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Müller, Ursula

Ursula Müller (Jg. 1933) ist Vorsitzende der "Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V." (HNG). Diese Organisation zur Unterstützung verurteilter Rechtsextremisten während und nach ihrer Haft gilt dem Verfassungsschutz als "der mitgliederstärkste Zusammenschluss deutscher Neonazis".

Die Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene und deren Angehörige (HNG)

Die "Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e. V." (HNG) ist die mitgliederstärkste neonazistische Vereinigung in Deutschland. Die HNG hat rund 600 Mitglieder, ihr Sitz ist in Frankfurt am Main.

Julgrüße für inhaftierte Kameraden


Einfluss sichern: Im JVA-Report bitten rechtsextreme Initiativen die "inhaftierten Kameraden" nicht zu vergessen. Foto: © Sascha Rheker/attenzione

"Denkt an die Gefangenen": In der besinnlichen Zeit bitten rechtsextreme Initiativen die inhaftierten Kameraden nicht zu vergessen. Der "JVA-Report" ruft auf: Julgrüße den Inhaftierten des "asozialen brd-Systems" zu schicken.

Von Andreas Speit

Verfassungsschutz Niedersachsen zur HNG

Bei der 1979 gegründeten und seit 1991 von Ursula Müller geleiteten HNG handelt es sich um die mitgliederstärkste neonazistische Organisation (2005: 600 Mitglieder). Die HNG versteht sich zum einen als Sammelorganisation der neonazistischen Szene und nimmt damit eine integrierende Funktion innerhalb der Szene ein. Zum anderen sieht sie ihre Aufgabe darin, die weltweit inhaftierten deutschen und ausländischen Neonazis zu betreuen. Auf diese Weise möchte die HNG sicherstellen, dass sich die inhaftierten rechtsextremistischen Straftäter während der Haft bzw.

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