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Das Tagebuch der Anne Frank


Das Tagebuch der Anne Frank gilt als Symbol für die Opfer des Holocaust. Deshalb ist es Rechtsextremen, die die NS-Vergangenheit beschönigen wollen, ein Dorn im Auge – und wird von ihnen immer wieder als "unecht" bezeichnet.

Das Poesiealbum und seine Feinde

Seit der ersten Veröffentlichung der Tagebücher von Anne Frank im Sommer 1947 wurden immer wieder Fälschungsvorwürfe gegen die Tagebücher erhoben. Erste Vorwürfe dieser Art erschienen 1957 in einer schwedischen Zeitung. Wie es dazu kam, lesen Sie hier.

Zur Kugelschreiberlegende

Von Thomas Heppener

Ursprung der Kugelschreiberlegende ist ein vier Seiten umfassendes Gutachten, dass das Bundeskriminalamt (BKA) 1980 veröffentlichte. In dieser Untersuchung der für Anne Franks Tagebücher benutzten Papier- und Tintensorten steht, dass auf einigen losen Blättern mit Kugelschreiber Korrekturen angebracht worden seien.

Chronologie der Lüge

Von Thomas Heppener

Die ersten Attacken auf das Tagebuch erschienen 1957 und 1958 in obskuren schwedischen und norwegischen Zeitschriften. Unter anderem wurde behauptet, der amerikanische Journalist und Romancier Meyer Levin habe das Tagebuch verfasst.

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