Neueste Beiträge im Bereich 'Frauen'

Frauen in der extremen Rechten - Zwischen Parlament, Straßenkampf und Krabbelstube

Modebewusst und offen lächelnd präsentiert sich Gitta Schüssler, NPD-Abgeordnete im sächsischen Landtag, auf der Webseite der NPD-Frauenorganisation "Ring Nationaler Frauen" (RNF). Ebenso offen formuliert sie ihre Ziele und die ihrer Mitstreiterinnen. "Wir wollen die Frauen ermutigen, durch die Übernahme von Mandaten das Medienklischee des 'dumpfen Nazis' weiter aufzuweichen und ad absurdum zu führen. Es gibt genug intelligente und gut ausgebildete Frauen, die dieser Rolle durchaus gewachsen wären, die national denken und sich unserer Partei verbunden fühlen," schreibt Schüßler in einem Beitrag für die NPD-Zeitung "Deutsche Stimme" zur Gründung des RNF im August 2006 in dem sachsen-anhaltinischen Dorf Sotterhausen.

Frauen in der rechtsextremen Szene

Wichtig für den Stimmenfang? Oder nur zum Wäschewaschen? Rechte Frauen in der Männerwelt der NPD

Keine Unschuld vom Lande

Die Broschüre zum Thema Rechte Frauen im ländlichen Raum.

Eine Kooperationsarbeit des Landesfrauenrats Sachsen e.V. (Hrsg.), der LAG Mädchen und junge Frauen in Sachsen e.V. und der Sächsischen Landjugend e.V.

Was verbirgt sich hinter dem Ring Nationaler Frauen (RNF)?

Trotz der Tatsache, dass die NPD augenscheinlich stark männerdominiert ist, hat die eigenständige Organisierung von Frauen innerhalb der Partei in den letzten Jahren zugenommen. Seit Mitte der 1990er Jahre wurden vereinzelt regionale Frauengruppen von NPD und Jungen Nationaldemokraten (JN) gegründet (z.B. JN-Mädelbund NRW, NPD-Frauengruppe Hannover), die allerdings parteiintern kaum in Erscheinung getreten sind. Am 16. September 2006 gründeten 31 Frauen den Ring Nationaler Frauen (RNF) als bundesweite Frauenorganisation der NPD.

Der Frauen-Mythos

Frauen hatten es besser im "Dritten Reich"

Von Wolfgang Benz

Auch die „Volksgemeinschaft“ als Gegenentwurf zur Welt der Klassen und des Standesdünkels der Höherstehenden war ja eine schöne Utopie, an die zu glauben nichts Schlechtes war. Dass diese Volksgemeinschaft real existiert hat, war freilich ein Irrtum. Und ebenso falsch war die Einschätzung des Mutterkultes als einer zweckfreien sozialen Errungenschaft.

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