Artamanen

Die netten Ökofaschisten - Besuch bei Familie Müller in Lalendorf

Der Bundespräsident übernimmt die Patenschaft für ein Kind, dessen Familie zur rechtsextremen Szene gehören soll. Was ist dort los? Ein Besuch in der Provinz.

Von Alan Posener

Siedlungsprojekt in Mecklenburg-Vorpommern: Wohnen und Leben in Nazi-Tradition

Rechtsextremismus in Mecklenburg-Vorpommern hat verschiedenste Gesichter – gegen alle wendet sich im Vorfeld der Landtagswahl 2011 die Kampagne „Kein Ort für Neonazis in Mecklenburg-Vorpommern“. Ein Beispiel, warum Mecklenburg-Vorpommern oft als „Modellprojekt“ der Neonazis bezeichnet wird, ist eine Siedlergruppe in der Nähe von Güstrow: Auf den ersten Blick wirken die Menschen, die dort zusammengezogen sind, wie einfache Aussteiger, die der modernen Welt ‚Auf Wiedersehen’ gesagt haben.

Die grünen Braunen – Rechtsextremismus im Umweltschutz

Umwelt- und Tierschutz stehen ganz oben auf der rechtsextremen Partei-Agenda. Mit Hilfe von vielbeachteten und politisch scheinbar unverfänglichen Themen soll Vertrauen aufgebaut und rechtsextreme Ideologie vermittelt werden. Manchmal gelingt es den Rechtsextremen so, in der Gesellschaft Gehör zu finden.

Von Dana Fuchs

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