Neueste Beiträge im Bereich 'Gegenstrategien'

Argumentationshilfe gegen die neue Schulhof-CD "BRD vs. Deutschland"


Cover der NPD-Schulhof-CD 2009

Wieder einmal verteilt die NPD im Wahlkampf "Schulhof-CDs" mit dem Titel "BRD vs. Deutschland". Sie einzusammeln und zu vernichten, ist nur eine symbolische Aktion - Schüler kommen, wenn sie wollen, über die neuen Medien leicht an die Inhalte. Deshalb hilft nur die Auseinandersetzung mit der Ideologie, die die NPD verbreitet. Dazu gibt es jetzt eine kenntnisreiche Argumentationshilfe.

Was konkret tun gegen Rechtsextremismus im Internet?


Kein Ort für Neonazis - auch nicht im Internet Foto: © Amadeu Antonio Stiftung/js

Lunikoff-Verehrung bei Facebook, NPD bei Twitter, Hetzvideos bei YouTube: Wie im wirklichen Leben kann sich jeder Surfer und jede Surferin mit wachen Augen und Verstand gegen Rechtsextremismus im Internet wehren. Hier erfahren Sie, wie sie gegen welche Inhalte in welchem Web-Angebot vorgehen können.

1. Rechtsextreme Websites und Inhalte anzeigen

Das Buch gegen Nazis


Cover von "Das Buch gegen Nazis" Foto: © kiwi

Das "Netz gegen Nazis" gibt es jetzt auch in Buchform: "Das Buch gegen Nazis" von ZEIT-Autor Toralf Staud und Holger Kulick von mut-gegen-rechte-gewalt.de basiert auf Netz-gegen-Nazis-Inhalten. Nächste Lesung: 23. März 2010 um 18 Uhr im Café Elbe in Wittenberg.

Wahlkampfzeiten – Rechtsextreme im Kampf um die kommunalen Mandate


Logo der Kampange "Kein Ort für Neonazis in Thüringen" Foto: © AAS

"Unser Ziel ist es, hier in 10-15 Jahren den Bürgermeister zu stellen!", meint der NPD-Stadtverordnete von Anklam, Michael Andrejewski, in der ihm eigenen Bescheidenheit. Kommunalpolitik ist für ihn - wie für viele Mitglieder rechtsextremen Parteien der Hebel zur Überwindung des politischen und gesellschaftlichen Systems. Die Wissenschaft realisiert dies erst langsam.

Was tun, wenn rechtsextreme Eltern in Schule, Kita oder Verein agitieren?


Kinder-T-Shirt aus einem einschlägigen Versand, Screenshot

Warum engagieren sich rechtsextreme Eltern so gern in Schulen, Kitas und Vereinen? Warum ist das bedenklich? Was können demokratische Eltern, Erzieher, Lehrer, Vereinsmitglieder tun, wenn das passiert? Und wie mit den Kindern umgehen? Experten antworten.

Warum sind rechtsextreme Eltern so engagiert?

Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt

Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt

Die Opferberatungsstelle der Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA) Sachsen stellt hier kurz ihre Arbeit und die Ansprechpartner vor. Sie ist an vier Orten in Sachsen tätig.

www.raa-sachsen.de

Opferberatung Chemnitz

Was tun, wenn Neonazis das Sommervergnügen stören?


ZEIT Online-Grafik

Grillfeste, Strandparties an Badeseen, ein lauschiger Abend auf dem Balkon und Sommerbarbesuche können sich von eine Moment zum anderen in eine Situation zum Einmischen und Handeln verwandeln: Wenn die Gruppe am Nebenfeuer plötzlich Landser-Lieder singt oder man mitten in der Nacht auf dem Zeltplatz durch "Sieg-Heil"-Rufe geweckt wird.

Gewerkschaften informieren und organisieren

"Gute Beispiele von der Praxis für die Praxis" heißt die bundesweit einmalige Online-Datenbank von Projekten aus Konzernen, mittelständischen Betrieben, Gewerkschaften und deren Jugendorganisationen sowie Berufsschulen. Finden kann man die Datenbank auf der Website gelbehand.de des Vereins "Mach meinen Kumpel nicht an". Seit über 20 Jahren ist der "Kumpelverein" aktiv, der von der DGB Jugend und der Redaktion der Gewerkschaftszeitschrift "ran" 1986 gegründet wurde. Schwerpunkte sind die Bereiche Integration, Rechtsextremismus und Gewerkschaften.

Arbeitsplätze ohne rassistische Hetze

Mit Betriebsvereinbarungen und dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz stehen Arbeitnehmern und Betrieben etliche Möglichkeiten zur Verfügung, um gegen rassistische Sprüche, Diskriminierungen oder rechtsextremen Aktivitäten konsequent vorzugehen.

Wir unterstützen Opfer rechter Gewalt


Kundgebung "Potsdam bekennt Farbe" (21.04.06) in Potsdam. Solidarität mit den Opfern rassistisch motivierter Gewalttaten.

Unterstützung für Opfer rechter und rassistischer Angriffe kann ganz unterschiedliche Formen annehmen. Für die Betroffenen sind sie oft (überlebens-)notwendig, um die Folgen der Gewalttat bewältigen zu können.

Lesen Sie mehr auf ZEIT ONLINE!

Finden Sie weitere Artikel zum Thema 'Gegenstrategien' im ZEIT online Archiv!
Inhalt abgleichen