Von "Widerstands-Partner“ bis zu antisemitischer Satire: Rechtsextremer Lifestyle im Internet

Wenn Neonazis nicht wissen, wie sie „Mein Kampf“ interpretieren sollen oder keine „echte Nationalistin“ bei der Partnerwahl finden, gehen sie einfach ins Internet. Denn hier hat sich eine blühende Infrastruktur entwickelt, die die verschiedensten Facetten neonazistischen Lifestyles anbietet. Wie eine Recherche-Aktion der Clickworker von clickworker.com für netz-gegen-nazis.de zeigt, ist dies allerdings nicht einmal das Hauptproblem: Oft finden sich Rassismus und Antisemitismus auch selbstverständlich auf nicht-rechtsextremen Internetseiten.

Von Dana Fuchs

Um gegen Rechtsextreme im Internet aktiv zu werden, forderte die „Crowdsourcing“-Firma clickworker.com ihre „Clickworker“ vom November 2009 bis März 2010 auf, rechtsextreme Internetseiten aufzuspüren. Engagiert machten sich die Clickworker, die sonst für Kunden unter anderem Informationen aus dem Internet zusammentragen und bearbeiten, auf die Suche. Es entstand eine Sammlung von über 1.550 Webseiten, Einträgen in sozialen Netzwerken und Videos. Zur weiteren Auswertung wurden diese Seiten an die Redaktion von netz-gegen-nazis.de übergeben. Die Links sind eine zum Teil gruselige Sammlung menschenverachtender Ideologie und zeigen, auf wie vielfältige Art Rechtsextreme versuchen, diese Ideologie zu verbreiten.


Dank an die Clickworker, die 1.550 rechtsextreme Webseiten, Einträge und Videos gefunden haben.

Rechtsextremismus international

Der Großteil der gesammelten 1550 Links führen zu deutschsprachigen Internetseiten – aber auch rechtsextreme und rassistische Seiten aus anderen Ländern waren dabei, insbesondere aus Spanien (49), Italien (26) und den USA (53). Aber auch Polen (6), Ungarn (2) und Tschechien (4) waren vertreten. Bei der Auswertung haben wir uns allerdings nur auf deutschsprachige Seiten beschränkt.

Mit Rechtsextremismus lassen sich Geschäfte machen

47 der gesammelten Links führen zu rechtsextremen Onlineshops, in denen meistens Kleidung mit rechtsextremen Symbolen und Sprüchen sowie rechtsextreme Musik verkauft wird. Die Shops tragen Namen wie „hatestore“, „odinseye“, „wikingerversand“ oder „resistore“. Drei verkauften ausschließlich Bücher. Die Shops sind internetgerecht gestaltet - auch Ewiggestrige wissen den Komfort moderner Technik zu nutzen: So können in einigen Shops ganz bequem Musik und sogar Bücher heruntergeladen werden.

Mittel zur Meinungsverbreitung: Musik

Das Musik ein gern genutztes Mittel ist, um rechtsextreme Meinungen zu verbreiten, zeigt sich nicht nur darin, dass jeder Onlineshop Musik-CDs anbietet, sondern auch an der großen Anzahl von Internetseiten (24), auf denen Musikvideos, Bands und Plattenlabel präsentiert werden. Auch eine Vielzahl an rechtsextremen Radiosendern kann im Netz gefunden werden. 8 Radiosender bieten ein Programm an: Wem das Programm auf ‚Aryan Radio’ nicht gefällt, kann einfach zu Sendern wie ‚Netzradio Germania’ oder ‚Radio Heimattreu’ wechseln.

Meinungsbildung jenseits der „Systemmedien“

Gern beklagen Rechtsextreme, dass die „wahren“ Fakten (nämlich die, die ihre Thesen stützen) in Medien oder vom Staat verschwiegen würden. Kein Wunder also, dass sie im Internet versuchen, ihre Parallelrealität zu verbreiten. Ein Thema, zu dem Neonazis stets eine andere Wahrheit haben, ist die Zeit des Nationalsozialismus. Da Geschichtsrevisionismus unter Nazis sehr beliebt ist, wundert es nicht, dass auch im Netz 19 Seiten gefunden wurden, die unter anderem mit komplett falschen Behauptungen versuchen, historische Ereignisse zu erklären. Teilweise sind die Argumente so konfus, dass wahrscheinlich nur weiterer Konsum von ‚Radio Heimattreu’ helfen würde, um diese auch nur ansatzweise nachvollziehen zu können. So wird die Frage „Wer denn eigentlich kapituliert hat?“ beantwortet mit der Aussage „Nicht das Deutsche Reich hat kapituliert, sondern lediglich die Streitkräfte der Deutschen“. Ach so, na dann…

Dass Neonazis allerdings teilweise selbst verwirrt sind von ihrem eigenen Geschichtsverständnis, zeigen folgende Beispiele: Während auf der einen Seite die hohe Anzahl von rund 6 Millionen Opfern des Holocaust gelobt wird, wird auf einer anderen Seite die Zahl „etwas geringer“ geschätzt. So seien angeblich „Nur 74.000 Menschen in KZs gestorben…und sie starben an Krankheiten und am Verhungern ……. an nichts sonst“.
Und überhaupt: Verschwörungstheorien, die antisemitische Weltherrschaftsszenarien imaginieren, sind weit verbreitet. So schreibt etwa eine Seite, dass „die Zionisten die Indianerausrottung, die afrikanische Sklaverei, die Französische Revolution, den Bolschewismus, Aachen, Hiroschima, Nagasaki, Dresden und 300 Kriege USrael seit 1945 geplant und durchgeführt haben!“

Eine andere Seite bezieht sich auf die Bestätigung der Rassenlehre, denn dass diese geleugnet wird, so die Annahme auf der Seite, ist nur der Fall, weil „Hitler unter keinen Umständen Recht gegeben werden darf“. Dabei lägen die Beweise doch eindeutig auf der Hand, schreiben die Macher. Allerdings belegen sie ihre Behauptungen über den Zusammenhang von Hautfarbe und Intelligenz oder Blutkörperchenformen und Stoffwechselkrankheiten natürlich nicht.

Vernetzung und Gruppenbildung

Doch nicht nur zur Meinungsbildung wird das Internet genutzt, auch zur Vernetzung und Information einzelner Gruppen. Die über 53 gefundenen Neonazigruppen zeichnen ein deutliches Bild über die Neonazi-Aktivitäten innerhalb Deutschlands. Viele kleine Orte besitzen ein gut organisiertes rechtsextremes Netzwerk. Auf den gefundenen Seiten präsentieren sich die einzelnen Gruppen und informieren über ihre Aktivitäten, organisieren Fahrten zu Demonstrationen und schüren Hass auf Migranten oder hetzen über „MultiKulti-Wahn“. Neben braun kolorierten Nachrichten gibt es auch diverse Dienstleistungsangebote, etwa das kostenlose Herunterladen der NPD-Schulhof-CD.

Die Seiten zeigen deutlich, wie gefährlich rechtsextreme Gruppierungen im lokalen Raum sein können. So werden auf den Seiten Bürger aus dem Umland bedroht, die sich offen gegen Rechtsextremismus positionieren. Doch auch „Humor“ hat hier Platz: Eine Gruppe amüsiert sich beispielsweise über den Ortsnamen „Neger“ in Nordrhein-Westfalen.

Viel ernster nehmen sich die Frauen innerhalb der Szene. Auf drei Seiten stellen sich „Nationale Frauenbewegungen“ vor. Sie beschreiben die eigene Stellung innerhalb der Szene unter anderem folgendermaßen: „Unser Volk ist solange nicht erobert, so lange die Herzen seiner Frauen schlagen! Unser Volk ist solange nicht erobert worden, solange die Herzen seiner Frauen stark sind!“

Rechtsextremer Gedankenaustausch in Gästebüchern, Foren und Blogs

Der Austausch rechtsextremer Gedanken beschränkt sich nicht nur auf die Gästebuchseiten der einzelnen Neonazi-Gruppen, sondern findet in einem besonders starken Ausmaß in dafür eingerichteten Foren und Blogs statt. Über 50 solcher Seiten, konnten durch die Auswertung herauskristallisiert werden. Diskutiert wird unter anderem darüber, warum denn so viele Türken kriminell sind und „ständig“ Deutsche von Türken abgestochen werden. Die Diskussion betont weiter, dass „wir ja auch nicht in die Türkei gehen und da die ganzen Türken abstechen“.

Ähnlicher Unfug ist ein Aufsatz über die „Hochkulturen der Menschheitsgeschichte unter dem Blickwinkel der Rassenfrage – Teil 6: Die Griechen“. Hier ist der Autor enttäuscht darüber, dass „nordische Griechen mit blonden Haaren und blauen Augen nur noch selten vorkommen“.

Da die ganzen Argumentationslinien teilweise sehr verwirrend sind, gibt es auch Seiten, die dem ganz normalen Nazi erklären, was er zu denken hat. So gibt es neben den „10 Geboten des Deutschen Volkes“ auch ausgewählte Zitate zum Kriegsausbruch. Besonders hilfreich, um bei den Neonazi-Diskussionen nicht den roten Faden zu verlieren, möchte die Rubrik „Mein Kampf richtig interpretieren“ sein.

Freunde und Liebe

Damit der Neonazi aber nicht alleine „Mein Kampf“, das man übrigens für 29,20 Euro in einem Onlineshop kaufen kann, interpretieren muss, gibt es auch rechtsextreme Kennenlern-Seiten. So sucht zum Beispiel ein Neonazi einen Freund in Nordrhein-Westfalen: „Hallo zusammen ich suche Kameraden und Kameradinnen aus NRW könnt ihr mir helfen. Bitte meldet euch bei mir cu“. Ob der Anglizismus „cu“ bei der Freundessuche hilft, sei dahin gestellt. Bisher gab es jedenfalls noch keine Antworten auf den Beitrag.

Ein besonders wichtiger Faktor bei Anhängern völkischer Ideologien ist die „Reproduktion der eigenen Rasse“. So kann auf der Partnerbörse ‚Widerstands-Partner’ der deutsche Mann, die deutsche Frau suchen. Gemeinsam haben die Profile Einträge wie „Ich bin ein(e) echte(r) Nationalsozialist(in)“ und „Kinderwunsch: JAAAA!!!“.

Gewalt und rechtsextermer Lifestyle

Bei der Auswertung der über 1550 Links gab es Seiten mit besonders erschreckendem Inhalt. Enormes Gewaltpotential zeigte sich unter anderem auf einer Seite, auf der das brutale Computerspiel ‚Arische Kämpfer Clan’ hochgeladen war. Aber auch eine andere Seite war nichts für schwache Nerven. Hier wurden Nazi-Splatter-Filme gezeigt, in denen Migranten brutal gequält und verprügelt werden.

Dass Neonazis wenige eigene Ideen haben und gerne abgucken, zeigt sich in der ‚Nationalen Suche’. Dies ist eine Kopie der normalen „Google-Suche-Seite“, nur in Frakturschrift, „um nationale Farbe zu bekennen“.

Eine weitere interessante Seite war ein „Diktator-Test“. Mit nur drei Fragen, kann herausgefunden werden, ob man eher Hitler, Stalin oder Sharon ist. Hat man dann herausgefunden, wer man eigentlich ist, kann man versuchen sich bei ‚NaziVZ’ anzumelden. Mit Fragen wie „Bist du schon rekrutiert?“ oder „Jetzt einmarschieren?“ versucht die Seite neue Anmelder zu finden. Das Projekt versucht, sich einen humoristischen Anstrich zu geben – die dahinterliegende Website verbindet allerdings Pornographie und ‚augenzwinkernd‘ vorgetragenes Rechtsaußen-Gedankengut auf eine so penetrante Art und Weise, dass Zweifel an der Intention der Macher eine logische Folge sind.

Rassismus und Antisemitismus aus und in der Mitte der Gesellschaft

Von stark diffamierendem Charakter sind durchaus auch Seiten, die nicht grundsätzlich rechtsextrem gemeint sind. So findet sich bei einem Satire-Wikipedia unter dem Suchbegriff „Jude“ Folgendes: „Sollten Sie sich schwer verschulden, da der Jude sie mit Sonderangeboten überschütten wird, denen man nur schwerlich widerstehen kann, ist die einzige Rettung, dass ihr Kreditkartenlimit bereits ausgeschöpft ist (…) Nicht alle Juden sind Händler. Viele sind Rechtsanwälte, Ärzte oder Ingenieure. Jüdische Toilettenputzer findet man fast keine, weil das Drecksarbeit ist, und davor ekeln sich die Juden.“: Erschreckend, wie einfach antisemitische und rassistische Einstellungen hier veröffentlicht werden können – wiederum verpackt als angeblicher „Humor“.

Viele Betreiber scheinen nicht zu wissen oder zu beachten, wofür ihre Diskussionsforen genutzt werden. So gibt es auf der Seite ‚Travalang (Travel und Language Service)’ Diskussionen mit dem Titel „Sieg Heil !!! Ausländer raus !!!! 88!!“ oder „Heil Hitler! lange lebe das Dritte Reich!“. Skurril hier, dass die Seite in ihrer Selbstdarstellung einen offenen und toleranten Eindruck macht. Sie beschreibt sich folgendermaßen: „useful tools for travelers, students and other interested individuals interested in learning a foreign language”.
Ähnliches ist dem Diskussionforum ‘Boypoint’ passiert. Neben normalen Diskussionen über Beziehungen, gute Kneipen und Filme, gibt es auch eine zum Thema „Scheiß Türken“.
Doch nicht nur in Diskussionsforen passieren solche Entgleisungen. Auf einer Seite für die „Jetztsprache“, die ein Duden der Jugendsprache darstellen soll, gibt es auch einen Beitrag über den Ausspruch „einen N… abseilen“. Als wenn die Aufnahme eines solchen Spruchs nicht schon schlimm genug wäre, wird die Bedeutung des Wortes dann noch mit vielen zutiefst rassistischen Beispielsätzen näher erläutert.

Ähnlich undifferenziert sind auch einige Seiten zum Klingelton herunterladen. Neben den aktuellen Charts, können hier auch Lieder wie Landser „Sturmführer“, „Wir marschieren nach Feindesland“, „Hitler Sieg Heil“ oder Nordfront „Auf auf Kamerad“ gefunden werden.

Auch Privatseiten dokumentieren den Rassismus ihrer Besitzer. Ein besonders erschreckendes Beispiel ist die Internetseite eines Jägers, der dort die Abenteuer seiner Jagdurlaube in Afrika dokumentiert. Auf der Startseite leitet er seine Ausführungen mit dem Satz ein: „Afrika hat gerufen und wir sind gekommen! Jetzt haben die armen N… wieder was zu essen und ich hatte den Abenteuerurlaub meines Lebens! Afrika ist einfach sensationell“. Bilder mit seinen schwarzen Jagdfreunden untertitelt er mit „der N… in der Mitte ist Hereo, […] er ist ein ausgezeichneter Jäger und Freund“. Wegen solcher Kommentare musste sich der Betreiber der Seite auch schon vor der Kriminalpolizei erklären. Dies kommentierte er umgehend auf seiner Seite. Wirklich versteht er die Anschuldigung wegen der Benutzung des N-Wortes allerdings nicht: „Ich kann nicht erkennen, was an dem Namen beleidigend sein soll. Man nennt mich ja auch Weißer, Deutscher oder Hamburger. Besonders die Nordamerikaner freuen sich immer riesig, wenn ich Ihnen in ihrer Landessprache mitteile "I am a Hamburger!", weil die dann an Frikadellen mit Brot denken.“

Was nun?

Wie dieses Zitat zeigte, sind Aufklärungsarbeit und Informationen ein Schritt gegen Rassismus und Antisemitismus im Internet und in der Welt – doch bleibt dies nicht die einzige Möglichkeit zu handeln. Immer wieder stoßen Surfer und Surferinnen im Netz auf Seiten mit rechtsextremen Inhalten. Das Medium Internet ist für Neonazis ein einfacher und immer verfügbarer Weg, um rassistische, antisemitische und rechtsextreme Meinungen zu verbreiten und so neue Anhänger zu finden. Die Auswertung der über 1550 Seiten gibt ein gutes Bild über die Neonazi-Aktivitäten im Internet und zeigt, dass rechtsextreme Ideologie nicht nur als politische Agitation, sondern auch im Lifestyle-Gewand von Jugendkultur, Humor oder Web 2.0-Aktivismus verbreitet wird.

Die Daten, die die Clickworker des Internetdienstleisters clickworker.com gesammelt haben, werden nun an die Polizei und Staatsanwaltschaft übergeben, damit diese prüfen kann, welche der rechtsextremen Seiten strafrechtlich relevante Inhalte enthalten und ob sie gelöscht werden können. Für die Seiten mit jugendgefährdenden Inhalten bittet netz-gegen-nazis.de Jugendschutz.net, Kontakte zu Providern oder Seitenbetreibern aufzunehmen, ob sie solchen Inhalten wirklich Platz geben möchten. Bei Jugendschutz.net kann jeder Internetuser rechtsextreme Webseiten zur Überprüfung melden. Denn gegen rechtsextreme Inhalte im Internet vorzugehen funktioniert nur als Aufgabe aller, die das Internet schätzen und es schützen möchten: User können rassistischen Argumentationen widersprechen, Unternehmen Aktionen für demokratisches Miteinander starten, Provider Antisemiten keine Plattform bieten. Die Aktion der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Internetdienstleisters clickworker.com zeigt beispielhaft, wie Engagement sinnvoll passt: Hier werden die eigenen Stärken genutzt, um Hass-Webseiten auszumachen – und an einen Partner, netz-gegen-nazis.de, übergeben, der die Ergebnisse analysiert, um über Strategien aufklären zu können und Gegenaktionen zu erdenken. Und auch wenn rechtsextreme Internetseiten, die gesperrt werden, schnell wieder online gestellt werden können: Auch die Sperrung ist ein wichtiges Signal, dass unsere Gesellschaft rechtsextreme Agitation nicht unwidersprochen hinnimmt. Das findet auch Erardo Rautenberg, Brandenburger Generalstaatsanwalt: „Die von Netz-gegen-Nazis.de und clickworker.com vorgelegte Netz-Recherche belegt die Vielfalt rechtsextremistischer Aktivitäten und Erscheinungsformen im World Wide Web, zeigt deren Gefahren auf und leistet einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung antidemokratischer und menschenverachtender Ideologien, die sich zunehmend über das Internet verbreiten und vor allem Jugendliche und Heranwachsende  zu indoktrinieren suchen. Mut macht das Engagement derjenigen, die sich im Netz aktiv gegen solche neonazistischen Tendenzen stellen.“.

Mehr auf netz-gegen-nazis.de:

| Gemeinsame Erklärung von netz-gegen-nazis.de und clickworker.com zur Aktion


Vielen Dank an clickworker.com und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Mehr im Internet:

| Rechtsextreme Webseiten melden

| www.hass-im-netz.info
Regelmäßiges Monitoring rechtsextremer Internetseiten macht Jugendschutz.net und dokumentiert es hier.

drucken