Volksverhetzung, gut versteckt
Würde die Vertriebenenballade im Radio gespielt - es fiele kaum jemandem auf, dass es sich um den Song einer neonazistischen Band handelt. Das Lied kommt harmlos daher, wie ein kitschiger Allerwelts-Popsong. Und auch der Text wirkt auf den ersten Blick keineswegs rechtsextremistisch: Strafbare Inhalte? Fehlanzeige. Volksverhetzung? Kaum zu erkennen.