugendkultur boten. Mit martialischen Aufmärschen und zünftigen Zeltlagern, mit germanentümelnden Sonnenwendfeiern und Musik unterschiedlichster Stile, mit Websites und bunten »Fanzines« ist am rechten Rand in den vergangenen Jahren eine Erlebniswelt entstanden, durch die sich Elemente extrem rechter Ideologie immer weiter ausbreiten. Das Pressefest der NPD-Zeitung Deutsche Stimme zum Beispiel zog im Jahr 2004 circa 7000, zum großen Teil junge BesucherInnen an.

Die Finanzen der NPD


Ein untreuer Schatzmeister - "Kamerad" Erwin Kemna vor Gericht Foto: © Sascha Schuermann/ddp

Woher bekommt die NPD ihr Geld? Die Antwort ist wenig spektakulär: Vor allem von ihren Mitgliedern und von dem Staat, den sie bekämpft.

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